Led Taschenlampen Vergleich

Vergleich der Led-Taschenlampen

Wissenswertes rund um das Thema guter LED-Taschenlampenkauf hält der folgende Ratgeber bereit. Zurzeit wird eine echte Taschenlampe in Form einer Stablampe mit LED-Lichtquelle angeboten. Die LED-Taschenlampe hat gegenüber dem herkömmlichen Modell den großen Vorteil, dass sie deutlich weniger Strom verbraucht. Batterien in LED-Lampen sind daher wesentlich leichter und der Hauptfaktor für das geringere Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Taschenlampen.

? Fokussierbare LED-Taschenlampen im Praxistest

Noch heute erinnere ich mich an meine erste Lampe, die ich als kleines Mädchen hatte. Es war eine mittelgrosse Silberfackel mit einer Glühlampe. Die Fackel war nicht ganz rund, hatte aber mehrere Umrisse. Mit dieser Fackel kann man durch Drehung des Leuchtenkopfes den Lichtkegel einstellen.

Sie können den Strahl so weit wie möglich und den Strahl etwas enger stellen. Wer sich heute im Umfeld von hochwertigen LED-Taschenlampen umsieht, wird nur noch mit wenigen Taschenlampen die Möglichkeiten sehen, den Lichtkegel zu bündeln oder nachzustellen. Die Beschaffenheit einer Leuchte wird vor dem Erwerb dieser Modelle festgelegt.

Entweder man wählt einen Werfer, der so weit wie möglich glänzt, oder einen Fluter, der so weit wie möglich glänzt. Wir hatten bereits die exakten Differenzen zwischen einem Werfer und einem Fluter als Themen. Wie sich Werfer und Fluter in der Anwendung benehmen, haben wir hier bereits einmal mit Videos und Fotos dokumentier.

Es gibt noch eine dritte Version, die so genannten Alleskönner, die sowohl sehr weit als auch sehr weit aufleuchten kann. Als Beispiel für einen solchen Alleskönner ist eine unserer Lieblingsfackeln, die Fackel vom Typ 0light Pro Searcher zu nennen, die wir hier bereits ausprobiert haben. Wer mit einem solchen Alleskönner dieser Art zusammenarbeitet, hat zunächst nicht den Anschein, dass etwas fehlt.

Wer nur eine einzelne LED-Taschenlampe erwerben möchte, dem sei der Einsatz der Olight Pro Seeker* empfohlen. Trotzdem haben die fokussierbaren LED-Taschenlampen einige Vorzüge. Wenn Sie sich verschiedene Websites, Diskussionsforen und Weblogs ansehen, könnten Sie den Anschein haben, dass die fokussierbaren Taschenlampen keinen sehr hohen Bekanntheitsgrad haben.

Empfehlenswert sind meistens LED-Taschenlampen mit nicht einstellbarem Brennpunkt. Früher kamen bei fokussierten LED-Taschenlampen oft folgende Punkte zum Vorschein: In der Vergangenheit wurde oft beklagt, dass solche Geräte nicht genügend Licht zeigen. Eine weitere beliebte Beanstandung von Taschenlampen ist der angebliche Mangel an Abdichtung.

Die Mechanik, die die Scharfeinstellung erlaubt, würde es ermöglichen, dass Feuchtigkeit in das Innerste der Fackel eindringen kann, sagen sie. Die Lichtwirkung ist auch bei fokussierten LED-Taschenlampen ein Grund zur Beanstandung. Damit wir uns ein eigenes Foto machen können, haben wir uns mit zwei LED-Taschenlampen ausgerüstet. Diese beiden Leuchten sind die Fenix FD40 und der LED-Laser P7R.

Diese beiden Varianten haben wir für unseren Vergleichsversuch gezielt ausgewählt, da sie auf der Basis ganz gleicher Messwerte leicht vergleichbar sind. Der Fenix FD40 und der LED-Lensor P7R bieten eine Lichtstärke von max. 1000 Licht. Schon aus diesem Grunde ist ein vergleichender Test eine gute Idee.

Was die Reichweite betrifft, so benennen die Produzenten einige Abweichungen - der Fenix sollte eine Reichweite von 300 m haben, während der LED Linse ein Maximum von 210 m erreichen sollte - aber unserer Meinung nach stehen diese Angaben in der Realität nicht so weit auseinander wie auf dem Blatt.

Mehr dazu später in unserem Film. Vor Beginn unseres Vergleichstests prüfen wir diese beiden Varianten auf die oben genannte generelle kritische Haltung gegenüber fokussierbaren Brennern. Weil sowohl der Fenix FD40 als auch der LED-Laser P7R mit je max. 1000 Lichtstrom ausgestattet sind. Nun, der LED-Lensor P7R ist vom Hersteller als IPX-4 (spritzwassergeschützt) eingestuft, während der Fenix FD40 den strengen IPX-8-Standard hat (Schutz gegen dauerhaften Austausch bis zu 2 Meter).

Unsere Fackeln benutzen wir auch bei Schlechtwetter und Niederschlag - und das ohne jegliche Schwierigkeiten - aber sie springen nicht 2 m tief unter die Wasseroberfläche. Praktisch könnte dies aus unserer Sicht nur geschehen, wenn die Fackel in einen Stausee oder Fluß fällt.

Durch fokussierbare Taschenlampen kann der Lichtkegel an persönliche Präferenzen oder aktuelle Bedürfnisse angepasst werden. Einige dieser Fackeln zeigen auf dem Foto sogenannte Saturn-Ringe. Am besten sehen Sie, wie unsere beiden Modelle in dieser Hinsicht aussehen, wenn Sie sich unser Videobild ansehen. Wir haben in unserem nachfolgenden Film die beiden LED-Taschenlampen Fenix FD40 und LED-Lensor P7R verglichen.

Zuerst werden die beiden Taschenlampen detailliert vorgestellt und ihre technische Bedeutung und Funktion erläutert. Hier sehen Sie, wie sich die beiden LED-Taschenlampen in der freien Wildbahn benehmen und was Sie erwartet, wenn Sie eine davon kaufen. Fokusierbare LED-Taschenlampe - für welchen Einsatzzweck?

Weil die fokussierbaren LED-Taschenlampen im Vergleich zu den anderen angebotenen Taschenlampen wohl in der Minderzahl sind, ist die Fragestellung natürlich erlaubt, zu welchem Einsatzzweck solche Leuchten wohl am besten passen. Zum einen sind die fokussierbaren LED-Taschenlampen natürlich echte Alleskönner. Was kann es anders sein mit einer Lampe, bei der man zwischen Fluter und Werfer wechseln kann.

Wenn Sie also keinen bewährten Fachmann unter den Taschenlampen in die eine oder andere Richtung suchen, können Sie am Ballbleiben. In der Tat sind wir der Meinung, dass die überwiegende Mehrzahl der Menschen, die eine Lampe benutzen - und wer nicht - am besten mit einer Allrounder-LED-Taschenlampe zurechtkommt.

Dies ist nicht notwendigerweise eine konzentrierbare Fackel, aber sie kann es. Bei Wanderungen wird die Wegbreite vor Ihnen oft beleuchtet. Wenn wir den Brennpunkt der Fackel auf weit setzen, klappt es hervorragend. Konzentrieren wir nun den Lichtkegel, können wir weiter klar strahlen und uns selbst einleuchten.

Die Fenix FD40 zum Beispiel zeigt, dass ein solcher Brennpunkt viel bewirkt, denn als Fluter, d.h. für eine breite Ausleuchtung des Nahbereiches, hat diese Leuchte eine maximale Reichweite von 65 m. Wenn wir nun den Lichtkegel bündeln, dann erreicht der Punkt des Fenix FD40 laut Angaben des Herstellers bis zu 300 m, also ca. 235 m weiter, als im nicht gebündelten Modus.

Es ist bekannt, dass LED-Taschenlampen häufig von Geo-Cachern eingesetzt werden. Dazu eignet sich auch eine konzentrierbare LED-Taschenlampe. Wer seine Lampe dementsprechend einstellen kann, ist glücklich. Ein fokussierbarer LED-Taschenlampe kann auch eine passende Lampe für Hundehalter sein. Wir können mit einer fokussierten Lampe für solche Fälle ganz leicht umstellen und den Strahler für die Entfernung nutzen.

Selbst für den ambitionierten Photographen kann eine LED-Taschenlampe sehr nützlich und praktikabel sein. Natürlich gibt es eine Vielzahl weiterer Anwendungen für eine LED-Taschenlampe. Regelmäßige Leser wissen bereits, dass wir selbst viele verschiedene hochwertige LED-Taschenlampen verwenden, die in der Praxis meist nicht fokussiert werden können. So sind wir es gewöhnt, dass unsere Taschenlampen keine bewegten Rückstrahler haben.

Mit unserem Vergoldungstest der beiden fokussierten LED-Taschenleuchten Fenix FD40* und LED-Sensor P7R* waren wir sehr zufrieden. Besonders das wirklich sehr gute Leuchtbild des LED-Lensers P7R und die intuitiv bedienbare Fenix P7R haben uns immer wieder beeindruckt. Sogar Berufskollegen schätzen eine konzentrierbare LED-Taschenlampe für die Nachtarbeit aufgrund ihrer hohen Einsatzflexibilität.

Welches der beiden präsentierten Taschenlampen ist nun zu favorisieren? Wenn Sie einen seitlichen Schalter vorziehen, können Sie den Fenix P7R LED-Leser wählen, aber wenn Sie einen Endschalter am Ende der Lampe vorziehen.

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