Leatherman Wave Waffengesetz

Gesetz über die Leatherman-Wellen-Waffen

Leathermans meistverkauftes Multitool ist jetzt noch besser. Genau wie mein Leatherman MUT. Das bedeutet, dass das Multitool in Deutschland dem Waffengesetz (WaffG) unterliegt. One Hand Knife + Weapon Law Tool Law Weapon Law One Hand Knife..

.. muss sein, ob ein Multitool überhaupt unter das Waffengesetz fällt.

Lederhalfter Leatherman Wave mit Druckknopf mitführen[Archiv]

Moin, ich habe hier ein wenig nachgelesen und auch danach geschaut, wie es mit der Leatherman Wave aussehen könnte, deren Klingen zu öffnen sind. Ich möchte aber auch weniger darauf einsteigen, ob das Wave Tool => Führen, oder Einhand-Messer => Führen, sondern wie die Lage ausschaut, wenn ich es in meine Hosentasche im Lederhalfter mit Druckknopf mitführe stecke?

Wenn es also als ein einhändiges Messer klassifiziert ist (nehmen wir an, das ist eine Tatsache), kann ich es in meinem Gepäck in dem folgenden Lederhalfter haben? Was das mit dem Grundstück / Führen zu tun hat und wann was wie und wann was passiert, ist mir nicht ganz klar.

Es würde mich glücklich machen, wenn Sie mir hier weiterhelfen könnten. Leider kann es sein, dass es da inzwischen mal ein Gericht oder einen Festellungsbescheid an hätte gibt. Es stellt sich die Frage, ob ein Mitführen in einem Echtlederholster mit Druckknopf im Gepäck bereits ein Führen ist oder nicht. Es stellt sich die Frage, ob ein Mitführen in einem Halter aus Leder mit Druckknopf im Rucksack bereits vorhanden ist oder nicht.

Ich möchte aber auch weniger darauf einsteigen, ob das Wave Tool => Führen, oder ob das Wave Tool => Führen, untersagt ist, sondern wie die Lage ausschaut, wenn ich es in meine Hosentasche im Lederhalfter mit Druckknopf mitführe stecke? Wenn sich ein Skalpell in der Tiefe eines solchen befand, mit Reißverschluss, Schnalle oder ähnlichen Geräten geschlossen Behältnisses, kann es nicht mit wenigen Griffen zum Dienst mitgebracht werden, aber es wird in diesem Falle der Zustand eines verschlossenen Behältnisses nicht erfüllt.

Vielen Dank für die Antwort. Unbedingt diese Verfahren jetzt als Lösung vorschlagen wollen für Ihre Fragestellung, ich würde immer mit dem Bedürfnis für ein bestimmtes Thema stellen, dafür die bestmögliche Auswahl als nächst logischer Ansatz betrachten und anschließend die Lösung für eintragen. Mein Erlebnis beim Brauchtum mit einem Taschenmesser, das als Taschenmesser klassifiziert wurde: Vielleicht nehme ich das billigste Vorhängeschloss und häng das Schlüssel gleich an einem Zipper.

Müsste Wer so ein "Ding" zum Kauf anbietet, schreibt, wenn man es im geschlossenen Behältnis besitzen darf / Führen / in einem verschlossenen Behältnis, dann wird würde es wahrscheinlich an die ganze Problemfällen vernünftige Deklarationshinweise weitergeben. Dazu würde gibt es dann auch eine Interessenvertretung gegen zu restriktives Einschätzungen und damit vielleicht auch andere Feststellungen.

Auf dem neusten Stand erscheint es mir, wie wäre tatsächlich immerhin, das hat der Endkonsument am Ende für Schwierigkeiten, oder eben nicht. Aber ich verlasse mich auch nicht auf würde.... Das habe ich im Laufe meiner Recherche nachgelesen, also meine Anfrage, ob es in der Zwischenzeit einen Bescheid gibt hätte Müsste Wer so ein "Ding" auf dem Markt vertrieben hat, schreibt, wenn man es behalten darf / Müsste / auf Behältnis, dann wird würde es wahrscheinlich an die ganze Müsste / Müsste vermelden.

Dazu würde gibt es dann auch eine Interessenvertretung gegen zu restriktives Einschätzungen und damit vielleicht andere Feststellungsbeschlüsse. Sollte es noch nicht bemerkt worden sein: Die derzeitige Gesetzeslage ist nach wie vor, dass Führen bei Vorliegen eines begründeten Interesse gestattet ist. Es ist uns sicherlich nicht untersagt, im vorauseilenden Gehorsam als erklären Dingen, die noch gesetzlich gestattet sind.

Dies ist für der Herstellern eine fehlerhafte Ausgabe und man wundert sich dort gelegentlich, warum es funktioniert, wenn ähnliche bereits seit 100 Jahren Seife ist. Den Antrag habe ich gemacht, weil ich es leichter finden würde, wenn die Fragen zur Klassifizierung von der Website des Herstellers geklärt würde gestellt würden. Etwas merkwürdig findet ich es jedoch, dass mir jemand etwas anbietet und wenn ich ihn fragte, ob es ein Werkzeug oder ein Werkzeug ist, sagt er, dass er "keine Idee hat".

Falls ich ein Fahrzeug erwerbe, das nicht registriert ist für die Straße, würde Ich erwarte auch von Händler, dass es mir das sagt. Persönlich fänd ist es großartig, wenn es würde gibt: Fällt nach dem Waffengesetz in der Rubrik so etwas. Egal ob ich ein legitimes oder ein geschlossenes Behälter habe, der Produzent natürlich kann es nicht wissen.

Ich hatte gehofft, dass es beim BKA einen neuen Job gibt würde, wenn alle Produzenten ihre neuen Waren einreichen hätte Dies kann man bedauerlicherweise nicht ohne Vorankündigung wissen und deshalb müsste es ist meiner Ansicht nach jemand klären. Einerseits geht jeder Käufer vom schlimmstmöglichen Falle aus und befördert nur gesperrt, oder jeder Käufer geht zum BKA oder der Produzent kontaktiert das BKA und hat eine Auskunft. für alles Käufer

Das fordere ich nicht von jedem einzelnen Produzenten, sondern von Produzenten wie Leatherman oder Viktorinox würde Ich erwarte es nur als Dienstleistung, denn die Erstellung des Käufer ist eine juristische Gewissheit. Müsste Wer so ein "Ding" verkaufen will, schreibt, wenn man es besitzen darf / würde / in einem gesicherten Behältnis, dann wird Problemfällen es wahrscheinlich dem ganzen Problemfällen vernünftige Deklarationshinweise geben.

Falls ich ein Fahrzeug erwerbe, das nicht registriert ist für die Straße, würde Ich erwarte auch von Händler, dass es mir das sagt. Wer sich nicht so gut fühlt und sich auf seinem Brote schmiert, verklagt den Produzenten? Das ist ein Skalpell, du musst es nicht verschlucken oder auf dein Antlitz streichen (du kannst es ausprobieren, es ist nicht verboten), um fährt zu arbeiten, du auch nicht.

Hier geht es speziell um Führen, Ihre deutschen Gesetze sind bewusst spongiös - s. begründetes Interessen - und müssen von Fall zu Fall im Gericht ausgehandelt werden. Auch wenn nun ein Produzent oder Einführer alles, was vom BKA prüfen lässt nicht klar ist, ist das Resultat rechtlich nicht bindend, in der Regel nicht.

Gerade deshalb möchte ich als Hersteller/Importeur keine eindeutige Stellungnahme abgeben, denn es wird ja sicher jemand darauf hingewiesen. Mit Ausnahme der Passage "Ein Skalpell ist vorerst ein Messer" bin ich einverstanden. Aber es ist nicht ganz sicher, ob es sich um Taschenmesser handelt oder nicht. Die wäre, wie auf der Nuss-Nougat-Creme steht wie auf einer ebenen creme nur "N-Creme" würde.

Man kann für den durchschnittlichen Menschen nicht aufhalten, um zu bestimmen, was es jetzt in Händen hält gibt. Mir gefällt nur, was der Produzent dort hergestellt hat;). Aber es ist nicht ganz sicher, ob es sich um Taschenmesser handelt oder nicht. Aber es ist beinahe schon, für Herr Mittelstädt beim BKA hat die Sache so ein Teil, das Schnitte und einhändig erkennbar ist, also ist es für ihm ein Ein-Hand- und kein Gerät mit Schneide.

Ja, das Recht ist dumm und absichtlich so vage, dass selbst namhafte Produzenten es nicht exakt aussprechen können. Und: für Jedes einzelne Taschenmesser und jede FB bringt auch die Kosten in die Höhe. Oh, es gibt bereits eine deklaratorische Entscheidung über die multitool? Eine Entscheidung über Tools gibt es nicht, sondern eine unmittelbare Stellungnahme des BKA.

Ein Antrag an Leatherman hat gezeigt, dass sie dort auch Stellungnahmen von BKA und LLKA haben. Auf der einen Seite nennt man es ein Tool, auf der anderen Seite ein Messerstich. Eine Feststellungsverfügung wird wohl erwogen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch und ist nur im einzelnen Fall sinnvoll. Somit ist würde das Problem dann nichtig.

Eine Feststellungsverfügung wird wohl erwogen, nimmt aber viel Zeit in Anspruch und ist nur im einzelnen Fall sinnvoll. Eine Mitteilung der Bestimmung nur für Einzelfälle? Laut Leatherman sind dies immer von Fall zu Fall und die Prüfungsverfahren würde auf Umständen Jahre. Vielleicht wollte er ja behaupten, dass man sich bei für für jedes Werkzeug bewerben kann.

Guten Tag an alle: Ich habe meine LM Wave täglich seit 5 Jahren auf eigenes Risiko herumtragen. Die Polizei hat mich nur zweimal überprüft, und beide Mal wurde nichts über die Welle gesagt. "Aber: Ich bin auch der Meinung, dass die Wave (wie andere Werkzeuge mit einhändig nachweisbaren Klingen) als " von Hand " betrachtet wird und dementsprechend unter die ankäme fällt.

Solange das BKA über kein Multiwerkzeug mit einhändig detektierbaren Messern bestätigt, gibt es auch keine Sicherung. In Zweifelsfällen: Transport in geschlossenem Zustand Behältnis oder Kauf eines Werkzeugs a la Supertool 300 ohne Einhandmesser. Eine Mitteilung der Bestimmung nur für Einzelfälle? Schöne Verwechslung, Einzelfälle als Thema des Feststellungsurteils oder Einzelfälle in ihrer Aussagefähigkeit mit einem bestehenden Feststellungsurteil.

Das erste bezieht sich auf das zu prüfende Messer-Modell (Einzelfall der Marke Prüfung aber der Serien in der Produktion), auf das sich meine Forderung bezogen hatte, ist ein Bestimmtheitsnachweis vorhanden, kann es doch kaum prüfende mit dem prüfende / Das erste bezieht sich auf das zu erstellende Teil des Messers. Jedes Objekt mit dieser Entscheidung müsste wird gleichwertig, pauschaliert, pauschaliert - solange es das selbe Objekt oder das selbe Werkzeug ist.

Vom Leatherman Wave/off-Thema abweichend: tatsächlich hat das Waffengesetz und die damit verbundene Ungewissheit bei tatsächlich dazu geführt, dass es vom selben Hersteller einen anderen Typ Ausführungen ("42") gibt, mit einer Loch, ohne Bohrung, mit Fingerlift, ohne Fingerlift, mit herausnehmbaren Fingerlift usw. etc. etc. Schöne Verwechslung, Einzelfälle als Thema des Feststellungsurteils oder Einzelfälle in ihrer Aussagefähigkeit mit einem bestehenden Feststellungsurteil.

Das erste bezieht sich auf das zu prüfende Modell (Einzelfall der Serie von Prüfung aber in der Produktion), auf das letztere hatte meine Forderung verwiesen, ist ein Bestimmungsbescheid vorhanden, kann es doch kaum mit der geprüften das Messer / Gegenstandsträger hinlegen? Jedes Objekt mit dieser Entscheidung müsste wird gleichwertig, pauschaliert, pauschaliert - solange es das selbe Objekt oder das selbe Werkzeug ist.

Hieraus kann man viele gleiche Dinge aus der Reihe natürlich für Serienmesser für und darüber, wenn nötig, noch allgemeinere Dinge herleiten.

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