Laserpointer Grün Verboten

Der Laserpointer Grün Verboten

Ist eine Gefährdung nicht auszuschließen, ist der Verkauf des Produktes in Deutschland verboten. det, was ein Verbot gefährlicher Laserpointer erlaubt. Christine Häsler (Greens/BE) sagte, dass Laserpointer von der Polizei nach dem Waffengesetz gesichert werden können? um ins Solarium zu gehen oder nicht. Die Laserpointer sind Lichtzeiger speziell für Vorträge mit Projektion.

Kann man in Deutschland einen Laserpointer haben und ist es unter Strafe gestellt, andere damit zu blendern?

Kann man in Deutschland einen Laserpointer haben und ist es unter Strafe gestellt, andere damit zu blendern? Der Laserpointer wird hauptsächlich als optische Zeiger für Präsentation oder Vortrag eingesetzt. Er ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich, z.B. mit rotem, blauem oder grünem Schein. Aber nicht jeder verwendet einen Laserbeschrifter, um eine Präsentation zu unterstützen.

Besonders beliebt ist der Strahl bei Kinder und Jugendliche. Aber immer wieder erfährt man, dass zum Beispiel ein Laserpointer die Flieger blendete. Wegen der potentiellen Gefahr erhebt sich die Fragestellung, ob ein solches Produkt überhaupt in Deutschland zugelassen ist. Außerdem, kann die Erblindung einer bestimmten Persönlichkeit ein kriminelles Handeln sein?

Hochleistungslaserpointer sind verboten: "Nichts für Kinderhände".

Hochleistungslaserpointer sind verboten, Laserpointer: "Nicht für Kinderhände" "Plastik dünsten, Zigarren anzünden, Zündhölzer anzünden und vieles mehr" - das soll ein Laserpointer aus einem der zahlreichen relevanten Internetshops können, aber auch die Retina in Sekundenbruchteilen unwiderruflich beschädigen - wie bei einem 12-jährigen Jungen aus Kärnten, der beim Glühen auf einer Glasoberfläche durch den widergespiegelten Strahl blendet wurde und 60 Prozent des Gesichts verloren hat.

Die über das Netz bestellten Lasersysteme waren zu Unrecht angemeldet und eindeutig stabiler als sie waren. Hier kann die Medizinerin nichts tun, weil es keine etablierten Therapien gibt und sehr starke Laserpointer darauf warten müssen, dass unversehrte Hautzellen vom Rand des Tumors in den Laserbereich wandern, um den Netzhautdefekt auszugleichen, sagt er.

Dies ist der erste derartige Sachverhalt am Klagenfurter Krankenhaus, doch seit einigen Jahren nimmt die Zahl der Meldungen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen über Laserschäden rapide zu, so El-Shabrawi. "Die Problematik ist bekannt, aber erst seit kurzer Zeit sind Hochleistungslaser so billig. "Es ist wie ein gefährliches Feuerwerk. Hier sind sie verboten, aber jeder kann sie leicht aus dem Ausland bekommen ", sagt Verbraucherschützer Johann Maier von der Salzburger Arbeitskammer.

Das ehemalige Nationalratsmitglied arbeitet seit 20 Jahren an diesem Themenbereich und hat zur aktuellen Laserpointer-Verordnung beigetragen. Seitdem diese 1999 in Kraft trat, sind nur noch Laserpointer der Klasse 1 und 2 zugelassen - solche mit einer Leistung von bis zu 1 mW, die für das Menschenauge unbedenklich sind.

Selbst ein ungewollter Einblick in den Strahl - oder auch nur eine Reflektion davon - kann bei hoher Energie in Bruchteilen einer Sekunde zu schweren Netzhautverletzungen kommen. Dies zeigt auch die Berechnung mit einem Rechnermodell des Laserspezialisten Karl Schulmeister von Seibersdorf Laboratories. Mit 40 Megawatt Laserenergie wird die Retina in weniger als einer Millisekunde unwiderruflich beschädigt, so die dringende Warnmeldung.

"Auf dem europäischen Parkett werden die stärksten Laserpointer aus China und Taiwan eingesetzt. Die rechtlichen Grundlagen für ausländische Lasersysteme fehlen noch", sagt Maier. Im Gegensatz zu Österreich unterliegen solche Geräte in einigen Landesteilen gar dem Waffenrecht. Denn Laserpointer sind nicht nur für die Kleinen ein großes Hindernis, sondern auch in Fußballstadien - wenn der Torhüter vom Strafstoß verblendet wird - und im Luftverkehr seit Jahren ein Thema, das sich mit der aktuellen Rechtslage kaum kontrollieren lässt.

Laserpointer lassen sich nur schwer als Waffe einordnen, da sie per se nicht unter die Waffendefinition fallen. Doch solange Hochleistungs-Laserpointer für wenig Geld und per Knopfdruck verfügbar sind, sind Ophthalmologe El-Shabrawi und Verbraucherschützer Johann Maier klar: "Laserpointer sind kein Kinderspielzeug und passen nicht in die Hände von Kindern.

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