Laser Licht Modul

Das Laserlichtmodul

Das Laserlichtmodul für Handfeuerwaffen und Pistolen ermöglicht eine präzise Zielerfassung und -markierung mit verschiedenen Lichtquellen. Bei den hier gezeigten Modellen handelt es sich um speziell gefertigte Laser für den Einsatz in oder an Handfeuerwaffen. Die taktische Laserlichteinheit ist eine aktive Zielhilfe für Kleinwaffen, um eine schnelle Bekämpfung von Zielen bei Tag und Nacht zu ermöglichen. Beispielsweise das Laserlichtmodul für den Einsatz im Service. Das Laserlicht - der nächste Schritt in der Kfz-Lichttechnik.

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Der LLM01 (Laser Light Module) ist ein adaptives Zielerfassungszubehör. Die Befestigung an der G 36 erfolgt bei der Luftwaffe über eine Metallklammer auf der rechten Fahrzeugseite. Weisslichtscheinwerfer: Der Hauptscheinwerfer ist sehr hell und mit der SureFire Taschenlampe mit zwei Akkus (6 V) zu vergleichen. Nicht augensichere rote Laserpunkte: Die Sicht ist abhängig von den Lichtverhältnissen und eignet sich gut für schnelle Aufnahmen.

Dies ist nützlich, da der Gegner seine eigene Lage schwerer herausfinden kann (als mit dem sichtbaren Laser, Variante B), es sei denn, er hat auch IR-Nachtsichtgeräte. A & B-Kombination: Sie dient zur Beleuchtung und gleichzeitigen Bestimmung des Haltepunktes durch den Rotlaserpunkt. Mit einem beschrifteten Drehschalter können die Beleuchtungsmöglichkeiten auf der Geräteoberseite gewählt werden.

Sie wird entweder durch eine Taste unmittelbar am Instrument (auch als Dauerfunktion) oder optional durch einen Druckwächter ausgelöst, der über ein Kabel an unterschiedlichen Stellen der Kanone angebracht werden kann. Am praktischsten ist es, den Kabelschalter am Handgriff der Pistole zu befestigen. ? Laserlichtmodul 01 (LLM-01).

Sondereinsatzkräfte der Wehrmacht kaufen Rheinmetall-Laserlichtmodul

Es steht seit Anfang 2017 fest, dass das Special Forces Command (KSK) in Calw mit der neuen Standardausrüstung der G 95 ausgestattet wird. Sie entspricht der Baureihe B36 K und baut auf der Hekkler & Koch Büchse 416 B7 auf. 1.745 Gewehre wurden von der Firma Bainbw nachbestellt. Das erste Angebot für die Bewaffnung war die Anschaffung als Beschaffungssystem mit allen Anbaugeräten, einschließlich Optik, Laser, etc.

Diese Tendenz zeichnet sich in der Wehrmacht ab, die im Gegensatz zu dem, was gesagt wurde, in den nächsten Jahren nur noch in kompletten Systemen mitdenken wird. Rheinmetall habe sich gegen zwei Wettbewerber durchgesetzt, teilte die BAG mit. Bei der neuen Offerte wurden die Ansprüche an Leistung, Gewichte und Abmessungen des Lasers grosszügiger behandelt.

Der Verteidigungskonzern Rheinmetall hat jetzt einen Anschlussauftrag von GAINBw erhalten. In Anlehnung an der Baureihe To match the Gate 95, 1,745 laser light modules for the Sturmgewehr Spezialalkräfte der Bundeswehr are ordered. Neu ist der Rheinmetall Variable Tactical Aiming Laser (VTAL), ein sehr kompakter Laserziel- und Beleuchtungsmodul. Sie wurde von Rheinmetall Soldier Electronics (RSE) in Stockach entworfen.

Das Laserzielmodul zeichnet sich durch sein leichtes und stabiles Aluminium-Gehäuse aus, das bis zu 30 m wasserdicht ist. Es gibt drei Laser: einen sichtbare rote Ziellaser, einen Nah-Infrarot-Ziellaser und einen Nah-Infrarot-Strahler. Durch die Güte der Lichtbündel und deren Gleichmäßigkeit wird das Positionsbewusstsein des Benutzers in allen Anwendungsumgebungen erhöht. Durch die herstellerseitige Ausrichtung des vollintegrierten Laserblocks wird die Einstellung der Pistole erleichtert.

Mit den farbkodierten Kabelschaltern kann die Festigkeit der beiden Zielpunkte vom Anwender eingestellt werden.

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