Lansky Schärfset mit 5 Abziehsteinen

Schärfset Lansky mit 5 Schärfsteinen

Schärfset Lansky Deluxe mit 5 Schärfsteinen, sehr grob, grob, mittel, fein, sehr fein, inkl. Klemme, Führungsstangen, Schleiföl und Transportbox. Bestellen Sie das Lansky Schärfset: günstige Messerschärfer bei real.de. Ich habe mich für das Lansky-Schärfset entschieden.

Das Lansky Schärfset ermöglicht es Ihnen, Ihre Messer sehr präzise und extrem scharf zu schärfen. Schärfset Deluxe Set mit 5 verschiedenen Keramikschärfsteinen.

Schärfset Lansky Deluxe mit 5 Schärfsteinen | Wolfsmesser

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Schärfset mit 5 Schärfsteinen - Klinge - Outdoor

Die Deluxe-Sets mit fünf unterschiedlichen Mahlsteinen (sehr rau, rauh, mittel, feingeschliffen, sehr fein) von Lansky. Dieser Satz garantiert genau den passenden Schliffwinkel, um einer Schneide den Feinschliff zu verleihen. Das Messer wird mit dem hinteren Teil in die Klemme eingespannt. In den Führungsschlitzen der Klemme wird immer der selbe Schliffwinkel beibehalten.

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Was Lansky

Archives and show this page in default design: Which Lansky-Set?? Meine Klingen habe ich bisher auf Fachgeschäft oder mit einem handelsüblichen Schärfer geschärft schärfen lassen. Ich habe mich für den Lansky Schärfeset entschieden. Welche wäre ist die passende für meine Messerserie auf schärfen? Der Universal-Bausatz würe Ich schließe mich aus, weil ich nur ein Taschenmesser mit teilweise gezahnter Schneide habe.

Es wurde viel über Lansky und die Firma berichtet. Den sehr groben und den sehr groben Schleifstein benutze ich, wenn ich eine neue Klinge schleifen oder eine ziemlich zerbrochene Klinge instand setzen muss (Ausbrüche etc.) und deshalb viel Stoff entfernen muss. Bei recht guter Allgemeinzustand der Klingen ist ein Satz von 3 Stück ausreichend.

Ich empfehle würde, wäre den optionalen erhältliche Saphire Hone Stone (Körnung 2000). Dies ermöglicht eine saubere geschliffene Kante und ist als Ergänzung sowohl zum 3-er als auch zum 5-er Set w.M.n. verpflichtend! Anschließend über ein geschliffenes Glattleder und die Messer rasiert sich fröhlich darauf locker-:steirer: Hallo, Klammer halten mit geklebt auf über Ledern macht mit mir keine Probleme mehr!

Toll: Ich habe auch den Lansky mit den 5 Steinchen + den Saphirhonig. Den Saphiren für behalte ich nicht schlecht, aber nach der gelbe Ultrafeinrasur gibt es bei mir nichts spürbar Besseres oder Schlimmeres. Ich habe mir einmal den sehr rauen gekauft, um durch diese schnellschärfenden Chiprasierer schmutzige Messer wieder in Form zu bekommen.

Für Normale gebrauchte Klingen benötigen Sie nicht IMHO. Wenn Sie doch mal aufrüsten, einen Tipp von mir wollen: Hallo, ich bin auch interessiert für ein Lansky Schärf Set, ich frag mich aber ob damit auch Schärfen von längeren Küchenmessern möglich ist. Denke ich an drüber, müsste ja den eingefügten Blickwinkel verändern, weil man immer weiter nach vorne oder hinten kommt.

Hallo, ich bin auch an für einem Lansky Schärf Set interessiert, aber ich frag mich, ob dies auch das Schärfen von längeren Küchenmessern möglich macht. Denke ich an drüber, müsste ja den eingefügten Blickwinkel verändern, weil man immer weiter nach vorne oder hinten kommt. Morgens, Mit gerade Messer ändert ändert sich der Einfallswinkel nicht.

Morgens, Mit gerade Messer ändert ändert sich der Einfallswinkel nicht. nBiegung, Dies legt einen Dreieckswinkel und eine Dreieckseite fest. Wollen Sie nun einen anderen Blickwinkel gleich bleiben, wird das ganze dreieckige Bild fest vorgegeben. Weil die Messerschneiden, von denen wir hier sprechen, wohl im rarsten Fällen Kreis sind, ändert der Weg von der Grundplatte zur "Schleifstelle" und damit zwangsläufig auch der Schliffwinkel.

Der Schliff von ändert selbst ist richtig. Doch der Schliffwinkel? Oben: der Lansky mit eingeklemmter Schaufel. Länge von b und alpha = 90Â sind gleich. Bei meinen Handmessern nutze ich den Einfluss bewußt, weil ich den Teil der Schneidkante gern in der Nähe meiner Hand nutze, wenn Stärke gefordert ist und der vordere Teil für mit feinerer Arbeit.

Ich schärfe alle anderen Hobelmesser entweder mit dem Thormek oder auf Ufersteinen. Hallo, eine Frage wie diese, es gibt tatsächlich Differenzen zwischen dem Lanski und dem Schleifset Gatco:confused: Auch ich habe nämlich vor mir ein solches Paket hinzuzufügen, ich weiß nicht aber noch was:verwirrt: wie Olli und vorher schon Leo geschrieben haben, besteht die Wirkung von Schneidwinkeländerung nur bei gekrümmten Blades, bei gerade nicht.

Claus. Wie Olli und vorher schon Leo schrieb, gibt es die Wirkung von Schneidwinkeländerung nur auf gekrümmten und nicht auf gerade. Das Dreidimensionalität ist der Anlass, warum für die beiden Zeichnungen: Befindet sich der Bergsteiger (Schleifstein) im Griffbereich der Schneide, muss er eine niedrigere Neigung zurücklegen haben, um zum Festpunkt zu gelangen, aber einen längeren Pfad, aber den Abhang (Schnittwinkel) ändert nicht, weil der Bergsteiger einen längeren Pfad genommen hat!

Wer einen festen Platz an einem Abhang mit konstantem Gefälle auf einem geradlinigen Weg von längeren erreicht, muss weiter nach Unten laufen. Hallo, als ich einen Lansky wollte, kaufte ich einen bei uns in der Stadt, nach einer Weile fand ich heraus, dass ich keinen Lansky, sondern einen Guatco hatte.

Lansky wäre ist sicherlich besser, denn das Orginal ist nur ein Lansky und das wird meiner Meinung nach von der Firma Lansky um Längen herumgeschlagen! Man muss nur die Fürungsstab von der Rückseite des Steines nach rechts schleppen, das ist dann keine so wackelige Arbeit wie bei Lansky.

Auf würde werde ich mir nicht nur Lansky anschauen. Weiters verringert sich der Anstellwinkel erheblich, aber die Drehrichtung ist nicht rechtwinklig zur Schneidkante. Red ist die Drehrichtung, in der das Lansky-Set den Blickwinkel formt, grün Drehrichtung, in der der Schnittkantenwinkel vermessen wird. Alternativ zur Piste zurückzukehren: ob ich nun gerade die Piste hochgehe oder schräg zur Piste, an der Piste ändert beides nichts, nur der Weg I zurücklege und die Piste habe ich zu bewältigen

Mit einer halbrunden Schneide würde nicht ändern, wenn man sie mit ihrer "Mitte" klemmt. Aber das sind ein paar Grade und wenn man das Skalpell jedes Mal an die gleiche Position bringt, verdirbt man das Schärfen nicht. Das heißt aber für Die Freaks, die z.B. mit ihrem 18cm Klingenlänge Outdoor-Messer eher ein wenig stumpfer Schrägwinkel haben möchten, dass sie ihr Messer dann auch besser im unteren Teil der Strecke spannen sollten.

Die " Messung " funktioniert nur in der 2. Abmessung. Beim System wie dem Scharfmacher, hält wird - theoretisch - der Blickwinkel am, geraden Teil der Vagina, von Krümmung bis zur Kuppe ändert auch wieder der Blickwinkel eingestellt. Wenn Sie freihändig auf einem Schleifer, mit Schleifsteinen oder Diamabtstäben ala EZE-LAP arbeiten, erhalten Sie auch nie einen gleichmäßigen Bandscheibenwinkel durchgängig

Dies ist für, das ist in der Tat nicht wichtig genug. An der Lansky stört mich vor allem die etwas wacklige Konstruktion beim Einsatz der Zange. Zusätzlich wird ein Lederschleifband und Polierpaste empfohlen. Mit dem Lansky funktionieren auch Recurve-Klingen - mit den Rändern - aber es ist ein weng a Geschiss.

Dem stimme ich nicht zu, aber ich denke, dass ich mich getäuscht habe: Das Bild oben rechts oben auf der Seite Winkelverhältnisse für. Diese wandert durch die Fixation auf einen POINT zu, was zu den oben erwähnten Effekten auf den Blickwinkel führt führt. Der Schleifwinkel wird immer rechtwinklig zur Schneidkante gemessen, d.h. er wird nicht auf den erwähnten Schnittpunkt gerichtet, sondern mit einer gleich hohen LINE zur Schneidkante verläuft

Das bedeutet, dass mit einer gerade Schaufel c immer gleich c gleich c eins ist und somit ß immer gleich ß eins ist. Hallo, ich habe es gerade erst bekommen überschlagen. Mit gerader Kante mit 10cm Länge und einer Klingenhöhe von 2,5cm, bei der der Lansky-Schleifhalter genau in der Bildmitte befestigt ist, wird der Winkel mit 25° angezeigt, der von der Klingenmitte zu den beiden Seiten um ca. 2° auf ca. 23° abnimmt.

Aber das ist mir egal, solange meine Klingen wieder spitz sind. @FrankH: Ich kann die Erfahrung von 19Gerry73 nur an bestätigen weiterempfehlen: das Gatco-System wegen der größeren Steinbreite, der erweiterbaren Führungsstäbe und der stärkeren Halterung als Lansky. Wenn man SAK's und/oder Werkzeuge schleift, hat Lansky seinen Vorzug, da die großen Gatco-Steine wegen der Konstruktion der größeren SAK's und Werkzeuge (Dicke) ziemlich hemmend sind.

Einen weiteren Pluspunkt habe ich bei Gatco: Es gibt einen so großen Griff mit Ständer, der meiner Meinung nach auch besser ist als die Aluminium-Tischklemme von Lansky. Aber das ist mir egal, solange meine Klingen wieder spitz sind. @FrankH: Ich kann die Erfahrung von 19Gerry73 nur an bestätigen weiterempfehlen: das System Gatco wegen der breiteren Steine, der erweiterbaren Führungsstäbe und der massiveren Halterung als Lansky.

Wenn man SAK's und/oder Werkzeuge schleift, hat Lansky seinen Vorzug, da die großen Gatco-Steine wegen der Konstruktion der größeren SAK's und Werkzeuge (Dicke) ziemlich hemmend sind. Einen weiteren Pluspunkt habe ich bei Gatco: Es gibt einen so großen Griff mit Ständer, der meiner Meinung nach auch besser ist als die Aluminium-Tischklemme von Lansky.

Ausführungen, Anja, vielen Dank für die Lösung, ich hatte das Gerät noch nie in meinen Händen, aber nach Ihrem Ausführungen werde ich es wieder tun. Ist dieser Tischhalter tatsächlich im Lansky enthalten? Die Bilder zeigen nur die 3 Stäbe/stones und eine Klammer für das Mähmesser.

Nach dem Ausprobieren des fünfteilige DeLuxe-Sets würde rate ich von der Verwendung eines Lansky-Schleifsystems ab. Bisher habe ich es aus Achtung und Ignoranz noch nicht gewagt, Messer zu schärfen. Das Lansky-System würde hat mit dem definierten Führung ein optimales Resultat erzielt. Zu inhomogen und nicht optimal sind meiner Ansicht nach zunächst die Schleif- oder besser Reibsteine eines Lansky.

Der Griff ist nämlich alles andere wie genau führend, was schon von der Aufgabe herrührt, dass sie alle einen anderen Krummstab zeigen, mit dem sie am Gestein fixiert sind, auch eifrig, keinen genau denselben Schliffwinkel ans Licht gebracht, den Labilität, Biegsamkeit, der beim Schliff dann seinen Rest erledigt.

So hat jeder einzelne Schleifstein seinen mehr oder weniger eigenen Schliffwinkel. Wegen der nicht ganz identischen Schliffwinkel wurden die Klingen bei meinem Bemühen etwas stumpf. Der Lansky ist aus meiner Perspektive nur geeignet für rohe Vorarbeit, um ein möglichst definiertes Schärfen eines Messers zu ermöglichen, für mehr würde Ich nehme es nie....

Es sind dieselben Erlebnisse wie bei der Erdung. Mit dem Gatco-System befindet sich die erweiterbare Führungsstäbe dort, wo die Lansky-Steine sind. Das ist einer der Gründe, warum ich die Gatco-Sets als Vorteile gegenüber den Lansky-Sets ansehe. Aber ich werde mein Lansky-Set noch nicht aufgeben; ich will einen Weg finden, um Stäbe mit dem richtigen Thread von irgendwo her zu finden.

Weil ich mit der Halteklemme und dem Handgriff des Gatco-Systems und den schlanken Lansky-Steinen würde das für me ideales Mahlsystem habe. Küchen, Moin, ich schärfe (Küchen-) seit 5 Jahren (!) 4-5 Haushalten (und natürlich mein eigenes:D) mit dem Lansky Standardset. Hier habe ich bereits im Internet im Internet unter ´ne viele Rezensionen über den Lansky und kann aus eigener Anschauung auch einige Benachteiligungen feststellen.

Doch das sind die neuen Aufgaben. In einer Mail hat sich mal jemand beschwert, dass seine Mahlsteine nach Schärfen abgenutzt waren, weniger Messer:verwirrt:. Stellt man vor dem Schärfen meine Mahlsteine /Führungsstäbe auf die Tischoberfläche, dann paßt es.....der Einfluss von Schneidwinkeländerung besteht nur bei gekrümmten Messern, nicht bei geradlinigen.

Mit dem Schärfen der Messerspitze wird der Schärfwinkel alpha (tatsächlicher) kleiner. Dies gilt insbesondere für gerade Messer. Immer noch stärker mit "negativ" gebeugten Klauen wie z.B. mit einer Winzling-Sense oder einer Sense. Jetzt noch einmal und damit auch zum allerletzten Mal: Ein Blickwinkel kann nur in der zweiten Ebene abgelesen werden.

Auf das falsche Beispiel mit dem Bergwanderer am Hang: Warum werden Straßen auf dem Gipfel in Schlangenlinien erstellt ( http://de.wikipedia. org/wiki/Serpentine), wenn es nichts gibt http://de.wikipedia. Auf das falsche Beispiel mit dem Bergwanderer am Hang: Warum werden Straßen auf dem Gipfel in Schlangenlinien erstellt (())? Mit dem Schärfen der Messerspitze wird der Schärfwinkel alpha (tatsächlicher) kleiner. Auf das falsche Beispiel mit dem Bergwanderer am Hang: Warum werden Straßen auf dem Gipfel in Schlangenlinien erstellt ( http://de.wikipedia. org/wiki/Serpentine), wenn es nichts gibt http://de.wikipedia.?

Welcher ändert geht durch Serpentinen?....und der Spanwinkel alpha (tatsächlicher Schleifwinkel) wird kleiner. Auf jeden Fall denke ich auch, dass dieser Blickwinkel nicht dem Schliffwinkel zuordenbar ist! Die Schnittkante verläuft auf dieser Fläche als gerade Linie. Als zweite Fläche dient die Schleiffläche, die von der Geraden der Schneidkante und dem Lansky-Loch überspannt wird.

Als Mahlwinkel wird nun nur noch der Drehwinkel zwischen dem Messer und der Mahlebene bezeichnet. Der Schliffwinkel ist klar und gleichbleibend. Die Winkelstellung alpha ist nicht der tatsächliche, weiter oben bei Pfosten #22 sieht man eine schöne Schliffbild. Welche ändert geht durch Schlangen? Sie schleifen den Schnittwinkel und die ändert selbst mit dem Schussabstand.

Die Schliffwinkel von gewählte werden nur unmittelbar vor dem Halter gehalten. Für den gewählten Schliffwinkel tatsächlich über das ganze Klingenlänge müsstest Man bewegt die Schneide und nicht den Mühlstein. Vielleicht hat aber jemand Gnade und legt eine gerade Schneide in den Lansky, auf einer Seite mit einer klaren Schräge geschärft, verwöhnt alles schön mit Edding und knirscht ein wenig und macht ein paar schöne Bilder.

Das ist das, was auf dem Schwert geschieht. Es ist richtig, dass der Mahlwinkel wie in der Skizze dargestellt wird. Aber dann korrespondiert es mit dem, was der Mahlstein an der entsprechenden Position "getan" hat und nicht mit dem Einstellwinkel....Das waren meine ganz persönlichen Eindrücke in die Schleiferei.....

So haben Sie wirklich den selben Schliffwinkel für alle Steine. Wer sich zum exakten, oder besser noch zum Saphir-Stein durcharbeitet, bekommt eine messerscharfe Umrandung. Indem das Lederband mit Hilfe von Schleifpasten abgezogen und poliert wird, wird auch eine spiegelnde Schnittkante erreicht.

Wenn Sie mir nicht glauben, senden Sie mir Ihr Schärfmesser, anstatt mich sofort nach der ersten Anwendung davon abzubringen. Und wer doch lieber frei auf Ufersteinen mahlt, und gleichzeitig nur annähernd den Blickwinkel so genau wie bei Lansky oder Gustav Lansky halten kann, hat meinen Segen dabei - und ich lese den Hut vor ihm.

Vom Schärfe oder dem Abschluss der Schnittkante, gehe ich mit jedem Bankstone-Fetischisten darauf ein. Der Kompass kann nur Zirkel malen. Würde aber ich verfolge eine gerade Linie, müsste Ich öffne sie immer wieder. Die Ecke des Kreises ändert selbst. Achten Sie auf Ihr trigonometrisches Wissen, aber vergessen Sie, dass der beta2-Winkel nicht mehr im rechten Winkel zur Schneidkante liegt.

Die Beta2 ist bereits kleiner als die Beta 1, aber das rechte zu Beta 2 ist nicht gleichbedeutend mit ursprünglichen, das rechte zu Beta 1, wir sind in einer anderen Dimension - und das ist die bestimmende, nicht rechtwinkelige. Jedoch ist der Anstellwinkel an der Messstelle, wo beta2 senkrecht zur Schneidkante und damit gleich dem Schliffwinkel ist, gleich ß1, so dass der Schliffwinkel gleichbleibend ist.

Wenigstens mit geradem Messer. Der Lansky Schleifstein übrigens ist daher in der praktischen Anwendung auch weiter von der Halterung entfern. Natürlich Ich kann jetzt das Board schwenken über das Verdeck ohne die Steigung von ändert ändert. Dies ist, was die "der Blickwinkel ist die gleiche Fraktion" anführt

Dies kann bei einem Skandinavien-Schnitt am Lansky klappen. "Gewöhnlich " werden Klingen geschärft, die eine Aussparung haben. Es gibt nicht über das Fläche der Abschrägung geführt, sondern über die Oberkante der Abschrägung. So ist es mit dem Lansky möglich, den Schliffwinkel über vollständig zu betrachten, - genau wie es prinzipiell möglich ist, ihn (den Schliffwinkel) vollständig auf der berechenbaren bzw. nicht gekippten Schleifsteinneigung zu bearbeiten (wenn er nicht geneigt ist).

Daher ist der Blickwinkel verändert nicht.... Dank dafür, war ich beinahe der Ansicht, dass der Blickwinkel DOCH ändert....irrtümlich: " Und mit einem haben Sie ja auch meinen ersten Beitrag bestätigt, in den ich eingefügt habe, dass man auch beim Lansky etwas Übung (kontrolliertes Abkippen des Steins) braucht. Ja, aber der Clou ist, dass man tatsächlich die Fasen / den tatsächliche verfügbaren Schliffwinkel als Führung verwendet und die aktuelle Lansky-Führung nur die sehr rauen Fehler / Abweichungen ausgleicht.

Tatsächlich nichts anderes als das Abschleifen auf einem Bankenstein mit einem geklebten Münze. Erst dann bewegen Sie das "schwere" Mähmesser. Die Schleifanfänger kann mit einem Lansky so eben auch ganz ausgezeichnet den Schliffwinkel verderben. Das Problem ist, dass Sie die Fasen / die tatsächliche verfügbaren Mahlwinkel als Führung verwenden und die aktuelle Lansky-Führung nur die sehr großen Fehler / Abweichungen unterdrückt.

Die Rotation des Schleifsteins um die eigene Achse von Führungsstabes hat keinen wesentlichen Einfluß auf die Fräswinkel, wie Peter es ausdrückte. Sie können überprüfen besuchen, indem Sie (mental oder in Realität) entlang der Kante (die dann nur noch als "Punkt" gesehen wird) auf den Schruppsteg schauen. Sie sehen den Blickwinkel unabhängig vom Neigen des Steines oder der Stellung (Blattwurzel, Zentrum, Spitze).

Für gerade Messer beliebiger Länge! Korinthenbüschel: Ein kleiner Winkeländerung verursacht die Gestalt des Mahlsteins, ein Rundmahlstein mit zentriertem Führungsstab würde behält immer genau den selben Neigungswinkel bei. Die Schleifsteinbewegung erfolgt auf einer durch die Schneidkante und Führungspunkt (oder "Führungsgerade" parallel zur Schneidkante) gebildeten Fläche.

Sie hat immer den selben Neigungswinkel zur "Messerebene" (die durch die Kante in der Mitte der Klinge). Die Schleifsteinbewegung erfolgt auf einer durch die Schneidkante und Führungspunkt (oder "Führungsgerade" parallel zur Schneidkante) gebildeten Fläche. Wem es nicht gefällt, der sollte in einem Lansky ganz leicht ein Skalpell werfen und auf 10 cm Abstand von einem Foto mit gerade gehaltenen Steinen in Längsrichtung einen Steinen schleifen.

Es legt sich dann nämlich nur eine Schneide des Steines auf und wird so eine rechte unhübsche "Ecke" in die Schaufel stecken. Vielleicht hat aber jemand Gnade und legt eine gerade Schneide in den Lansky, die auf einer Seite mit einer klaren Schräge geschärft ist, verwöhnt alles schön mit Edding und knirscht ein wenig und macht ein paar schöne Bilder.

Wenigstens weiß ich jetzt, dass man mit dem Lansky bis zu 40 cm schärfen kann. Der Lansky -System ist nicht wie vorgeschlagen, ganz einfach zu bedienen, sondern braucht einige Zeit der Ausbildung wie Sie selbst erwähnst, so dass alles andere wie ein zwei drei.... Ich kenne die Wörter kaum und weiß auch nicht, wie man die Lansky-Kunststeine kategorisiert.

Falls ich für ein vermeintliches 1, 2,, 3Gesetz so viel Übung wie ein Taichi-Meister braucht, warum verzichte ich nicht darauf, den Techno-Schrott wegzulassen und auf das klassische, den besseren Schliff, das Anschliff auf Wetzsteine umzustellen? Hoffentlich konnte ich es nachvollziehen, warum ich dieses Mahlsystem würde nicht empfehle, schon gar nicht Anfänger oder Leute mit nur Daumen auf die Händen....

Völlig unübersehbar ist, dass die Strahlen in einem anderen Blickwinkel unmittelbar vor der Leuchte auf den Schreibtisch und den Fußboden auftreffen. ABER: Die Schattenfuge ist achsparallel zur Kante des Tisches, d.h. der Abstand zwischen Schattenfuge und Kante des Tisches (Beginn und Ende der Schleifphase = Schleifwinkel) ist gleichbleibend. ...wie bereits erwähnt, erreiche ich mit den 8 Hüben pro Kante ein nicht optimales Resultat.

Dies variiert von Klinge zu Klinge oder von Metall zu Metall! Falls ich für ein vermeintliches 1, 2, oder 3.... System so viel Übung wie ein Taigameister braucht, warum vergesse ich nicht den Techno-Abfall und schalte auf das klassische, den besseren Mahlstein auf dem Wasser, ein....? Vielleicht geht noch etwas einfacheres: Machen Sie ein Bild vom geklemmten Werkzeug, wenn der Schleifstein in der Mitte ist, d.h. bis zum Rand (horizontal) und über die Klemme und dann ein weiteres, sobald der Schärfstein ganz am Ende ist, d.h. die Werkzeugspitze.

Nun können Sie den Bildwinkel mit einem simplen Bildverarbeitungsprogramm bestimmen. Einen Lansky habe ich (noch) nicht, sonst würde Ich mache es selbst. das geklemmte Werkzeug in der Mitte, d.h. bis zum Rand (horizontal) und über die Werkzeugklammer und dann ein weiteres, sobald der Steinestein ganz am Ende ist, d.h. die Schneidespitze.

Nun können Sie den Bildwinkel mit einem simplen Bildverarbeitungsprogramm bestimmen. Meine Bilder darf jeder gern verwenden für eine Winkelbestimmung (was für`n word).

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