Laguiole Buch

Buch Laguiole

Von den Messern aus Laguiole beginnt die Geschichte, wie sie heute erzählt wird, immer mit dem. Seine Forschungen hat er in dem Buch veröffentlicht. Der LAGUIOLE Droit in Wacholder mit Pfriem. Die große Buch des Messers. Der Laguiole ist das bekannteste regionale Messer in Frankreich.

Der mit den ganzen Fehlern: Marcus Fingers Buch über Laguiole Messer.

Der Band von Marcus Finger, das Buch Lachen-Taschenmesser.... die mit der besseren Hälfte ist bei Marcus Finger veröffentlicht worden, ohne ISBN. Die Autorin führt den Online-Shop www.original-laguiole.de, der seiner Meinung nach "der größte Online-Shop für Laguiole Taschenmesser weltweit" ist. Laut dem Verfasser im Vorfeld wendet sich das Buch an "Laguiole-Messerliebhaber". Der 112-seitige Band ist in zwei Abschnitte gegliedert:

Marcus Finger beschreibt auf den ersten 54 Blättern in einer Form von Reiseberichten seine Begegnung mit den Besitzern der Fabriken Ehren Durand, Forge de Laguiole, Laguiole en Aubrac und Claude Doorm. Im Vorbeigehen erzählt der Verfasser die Geschichte des Laguiole Messers, die einzelnen Schritte bei der Produktion der bekannten Klingen und die Differenzen zwischen den Firmen.

Das Buch ist in seiner gewählten Präsentationsform sehr reizvoll, da ein Erfahrungsbericht eine Subjektivität zulässt, die bei einem konventionellen Buch eher missbilligt wird. Die Lockerung des Stiles erscheint jedoch oft sehr anstrengend - auch die vielen verstreuten Smilies, die sowieso keinen Platz in einem Buch haben, sind hier keine Hilfe. Und auch der Leitmotiv wiederholt geäußerte Verweis, der Verfasser sei der "ängstlichste Copilot der Welt", hat nach der zweiten urkundlichen Erwähnung nachgelassen.

Die Tatsache, dass Marcus Finger sich auf der Buchrückseite als "erfahrener Autor" beschreibt, kann angesichts der großen Fehlerrate nur als eine Überschätzung seiner selbst angesehen werden. "Es besteht große Ungewissheit nicht nur über den Dezimalpunkt, sondern auch über das grammatikalische Gender der Aubracs. Die Hochebene wird meist "Aubrac" genannt, manchmal aber auch "Wunderschönes Aubrac" (S. 41) oder "Walachei des Aubracs" (S. 35).

Eine unbegründete Annahme über die Messergeschichte stellt der Verfasser allerdings auch als eine Tatsache dar: Die Behauptung, dass das Laguiole-Messer von der spanische Sprache beeinflusst wurde, muss seit dem Standardwerk von Christian Lemason über das Laguiole-Messer heftig bezweifelt werden. Das interessanteste ist das Buch, in dem Marcus Finger vertrauensvoll aus der Nähbox chattet und über die Bestimmungen der Forge de Laguiole-Händler informiert, die die Erzeugnisse der Porzellanmanufaktur in ihr Angebot aufnimmt.

Im zweiten Teil des Buches wird ein Referenzwerk über die unterschiedlichen Griffe der Laguiole-Messer vorgestellt. Marcus Finger hat hier alle möglichen (Wikipedia-)Informationen aus der Pflanzenkunde und Tierkunde gesammelt, aber ohne das Material zu gestalten. Außerdem sind die Bilder in diesem Teil des Buches oft viel zu düster, um die Eigenschaften der Stoffe zu enthüllen.

Bei den auf der Webseite des Verfassers erschienenen "Leserstimmen zum Buch" handelt es sich um echte Lobgesänge, die nur dadurch erklärt werden können, dass es bisher kein Buch zu diesem Themas gibt. Die Autorin sollte das Buch in Form und Inhalt revidieren und als PDF-Download zur VerfÃ?gung stellen, da der Wert des Buches im Vergleich zu anderen Fachpublikationen nicht 19,90 EUR beträgt.

Dabei konnte Marcus Finger auch aktuelle Ereignisse wie den Besitzerwechsel bei Forge de Laguiole oder das endgültige Urteil des Gerichts über die Namensrechte "Laguiole" in die Präsentation einbeziehen. Seit vielen Jahren arbeitet er zudem mit einem YouTube-Kanal für Feinschneidwerkzeuge.

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