Ladedaten

Belastungsdaten

Hierfür benötige ich einige Download-Daten: Daten von Kunden und verschiedenen Instituten laden, die wir auf Plausibilität geprüft haben. ANMELDEN und veröffentlichen Sie Ihre eigenen Download-Daten - User- LOGIN. Hierfür benötige ich einige Download-Daten: Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Ladedaten" - Portugiesisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Portugiesisch-Übersetzungen.

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Da wir wissen, dass die aktuell auf dieser Website zur Verfügung stehenden Download-Daten noch nicht komplett sind, erweitern wir unsere Datenbasis immer wieder. Die Wiederaufladung von Kartuschen kann eine Gefahr darstellen. Das Treibladungspulver befindet sich nach dem Austritt aus unserem Werk außerhalb unserer Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten, daher übernehmen wir keine Verantwortung für eventuelle Nachteile.

Wir haften als Produzent nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten. Die Wiederaufladung der Kartuschen sollte immer mit dem nötigen Rücksicht auf den Sprengstoff erfolgen. E. Fangen Sie nie mit der vorgeschriebenen maximalen Ladung an. Das Verfahren sollte immer mit der Anfangsladung anfangen und sich dann auf die maximale Ladung ausrichten, bis das angestrebte Brennergebnis erreicht ist.

Überschreiten Sie nie die von der Firma Wimmis AG veröffentlichte Höchstgebühr. Das Schießen mit selbstaufgeladenen Kartuschen muss unverzüglich gestoppt werden, wenn Anzeichen für erhöhte Druckwerte auftauchen. Treibladungspulver nie vermischen. Treibladungspulver darf nie als Ersatz für schwarzes Pulver verwendet werden. Rauchfreie Treibladungspulver erzeugen wesentlich höheren Luftdruck als Schwarz. Beim Nachladen von Geschossen werden Bauteile anderer Hersteller verwendet.

Auf diese Prozesse hat die Firma Wimmis AG keinen Einfluss und übernimmt daher ausdrücklich keine Verantwortung für eventuelle Beschädigungen, die beim Nachladen oder der Benutzung der jeweiligen Bauteile und der dazugehörigen Patronen auftauchen. Der Nachladevorgang geschieht immer auf eigene Verantwortung!

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Hallo, Mr. Möller, kann ich Ihre Projektile mit Ihren Ladedaten (Blaser BD 14 Waffe) meinen (nicht-kommerziellen) Nachlader, ohne Erfahrungen mit Ihren Projektilen, für die Herstellung der Kartuschen weitergeben? LM: Gute 5,6x60R Manschetten sind nur bei uns erhältlich. Lieber Kollege MÖLLER, ich habe Ihre Ladedaten mit dem QuickLoad-Programm verglichen.

Nachdem das Progamm Ihre Lastdaten in Form von 8 x 57IS und Kurzzeitbetrieb (N200; 3,17 g) als Überschreiten des maximalen Gasdrucks angezeigt hat, habe ich mit einem geringeren Anfangswert begonnen und dann erhöht. Mit 3,12 Gramm N200 habe ich gestopft, weil hier der Primer RWS 5341 an der Stoßstange bereits Zeichen einer flachen Grundierung zeigt und die Ringnaht schon deutlich kleiner ist.

Anbei die Ladedaten bei der Kalkulation von QuickLOAD. Im Einzelfall werden zunächst die Gehäuse einer bestimmten Kanone abgefeuert. Dadurch wird ein passender Satz in QuickLOAD erzeugt. Andernfalls kann QuickLOAD keine geeigneten Daten berechnen. Es ist so konzipiert, dass man mögliche Kosten abschätzen kann, so dass man zum einen keine ungeeigneten Puder kauft und zum anderen weder sich selbst noch seine Waffen in die Luft bläst.

Primer und Druck ablesen. Die Ladedaten werden einmalig, aber in zwei verschiedenen Tiefen eingegeben. In der Regel sollte die Hülle mit klarem Leitungswasser entleert werden. lch lad kein NCPulver auf, sondern NC-Pulver. LM: 1 ml kochendes Salzwasser bringt 1 Gramm auf die Waage. Wenn Sie ein kalibriertes Gewebe als Maßstab haben möchten, wählen Sie für die Entleerung der Rohre bitte die Option für die Entleerung. Anschließend wird das verwogene Volumen von 1 Gramm auf 1 ml umgerechnet.

Auf diese Weise ermitteln Sie das zu berücksichtigende Volumen in QuickLoad aus den heruntergeschossenen (nicht bereits wieder erwürgten) Gehäusen. Natürlich ist es sinnvoll, richtig zu lesen und auch sinnvoll. Dabei stellt sich die Frage: dieselben Ärmel, derselbe Produzent, dasselbe Los. Ich werde natürlich ein abgeschossenes Gehäuse kalibrieren, um das größtmögliche Volumen zu ermitteln, bei dem sich das Gehäuse auf der Kammer befindet.

Ist es sinnvoll, eine neue oder vollständig kalibrierte Muffe aus dieser Charge zu laden, die dann ein kleineres Fassungsvermögen hat, um die Menge an Pulver zu reduzieren? LM: Nein, denn im Schuss streckt der Druck des Gases die Buchse zum Auflager. Oder, nach dem Zünden des Treibstoffes, expandiert die Hülle ohnehin auf den größtmöglichen Platz, den die Kammer bietet, und so ist die Brennkammer die gleiche wie bei einem halsgekalibrierten Hülsensatz.

Um Sie zu einer Volumenbestimmung mit granulierten, fließfähigen Messstoffen anzuregen, möchte ich kurz sagen: Wenn Sie die gleichen Mengen eines niedrigviskosen Messstoffes (Wasser) mehrfach in den gleichen Behälter gießen, erhalten Sie immer den gleichen Füllstand. Es kann eine vollständige Hülle bestimmt und gewogen werden. Auf diese Weise kann ihr Füllvolumen ausreichend sicher bestimmt werden. ý Verschiedene Füllkörper aufgrund der klopfabhängigen Abdichtungsdichte.

Ein Vollmantel kann somit weder bestimmt noch auf diese Weise örtlich bestimmt werden. Ich fliege morgen mit meinem Hund in Petersdorf über das Nass. Noch eine blöde Zusatzfrage (soll´s soll nicht ja sagen): Bei der Berechnung mit Quickload entstehen immer gewisse Zahlen. Hier Ihr 9303 MJG im 9,3x64 mit 4,536 Gramm Norm 200, L6 87,3 Millimeter, Manschette 5,72 cm³, Ladungsverhältnis 92 Prozent, S0 1. 054 m/s bei 100 Prozent umgewandeltem Ladungsbruch und 346 Grad Celsius Anpressdruck.

Bis auf meine abschließende Anmerkung gab es jedoch keine Anzeichen von Überdruck an den Ärmeln. LM: Sehen Sie auf dem Primer. So lange sich der Primer nach dem Schuss noch im Gehäuse befindet und die Gehäuse mit einem neuen Primer geladen werden können, ohne dass dieser wieder herausfällt, ist der Pressdruck akzeptabel. Der Primer fällt zuerst aus, dann das Gehäuse und dann sollte man den Anstieg stoppen, aber die zuletzt geladene Batterie mit einem fixen Primerstop als maximale Kapazität erachten!

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