Kupfergeschosse

Kupfervorkommen

Damit sie mit den Kleinwaffen auf große Tiere schießen konnten, begannen sie schon früh, die festeren Kupferprojektile zu laden. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Kupfergeschoss" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Perlkupfer Original: Ausfallenden und Gabelkopf verchromt: Aufkleber weiß. Kupfer ist der Löwenanteil der. Belt, Kupfer, Kugeln, Vintage, Gravur.

Das neue KJG SR-Geschoss von Sachsen ("R"= Nut = Sollbruchstelle)

Ausführung KJG - "S" und "R" Das "S" steht für Aerodynamic Plastic Cap: Diese Düse ist eine Sonderkonstruktion von Sachsen und besteht aus einem äußerst stabilen Plastik im Spritzguß. Durch die formschlüssige und kraftschlüssige Verbindung ist diese Kappe fest in der hohlen Kappe befestigt und verleiht dem KJG eine sehr gute BC-Wertigkeit.

Die " R " steht für Nut (Sollbruchstelle): Diese Nut schmälert die Wanddicke der Hohlstelle am Sacklochgrund und reduziert den Energieaufwand für die Fragmentierung der Hohlstelle. Dadurch reagiert das KJG SR-Geschoss zuverlässig bei einer Schlaggeschwindigkeit von ca. 600m/s statt 750m/s - wie bei alten Ausführungen ohne Rillen.

Außerdem beginnt die Zersplitterung bereits nach ca. 2,5 cm Durchdringungstiefe ( (bei alten Bauwerken ohne Rillen ca. 7,5 cm). Doppel-EFFEKTIV - KJG-Effekt mit SR-Teildemontageprojektil: 2. Ähnlich wie bei gepressten Projektilen (Deformatoren) bewirken sie einen Schockeffekt durch Energiefreisetzung. Dieser Schockeffekt tritt nach Aufprall und Fall der Kunststoffkappe durch die Ausdehnung der Hohlkehle (hydrodynamischer Gegendruck) bei der Flächenvergrößerung des Projektils auf und beendet sich mit dem Abschluß der Splitterformation nach ca. 23 cm Durchdringtiefe.

Durch die wenigen großen und effektiven Scherben ist die Wirkung im Spiel viel breiter und tiefer als bei gepressten Geschossen (Deformern), besonders bei Fehlschüssen. Durch die Hartlegierung sind die KJG-Führungsbänder von Sachsen deutlich resistenter, was die Genauigkeit fördert. KJG-Kugeln von Sachsen werden auf CNC-Maschinen mit einer Genauigkeit von 0,005 Millimetern aus einem homogenen Walz- und Ziehkupferstab hergestellt - keine Unwucht wie beim Pressvorgang und hohe Genauigkeit.

LUFTFAHRTGESELLSCHAFT

Beim Erstellen der Navigationsleiste ist ein Irrtum aufgetreten: Seit 2005 stellen wir bleifreies AERO-Kupfergeschoss her. Wodurch unterscheiden sich unsere AERO-Geschosse von den Konkurrenzprodukten? Die AERO Kugeln sind aus 99,5% Cu gefräst und ohne Blei. Der Werkstoff hat immer die gleichen Materialeigenschaften (wichtig für die Ausdehnung) ohne teilweise Aushärtung wie bei gepreßten Kupferprojektilen.

Die Kupferhärte beträgt 80 - 95 Hg (Vickers) und ist damit wesentlich leichter und geschmeidiger als Kugeln aus Messing (ca. 170 HV) oder Kugeln mit Bimetall/Stahlmantel. Die AERO Projektile sind mit der gesetzlich geschützten AERO Führungstechnologie ausgestattet. Die AERO Projektile werden von uns mit modernster CAD-Technologie entworfen und für den Einsatz innerhalb und außerhalb der Ballistik aufbereitet.

Die AERO Projektile werden auf einer neuen, für die Projektilproduktion optimalen CNC-Fertigungslinie hergestellt. Die AERO Kugeln mit hohler Spitze können ohne Mehrpreis aus einer PU (Verpackungseinheit) mit der von Ihnen gewählten Hohlspitzentiefe (außer AERO ECO) bestellt werden. Dadurch können Sie die Auswirkung (Ausdehnung) der Projektile an Ihre individuellen Anforderungen anpass. Wenn Sie jedoch einen speziellen Wunsch haben, können wir ein Geschoß in unserem Custom Shop entwerfen, herstellen und permanent nach Ihren Vorstellungen ausliefern.

Die AERO Kugeln werden von Hand montiert. Die AERO Kugeln sind in umweltfreundliche unbedruckte Schachteln gepackt. Auch als kommerzieller Munitionsproduzent können wir für Sie Fertigmunition mit AERO-Geschossen herstellen. Bei plastischer Umformung strömt es in die sinusförmigen Nuten, was die Friktion im Betrieb massiv mindert. AERO Projektile produzieren im Gegensatz zu Mantel-Projektilen eine grössere Kavitations-Blase im Körper und damit einen höheren Schock-Effekt.

In kleinen Stückzahlen schadet es dem menschlichen Nerven-System nicht wie z. B. bei der Herstellung von Eisen, sondern wird vielmehr als Bestandteil des Nahrungskreislaufs gebraucht. Wir empfehlen 1,5 bis 3 Milligramm pro Tag, für stillende Menschen bis zu 10 Milligramm Blut. Ein Mangel an kupferhaltigem Material kann zu einer Anämie fÃ?hren. Die AERO Projektile werden auf einer neuen, für die Projektilproduktion optimalen CNC-Fertigungslinie hergestellt.

Weiche, reine Kupferlegierungen sind der SchlÃ?ssel zu gleichmÃ?Ã?iger Ausdehnung und schneller Reaktion. AERO ECO Kugeln sind Neuheiten. Auch diese sind aus dem Werkstoff Aluminium gefertigt, jedoch produktionstechnisch optimalisiert und werden auf einer neuen Produktionsmaschine gefertigt. Angestrebt wurde ein kostengünstiges Standard-Jagdgeschoss in den gängigsten Größen, das dennoch viele weitere Pluspunkte der AERO-Geschosse bietet.

Das AERO ECO -Geschoss zeichnet sich durch höchste Genauigkeit, große Spurtreue, gute Durchschlagskraft und gute Schlag- und Flugbahnen bis zu 200m aus. Die AERO ECO haben eine sehr große Eigendynamik. Der AERO Subsonic ist in den gängigsten Ausführungen und für unterschiedliche Drehlängen erhältlich. Diese sind durch eine sehr gute Genauigkeit gekennzeichnet und dehnen sich auch sehr gut aus.

Für eine gleichmässige und verlässliche Ausdehnung empfiehlt es sich, die Hohlkehle mit Silicon zu befüllen (Baumarkt). Dies ermöglicht es Ihnen, sicher zu produzieren subsonische Patronen in normale Kartuschen. Auf die richtige Verdrehung achten - bei SubSonic-Geschossen werden in der Regel sehr kleine Verdrehlängen eingesetzt, um das Geschoß auszugleichen.

Bei normalen Drehlängen gibt es auch besonders kleine Aufzählungen. Reichweite: 100 m. 8" Drehung. Die AERO Kugeln sind durch eine niedrige Spielabwertung gekennzeichnet. Die AERO Kugeln haben sich in den vergangenen 10 Jahren Millionen Mal durchgesetzt. Vom längsten Schuss bis zum Big Five konnten die AERO-Geschosse alle Ansprüche erfüllen.

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