Küchenmesser Japan test

Japan-Test Küchenmesser

Küchenmesser aus Japan gehören zu den besten ihrer Art und haben eine lange Tradition. Vor allem japanische Küchenmesser haben einen besonderen Platz unter den Kochmessern. Sprung zu Welche Testverfahren sind für Santokumesser vertrauenswürdig? Das beste Kochmesser im Stiftung Warentest! Traditionelle japanische Küchenmesser werden in deutschen Küchen immer beliebter.

Historie des Küchenmessers aus Japan

Küchenmesser aus Japan zählen zu den besten ihrer Klasse und haben eine lange Erfahrung. Die Messerschärfe ist vor allem wegen der hohen Qualität der Produkte konkurrenzlos. Inwiefern wird ein so hochqualitatives Werkzeug geschärft? Welches ist wozu geeignet? Japanisches Besteck blickt auf eine weit über 2000 Jahre lange Historie zurück.

Die Gemeinschaft von Seki wurde als einer der bedeutendsten Plätze dieser Art angesehen, zumal die Meister Schmiede hier in einem hohen Maße alle notwendigen Rohmaterialien finden konnten, die für die Produktion der Japaner von großer Wichtigkeit waren. Die Stadt Seki ist immer noch ein wichtiges Besteckzentrum Japans. Eine nicht unerhebliche Rolle in der Erfolgsstory der Messer des Japaners spielte ein Grossmeister namens Deinbei Shoami, der sich sehr frühzeitig dem Waffenschmieden zuwandte.

Dieser Fund war auch der Eckpfeiler der berühmten lokalen Köchin. Dieses Verfahren, das auch bei den berühmten Damaszenermessern zum Einsatz kommt, ist auch heute noch das häufigste. Namhafte und namhafte japanische Messerhersteller wie Global Knives, Kai Shun und Tojiro Knives stellen ihre qualitativ hochstehenden Küchenmesser nach diesem Grundsatz her.

Die japanischen Klingen werden immer von Menschenhand hergestellt. Charakteristisch für die japanischen Küchenmesser ist die mehrschichtige Bauweise mit unterschiedlichen Härtegraden. Damit dies nicht passiert, wird auch bei der Fertigung der japanischen Klinge Weicheisen verwendet, damit das Klinge bei einem eventuellen Absturz nicht zerbricht. Dieser Herstellungsprozess hat den sagenumwobenen Samurai-Schwertern bereits zu ihrer unvergleichbaren Präzision verholfen.

Japans Taschenmesser sind gerade wegen ihrer speziellen Bildschärfe weltberühmt. Dazu bedarf es bereits der Vorbereitung von Speisen, die in der Japanerküche immer sehr eng zugeschnitten werden, um sie danach weiterverarbeiten zu können. Die Japanerinnen und Japaner achten darauf, dass wertvolles Essen (z.B. feiner Fisch) nicht zerrissen, sondern zerschnitten wird.

Das kann nur mit einem äußerst spitzen Küchenmesser aus Japan garantiert werden, wie es in Japan verwendet wird. Das japanische Schneidemesser ist auf äußerst reine Schnittführung ausgerichtet. Japanische Klingen erkennt man an ihrem unvergleichbaren Dekor, der Ornamentik und der edlen Maserung. Alles in allem erreicht dieses aufwendige Vorgehen eine optimale Verbindung von Bruchkraft und maximaler Brillanz.

Anmerkung: Herkömmliche Küchenmesser mit einem hohen Kohlenstoffgehalt sind empfindlich gegen Feuchtigkeit und daher nicht intakt. Beim Küchenmesser aus dem Hause Shun treffen die traditionellen japanischen Schmiedearbeiten auf die europäischen Wertvorstellungen, die ein Küchenmesser mitbringt. Praktisch am Kai-Shun-Messer ist seine Vielfalt: Sowohl kleine als auch große Messer mit langer Klinge werden im Handel verkauft.

Küchenmesser von Kai Shun sind die einzigen Ausnahmen von den besonders korrosionsbeständigen Kochmessern aus Japan (das genaue Gegenteil ist bei allen anderen Messertypen der Fall!). Unten finden Sie einen Überblick über unsere aktuell besten sieben Japaner. Wird auch als das Werkzeug der drei Vorzüge bekannt, zumal es zum Trennen von Gemüsen, Fleischerzeugnissen und Fischen verwendet werden kann.

Der Alleskönner, auf beiden Seiten geschärft und mit einer hoch gezogenen, weiten und konischen Schneide ausstaffiert. Der Santoku hat eine Länge von 15 bis 26cm. Zur Fertigstellung von feineren Werken auch in einer gut ausgestatteten Wohnküche. Geeignet zum Zerlegen von Hackfleisch, Fischfilet, Entfernen von Spanngliedern und Haut.

Das Gyutomesser ist unter den Europamessern dasjenige, das dem Hauptmesser am ähnlichsten ist. Es ist etwa 18 bis 21 cm lang und etwas schmäler als das Santokumesser, aber auch auf beiden Seiten geschärft. Es gibt neben dem Klassiker Gyutomesser auch das kleine Gyutomesser, das nur 10 bis 15 cm lang ist und als Universalmesser für die Verarbeitung von Früchten, Fisch und Fleischteilen verwendet werden kann.

Dieses Küchenmesser ist für leichtes Hacken und zum Schneiden von Fischen geeignet. Sie ist mit einer Klinge von 12 bis 30 Zentimeter ähnlich dem Santokumesser, wodurch das Deba-Messer deutlich standfester und weiter ist. Aufgrund seiner außerordentlichen Scharfe kann dieses Werkzeug leicht und schnell sowohl für das Schneiden von Beinen als auch von Beinen verwendet werden. Das Debamesser erkennt man auch daran, dass es üblicherweise nur auf einer Seite geschärft wird.

Das populäre Werkzeug wird oft zum Trennen und Filettieren von Kochschinken oder Fischen eingesetzt. Aber auch zum Teilen und Schnitzen geeignet. Kennzeichnend für das Sashimi-Messer ist die schmale Klingenform in Form eines Catana-Schwertes oder Weidenblatts (was im Bild auf der rechten Seite allerdings sehr schwer zu sehen ist). Das Schälmesser hat eine breite und eine gerade Messerklinge, die selbst die reifen getrockneten Paradeiser in feine Streifen zerschneiden kann.

Dieses kleine Skalpell eignet sich neben dem Abwiegen von Gewürzen auch zum Reinigen von Salat, Gemüsen und zum Vorbereiten von kleinen Fischgerichten. Im Laufe der Zeit verschleißen auch die qualitativ hochstehenden Japaner. Wenn man dieses bedeutende Küchengerät nicht früh schärft, können auch Nahrungsmittel wie Zwiebeln oder gar Zwiebeln nicht ohne großen Aufwand geschnitten werden.

Wenn sich das Skalpell nicht mehr einschneidet, nachdem es ohne Kraftaufwand über eine Tomaten gezogen wurde, ist die Zeit da. Für das Mahlen ist besonders ein Kombinationswasserstein mit den Korngrößen 300 und 1000 geeignet: Je abgestumpfter das Küchenmesser ist, umso gröber sollte seine Korngröße sein. Für das Nachschärfen reichen 1000, für extrem runde Klingen 300.

Jetzt können Sie das Werkzeug in einem Neigungswinkel von 15 bis 20° auf den Mahlstein legen. Mit der rechten und mit der rechten Seite das Skalpell mit der rechten Seite auf der Rückseite der Klinge anbringen. Wenn Sie den Vorderteil des Steins erreicht haben, können Sie das Werkzeug ohne Kraftaufwand zu sich zurückziehen.

Schieben Sie das Werkzeug auf diese Art und Weise mehrmals über den Mühlstein. Bei der Zerkleinerung bildet sich der so genannte Mahlschlamm, der dafür sorgt, dass die Schneide ihre ursprüngliche Form wiedererlangt. Durch wiederholtes Hinzufügen von etwas Flüssigkeit zum Kern wird auch die Abkühlung sichergestellt und das Werkzeug wird beim Schärfen nicht zu warm.

Danach den Mahlschlamm vom Küchenmesser und den Steinen entfernen, am besten unter fließendem Leitungswasser. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, werden Sie feststellen, ob Sie Ihr gemahlenes Werkzeug über eine der Tomaten schlüpfen ließen. Praktische Anleitungen zu Japanische Klingen im Internet:

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