Kondom

Präservativ

Das Kondom ist ein hauchdünner Gummischutz, der vor dem Geschlechtsverkehr über die steife Extremität gezogen wird. Durch das Kondom kann der Junge auch zur Empfängnisverhütung beitragen. Die Kondome haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Sind hier die Hauptgründe, Kondome zu kaufen und Sie werden überrascht sein! S.

A. Komfort - Standard - Selbstklebende Kondome.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Das Kondom (auch bekannt als Kondom, "prevent" oder "prevent" von lateinischen praeservare) ist eine schmale Umhüllung, meist aus Gummi, die zur Verhütung und zum Vorbeugung gegen Geschlechtskrankheiten vor dem Sex über dem steifen Glied des Menschen verwendet wird. Das erste Kondom wurde aus Gewebe gemacht. Das erste Kondom wurde aus Schafdärmen oder anderen Tiermembranen zubereitet.

Diese Formulare sind auch heute noch verfügbar. Manche mögen sie als sinnlich empfinden, sich dank weniger elastisch und Slip-Stick anders anfühlen, sind aber nicht so wirksam wie synthetisch produzierte Präservative bei der Prävention von Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten (z.B. HIV, Hepatitis B). Casanova verwendete bereits im achtzehnten Jh. solche Präservative, die als englische Mäntel bezeichnet wurden, um sich vor der befürchteten Lues zu erwehren.

Am Ende des neunzehnten Jahrhundert verkauft Maison A. Claverie, Paris, gerollte Präservative mit Reservoirs unter dem Artikelbezeichnung " Le Parisien " (Der Pariser). 3 ][4][5] Sie verkauften die selben Präservative unter unterschiedlichen Bezeichnungen, z.B. "Le Bijou" (Das Juwel). 6 ] 1912 entwickelt der Kautschukhersteller Julius Fromm ein Verfahren zur Herstellung von nahtlosen Kondomen durch Eintauchen eines Glaskolbens in eine Kautschuklösung.

Bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges war der Vertrieb von Präservativen eine Selbstverständlichkeit. Zwar haben die deutschen, französischen und britischen Streitkräfte Präservative unter den Militärs verteilt, nicht aber die amerikanische Militärs, so dass die amerikanischen Militärs öfter an sexuell übertragbaren Krankheiten erkrankten. Bei einigen Präservativen war der Hauptunterschied das fehlende Reservoir für die Ejakulation.

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelte man Präservative in vielen Varianten, die sich in Material, Größe (Länge und Breite), Dicke, Farbe, Form und Aufbau unterschieden. Die aus Polyäthylen oder Polyurethan hergestellten Präservative können zusammen mit fett- oder fetthaltigen Schmierstoffen verwendet werden. Bei einer Latexallergie sind Präservative aus Polyäthylen, Polyurethan oder Styropor eine möglichkeit. Das Kondom mit dem Geschmack "Banane" ist in unterschiedlichen Grössen, Dicken und Farbtönen je nach Bedarf lieferbar.

Sie sind auch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen - zum Beispiel für Oralsex - sowie mit speziellen Strukturen zur Anregung und Erhöhung der Gier erhältlich. Weil die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen auch einen passenden Geruch verströmen, sind sie eine populäre Variante zu den üblichen Präservativen. Beim Analsex gibt es besonders kräftige Präservative mit einer erhöhten Wandstärke (0,1 mm), die den Beanspruchungen dieser sexuellen Praxis besser widerstehen sollten und daher zu empfehlen sind.

Die mit Spermiziden behandelten Präservative geben zusätzlich Schutz und die mit Benzocain, einem lokalen Betäubungsmittel, verspricht dauerhaften Geschlechtsverkehr. In der Dunkelheit leuchtende Präservative wurden mit dem gleichnamigen Streifen Skin Deep popular. Ohne Tierversuche entstandene Präservative sind beispielsweise für Vegetarier zu haben. Das grösste Sortiment wird in Standardgrössen von 52 oder 54 Millimetern (je nach Hersteller) geliefert, bei grösseren oder kleinen Grössen ist die Palette mindestens beschränkt.

Seit 1996 sind in Europa nach DIN EN 600 genormt. Wenn die Leuchte an der Teststation aufleuchtet, fliesst durch das Kondom hindurch, d.h. es ist leck und wird ausgelesen. Im Zug- und Dehnungsversuch muss ein Kondom einer bis zu siebenfachen Ausdehnung unbeschadet standhalten.

Drei der 29 untersuchten Kondome haben jedoch nach einem Versuch der Stiftung Warentest im Jahre 1999 die Testziele nicht erreicht. Die Nennbreite von Präservativen war bis 2002 durch die DIN EN 600 auf mindestens 44 und höchstens 56 Millimeter begrenzt. Das Standardformat von 52 Millimeter Nennbreite wurde nur um "XXL"-Kondome mit 56 Millimeter erweitert.

Mittlerweile gibt es auch einige Anbieter von Kondomen von 47 bis 69 Millimeter in den Größen. Das Kondom sollte für höchsten Tragekomfort und größtmögliche Geborgenheit entsprechend der Größe des Penis (Umfang) ausgewählt werden[15]. Wenn das Kondom voll aufgerichtet ist, sollte es eine etwas geringere Nennweite als der Hälfte des Penisumfangs haben.

Dadurch wird das Kondom nicht zu sehr gestreckt, sondern durch eine ausreichende Klemmkraft festgehalten. Der Standardumfang von 52 Millimetern beträgt etwas mehr als 10,5 Zentimeter, eine Kondomgrösse von 60 Millimetern bis zu einem Umfang von etwas mehr als 12,0 Zentimetern und eine Kondomgrösse von 69 Millimetern bis zu einem Umfang des Penis von etwas mehr als 14,0 Zentimetern.

In einer Online-Umfrage wurde bei deutschen Herren ein durchschnittlicher Umfang von 11,80 cm gemessen[16], bei 111 jüngeren und 32 Älteren eine mittlere Weite an der Unterseite von 3,95 cm und 3,50 cm (entspricht 12,4 cm und 11,0 cm Umfang)[17]. Die mittleren Umfänge des Penis betragen 56 bis 60 Jahre.

Manche Untersuchungen deuten darauf hin, dass zu kleine Präservative beim Sex einfacher zerreißen, was den Schwangerschaftsschutz und den Sexualverkehr aushebelt. In einer Untersuchung mit 184 Mann (durchschnittlicher Umfang des Penis 13,19 cm) und 658 Präservativen rissen die Präservative in 1,34 Prozent der Fällen. 20 ] Diese Feststellung fällt mit Befragungsergebnissen zusammen, nach denen Tränen bei Menschen mit größeren Penissen öfter auftreten.

21 ][22][23][24] Es wurde jedoch nicht erforscht, ob unterschiedliche Kondomgrössen dieses Restrisiko mindern. Im Jahr 1981 wurde das erste Gütezeichen für Präservative in Deutschland vergeben: das DLF-Gütezeichen (DLF = Deutscher Latex-Forschungs- und Entwicklungsverband). DLF ist ein Verband verschiedener Hersteller. Zur Erlangung des Gütesiegels werden eine Serie von Standardtests am Kondom durchlaufen.

Das Kondom wird in vier Tests getestet: Das Prüfsiegel gewährleistet, dass das Kondom der europäischen Norm für das Kondom genügt. Das sogenannte Oberschenkelknochen, oft als "Kondom für Frauen" bezeichnet, ist seit kurzem eine echte Kondomalternative, die die Übertragung von Krankheiten verhindert und gleichzeitig schützt. Das südafrikanische Sonett Ehlers präsentierte Rape-axe 2005, eine spezielle Form des Femidomes, die Vergewaltigung verhindern soll.

Mit einem Kondom kann bei Notwendigkeit ein Leckagetuch hergestellt werden, das vor Entzündungen beim Oralverkehr (Cunnilingus) oder beim Oralverkehr (Anilingus) bewahrt. Der Gynäkologe legt im Zuge einer Vaginalsonographie ein Kondom über die Sonde, um den Infektionsschutz während der Untersuchungen zu gewährleisten. Kondom-Urinale sind eine Hilfe bei der Versorgung von Menschen mit Blasenschwäche, sie haben die Gestalt eines Präservativs mit der Möglichkeit, einen Schlauch für die Harndrainage anzuschließen.

Einfache Präservative werden von Segelflugzeugpiloten als Notfalllösung zur Urinsammlung getragen. Der Pearl-Index unterscheidet sich im Vergleich zu Kontrazeptiva wie dem Implantat oder der Schnecke, die eine falsche Verwendung ausgrenzen. 29] In typischen Anwendungen ist der Pearl-Index zwischen 2 und 15[30] Der große Messunsicherheitsfaktor ist in erster Line auf Missbrauch, falsche Kondomgrößen und falsche Aufbewahrung der Präservative (Frost/Hitze/mechanische Beanspruchung) zurückzuführen.

Manche Menschen behaupten, dass sie mit einem Kondom eine längere Aufrichtung haben. Doch die meisten Menschen sprechen nur empfindlich auf die Bestandteile der einen oder anderen Gleitschicht an, obwohl es große Abweichungen zwischen den einzelnen Fabrikaten gibt. Darüber hinaus gibt es einige Anbieter, die für diesen Koffer völlig unbeschichtet oder getrocknet Kondome anbieten.

Auch für Latexallergiker gibt es Latex-freie Präservative aus Polyurethan. Es gibt jedoch Präservative mit künstlichen oder gar keinem Duft. Sogar das Anfassen der Genitalien mit der (ungewaschenen) Handfläche, mit der das Kondom entfernt wurde, kann zu einer Trächtigkeit der Frau fÃ?hren. Vor dem Anlegen des Kondoms können unbemerkt Spermien austreten, was auch dazu fÃ?hrt, dass Körperteile die Scheide berÃ?hren, die mit dem Glied in Kontakt kommen, bevor das Kondom angelegt wird.

Gleiches trifft auf das Kondom zu. Wenn beim Vorspiel, das in der Regel aus Variationen der Einstellungen zusammengesetzt ist, der Eichelbereich angefasst wird, droht die Möglichkeit, dass die einzelnen Samenzellen die Kondomoberfläche erreichen und so in die Vagina eindringen können.

Die daraus resultierende Gefahr wird durch spermizidbeschichtete Präservative reduziert. Wenn das Kondom nicht vollständig abgerollt oder abgerollt wird und das Kondom nicht nah genug an die Wurzel des Gliedes herangeführt wird, kann das Kondom beim Geschlechtsverkehr aus dem Glied herausfallen. Längere Nägel können das Kondom beim Abwickeln oder Zerreißen der Verpackung schädigen.

Bei der Verwendung von öligen Gleitmitteln wie Körperlotion, Massagenöl, Baby-Öl, Vaseline, Fett (wie Crisco, das früher bei Schwulen üblich war) oder bestimmten Spermiziden wie Zäpfchen und einigen homöopathischen Therapien kann die Latex-Struktur beschädigt werden, wenn diese Produkte nicht für die Verwendung mit Präservativen freigegeben werden. Unter diesen Bedingungen wird das Kondom innerhalb von weniger als fünf min. elastisch.

Selbst wenn das Kondom gelegentlich nicht zerreißt oder sichtbar beschädigt ist, wird es dennoch permeabel, zum Beispiel für Erreger. Bevor Sie rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Glied oder der Scheide verwenden, sollten Sie einen Facharzt oder Pharmazeuten konsultieren, da diese Medikamente die Unbedenklichkeit von Präservativen beeinträchtigen können. Nach dem Verfallsdatum unsachgemäß gelagerte oder benutzte Präservative können Schäden, einschließlich unsichtbarer Schäden, hervorrufen, die das Durchdringen von Krankheitserregern oder Saatgut ermöglichen.

Ein zu kleines Kondom (im Vergleich zur Penisgröße) kann zu Problemen bei der Durchblutung führen. 36] Ein zu großes Kondom gleitet leicht vom Glied ab, das Spermien in die Vagina bringen kann und keinen Halt mehr bietet. Ist das Kondom zu klein, kann es leicht reißen oder umkippen. 37 ][38] Die korrekte Kondomgrösse wird nicht durch ihre Größe bestimmt, sondern durch einen dem Umfang des Gliedes entsprechenden Durchmessers.

Standardmäßig beträgt die Weite 52-53 Millimeter, bei XXL-Kondomen oft nur 55-57 Millimeter, während bei Kondomen mit einer Weite zwischen 49 und 69 Millimeter auch im Handel einkaufbar ist. In der Umgangssprache gibt es eine Vielzahl von Synonymen für Präservative, darunter "Pariser", "Verhüterli", "Lümmeltüte", "Präser(l)", "Gummi", "Nahkampfsocke", "Fromms" oder "Frommser" (nach dem Fabrikanten Fromms), "Londoner" (es gibt einen Fabrikanten London), Blusiegel (eine früher in österreichischen Verkaufsautomaten verwendete Marke), "Überzieher", "Tüte", "Rammelbeutel".

Das Kondom war in der DDR allgemein unter dem Namen "Mondos" oder im Volksmund als "Gummi-Fuffzcher" (nach dem Kaufpreis von fünfzig Pfennigen) zu haben. Bekannt dafür war der dezente Transport des Dresdner Familienunternehmens H. Kästner, das bis zu zwei Mio. Präservative pro Jahr auslieferte. Den Anstoß zum Aufbau der ersten Kondom-Fabrik gab Karl-Heinz Mehlan, der auch die Pille in der DDR vorführte.

In Deutschland ist die Strassenprostitution seit dem 1. Juni 2017 Gegenstand einer Präservativpflicht ( 32 Abs. 2 Prostitutionsschutzgesetz). Bisher gab es sie nur in Bayern (seit 16. 5. 2001; 6 Seuchenverordnung[ 58]) und im Saarland ( 6 der Hygieneverordnung vom 6. 4. 2014[59]). Kondom " war das Motto des Jahrgangs 1987 zusammen mit dem Begriff für das Thema Aidskrankheit Supermoist, eigentlich ein Werbequalitätsbegriff für geschmierte Präservative, war eine Felsenkapelle in Linz (1981) und ein Eiskletterwasserfall in Malta (Kärnten).

Auch im MUVS (Museum für Empfängnisverhütung und Abtreibung) in Wien sind Präservative ein Schwerpunkt. Die Frommser-Saga: Alles über das Kondom von A bis Z. Neuerer Sachverlag, Leipzig 1991, ISBN 3-910164-28-5 Hannes Bertschi: Die Kondomgeschichte vgs, Köln 1994, ISBN 3-8025-1286-3 des Deutschen Instituts für Qualitätssicherung und Kennzeichnung: Präservative.

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