Kokosöl gegen Zecken Hund

Kokusnussöl gegen Zecken Hund

Informieren Sie sich über den natürlichen Zeckenschutz für Hunde und Katzen mit Bio-Kokosnussöl. Informieren Sie sich jetzt über Kokosnussöl gegen Zecken! Reines natürliches Kokosnussöl gegen Zecken statt des chemischen Lappens vom Tierarzt? Das Kokosnussöl gilt seit Jahrzehnten als natürliches Mittel gegen Zecken. Das Kokosnussöl für Tiere ist ein natürlich wirksamer Schutz gegen Zecken, Milben und andere Parasiten.

Kokosnussöl für den Hund

Zum Beispiel erhält ein Hund oder eine Katze entweder gekochtes Fertigfutter aus Abfall und Speiseresten, oder sie erhält Trockenfutter, das praktisch "tot" ist und praktisch keine Nahrung mehr enthält. Nicht umsonst erleiden viele Tiere Nahrungsunverträglichkeiten mit allen unerfreulichen Konsequenzen wie Magen-Darm-Probleme, Allergie etc.

Zudem werden die Versuchstiere - vor allem wenn sie sich oft im Freien aufhalten - in den Frühjahrs- und Sommermonaten mehrfach von Schädlingen wie Zecken und Flöhen heimgesucht. Zur natürlichen, aber wirksamen Behandlung von Hunden, Katzen und dergleichen sollte ein qualitativ hochstehendes Kokosnussöl eingenommen werden. Sie ist sowohl für die innere als auch für die äussere Verwendung geeignet und bekämpft alle Parasitenarten und den ganzen Magen-Darm-Trakt der Versuchstiere gleichermassen.

Aufgrund der regelmäßigen Beimischung von Kokosöl zum Tierfutter tolerieren sie es besser, und Allergien auf gewisse Bestandteile des Futters sind viel weniger häufig. Es gibt kaum einen Hund, der durch den Frühling und die Sommerzeit kommt, ohne mehrfach von Zecken heimgesucht zu werden. Besonders bei langhaarigen Zecken fällt die Aufmerksamkeit des Besitzers in der Regel nicht auf, sie werden erst wahrgenommen, wenn sie bereits mit dem Fleisch des Gastgebers getränkt sind und sich dann abstürzen.

Obwohl der Hund ein viel besseres Abwehrsystem hat als der Mensch, können Zecken auch Erkrankungen auf den Hund ausstrahlen. So mancher Hund ist bereits an den Konsequenzen von Bissen der Zecke erkrankt. Deshalb sollte das Hundefell immer mit Kokosöl gegen Zecken gepflegt werden, was einen wirksamen Schutzeffekt hat.

Das Auftragen und Dosieren ist sehr einfach: Eine kleine Portion Kokosnussöl für den Hund wird in der Handfläche gemahlen und dann auf das Hundefell aufgetragen. Wenn Sie es perfektionieren wollen, können Sie das Kokosöl gegen Zecken in die Tierhaut massieren. Die im Kokosöl enthaltenen Laurinsäuren ergeben eine natürliche Schutzschicht, die einen sehr störenden Duft auf Zecken ausstößt.

Wenn trotz der Anwendung von Kokosnussöl für den Hund eine Ziege auf den Hund kommt, beißt sie sich meist nicht fest, sondern sucht rasch die Weiten. Wie bei Zecken ist der Duft von im Kokosöl enthaltener Lauchsäure für Flöhen sehr abstoßend. Bestehende Flöhen werden entweder durch die Säuren getötet oder fallen von selbst vom Hund ab, neue Flöhen wählen den Hund nicht mehr als Gastgeber aus.

Zudem werden die gefürchteten Floharten, d.h. die Eizellen, die die Vierbeiner auf den Hund legen und aus denen der Nachkomme gebildet wird, durch die im Kokosnussöl enthaltene Laurin-Säure sicher umgebracht. Kokosnussöl ist daher ein idealer Mittel, um den Hund vor Flöhen zu schützen. Der Einsatz gegen Flöhen ähnelt dem von Kokosnussöl für Zecken.

Reiben Sie eine kleine Portion Kokosöl in die Handfläche und bestreichen Sie dann das Hundefell damit. Die Massage in die Epidermis steigert die Wirksamkeit noch mehr, wie die Erfahrung zeigt. Neben der äußeren Applikation durch Reiben am Haarkleid kann Kokosöl auch intern gegen Zecken, Flöhen und andere Schädlinge eingenommen werden.

Fügen Sie jeden Tag einen Kaffeelöffel zum Essen hinzu. Den meisten Hunden gefällt der Duft und das Aroma von Kokosnussöl sehr gut, und die Aufnahme klappt daher ohne Schwierigkeiten. Selbst wenn der Hund nicht das Risiko hat, von Schädlingen heimgesucht zu werden, sollte sein Haarkleid von Zeit zu Zeit mit etwas Kokosnussöl versorgt werden.

Auch das Kokosöl kann mit einem Wabenkamm in Wachstumsrichtung des Haarkleides aufgebracht werden, so dass es besonders gleichmässig ist. Sie sind aber auch bestimmten Gefährdungen wie dem Parasitenbefall durch Zecken, Flöhen oder Schildkröten unterworfen. Die Frage, ob die Katze an der durch Zecken übertragbaren Lyme-Krankheit erkrankt, ist nach wie vor kontrovers, und das Krankheitsrisiko bei der FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist anscheinend ebenfalls niedrig.

Alle sind auf Menschen oder Tiere übertragen und können zu unangenehmen bis gefährlichen Erkrankungen führen. Kokosnussöl ist ein probates Naturheilmittel, um allen Arten von Fell- und Hautirritationen vorzubeugen - ohne Chemikalien oder ein enges Katzenhalsband. Kokosnussöl ist besonders für die Katze gut verträglich, da es wie viele andere essentielle öle keine toxischen Inhaltsstoffe hat.

Es ist daher absolut sicher in der Handhabung. Das Kokosnussöl wird bei vorhandenen Hauterkrankungen oder Hautverletzungen gezielt und nach Wunsch aufgetragen; etwa ein 1/4 oder ein 1/2 TL reicht aus. Als Nahrungsergänzung oder zur Pflege des Fells ist Kokosnussöl in seiner Wirkungsweise erstaunlich: Fellparasiten durchsuchen die Breite oder lösen sich sofort wieder ab, wenn Kokosnussöl auf Haut und Haare aufgetragen wurde.

Kokosnussöl ist mit seinem Gehalt an essenziellen Fettsäuren eine weitere bedeutende Eiweißquelle im Tierfutter. Kokosnussöl ist mit seinen vielen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien eine ideale, vitalisierende Nahrungsergänzung für alle Tiere. Kokosnussöl beugt der Verbreitung vieler Darm-Parasiten vor, erhält die Darmpflanzen im Lot, fördert konventionelle Wurmbehandlungen oder ermöglicht deren Reduzierung.

Reine Bio-Kokosnussöl ist auch als Futtermittelzusatz und Hautpflegeprodukt für das Pferd geeignet. Der Einsatz von Kokosöl für das Pferd hat folgende Vorteile: Die regelmässige Zugabe von Kokosnussöl fördert die Darmflora und damit die Futterumsetzung. Kokosnussöl beinhaltet zudem viele wertvolle Vitamine. Die Frage, ob der herkömmliche viertel bis halbjährlich stattfindende "chemische Streitkolben" durch die Verfütterung von Kokosnussöl hinreichend abgelöst werden kann, ist jedoch nur durch regelmässige Fäkalanalysen zu beantworten.

Kokosnussöl für die äußere Verwendung bietet Schutz vor allen Arten von Nützlingen. Wie andere Tiere sind auch grasende Tiere Zecken, Mücken, Stechfliegen, Hausmilben oder Läuse zu ertragen. Das im Kokosöl enthaltende Laurin hat eine starke abstoßende Wirkung auf die Schädlinge, die lange anhält. Besonders bei alten oder schlecht erhaltenen Lebewesen kann der Befall des Fells mit dem antifungiziden Kokosnussöl gut behandelt werden.

Bei vielen Pferden besteht eine Mückenallergie. Kokosnussöl hat in letzter Zeit mehrere Praxistests an Pferden absolviert und in vielen FÃ?llen eine Ã?berzeugende Wirksamkeit gezeigt: Kokosnussöl haften lÃ?nger am Haarkleid als handelsÃ?bliche Fliegen- und Bremssprays - Weiden oder Sommerfahrten sind kein Thema mehr. Wenn Kokosnussöl jeden Tag auf die befallene Stelle aufgebracht wird, verheilen entzündete Stellen, Neurodermitis, Verletzungen oder Schürfwunden erstaunlich rasch.

Ekzeme entwickeln schnell geschmeidig, neue Hautstellen, neues Haar und lange Haare - zudem wird der Heilungsprozess vor allem durch die Erleichterung des starken Juckens begünstigt. Kokosnussöl für Hund, Katze und Pferd ist ein extrem wirkungsvolles Mittel gegen Zecken, Flöhen und anderes Schädlingsbefall (z.B. Grasmilbe etc.), aber auch zur Haarpflege.

Der kräftige Effekt tritt sowohl bei der Aufnahme als auch bei der äußeren Einwirkung ein. Jedes gute, naturbelassene Kokosöl kann verwendet werden, vorzugsweise in BIO-Qualität. Viele Hundehalter haben auch sehr gute Erfahrung mit Kokosöl als Nahrungsergänzungsmittel für Hunde gemacht. Durch einfaches Einmischen in das Mischfutter entwickelt das kostbare Speiseöl rasch seine Wirksamkeit und regelt den ganzen Magen-Darm-Trakt.

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