Kokarde

Kokarde

Die Anhänger der Revolution in Frankreich trugen gerne eine Kokarde in den neuen Nationalfarben blau-weiß-rot. Die Kokarde ist ein farbiges Abzeichen, besonders für Mützen von Soldaten und Beamten. mw-headline" id="Die_Coquarde_in_Frankreich">Die Koquarde in Frankreich[editieren | | |/span>code]>

Die Kokarde ist ein originelles Rundabzeichen, in der Regel von kriegerischer oder politisch relevanter Art, z.B. als Fleck auf Kleidung und Uniformkappen oder als Anstrich auf den Tragflächen von militärischen Flugzeugen. Zur Zeit der Französichen Republik breitete sich die Kokarde aus. Napoleons Armeen holten die blau-weiß-rote Kokarde nach ganz Europa. Im Befreiungskrieg benutzten Napoleons Widersacher zum Beispiel als militärische Symbole Cockaden in ihren Landesfarben:

Vor der Gründung des Reiches wurden in Deutschland und in den Bundesländern zu verschiedenen Zeiten Kokafden eingesetzt (z.B. Preußen 1813). In Norddeutschland und im Kaiserreich wurden die Kokafden wie folgt eingesetzt: Zum Beispiel wurden lange Zeit Cockaden in den Nationalfarben auf Mützen von Staatsbediensteten aufgesetzt. In den 70er Jahren wurden die Cockaden bei der Landespolizei auf die föderalen Farben umgebaut.

In manchen Bundesländern wird jedoch auf eine Kokarde verzichtet. Die Bundesangestellten führten bald die Kokarde in den Farben des Bundes ein, die auf der Kopfschutzbekleidung aufgesetzt wird. Sie ist in Deutschland bei Polizeiuniformen (Bundespolizei und einige Landespolizeikräfte), Zoll, THW und BW sowie bei der Berufsfeuerwehr mit dabei. Als Staatswappen ist die Kokarde durch 90a des § 90a des Bundesgesetzes über den Schutz der Kokarde gesichert.

Auch die Bahnarbeiter der DR hatten während der DDR-Zeit eine schwarz-rot-goldene Kokarde auf ihren Servicekappen. Dekret 1897 zur Schaffung der Kokarde. Die Bezeichnung Flugzeugcockade (selten auch Flugzeugabzeichen) bezieht sich auf ein Staatswappen auf Militärflugzeugen, die in der Regel in den Landesfarben des betreffenden Bundeslandes sind. Flugzeug-Kokarden (Auswahl): John Cochrane, Stuart Elliott: Emblem.

mw-headline" id="Uniformkokarden_in_Deutschland">Uniformkokarden in Deutschland

Die Kokarde ist ein originales, kreisrundes Schild oder Pflaster, in der Regel von kriegerischer oder politischem Interesse, auf Kleidung, auf Uniformkappen, als Anstrich auf den Tragflächen von militärischen Flugzeugen, etc. In Frankreich während der Französichen Republik hat sich die Kokarde ausbreitet. Napoleons Armeen führten die blau-weiß-rote Kokarde nach ganz Europa, und in den Befreiungskämpfen benutzten die Kontrahenten die Napoleonischen Kakadden in ihren Nationalfarben als Militärsymbol:

Vor der Gründung des Reiches wurden in Deutschland und in den Bundesländern zu verschiedenen Zeiten Kokafden eingesetzt (z.B. Preußen 1813). In Norddeutschland und im Kaiserreich wurden die Kokafden wie folgt eingesetzt: Zum Beispiel wurden lange Zeit Cockaden in den Nationalfarben auf Mützen von Staatsbediensteten aufgesetzt. In den 70er Jahren wurden die Cockaden bei der Landespolizei auf die föderalen Farben umgebaut.

In manchen Bundesländern wird jedoch auf eine Kokarde verzichtet. Die Kokarde in den Farben des Bundes wurde bald für Bundesangestellte vorgestellt und wird auf der Kopfschutzbekleidung verwendet. Sie ist in Deutschland bei Polizeiuniformen (Bundespolizei und einige Landespolizeikräfte), Zoll, THW und BW sowie bei der Berufsfeuerwehr mit dabei. Als Staatswappen ist die Kokarde durch 90a SGB geschützt. Auch die Bahner der Deutsche Reichsbahn trafen zu DDR-Zeiten auf ihren Servicekappen eine schwarzrotgoldene Kokarde.

Flugzeug-Kokarden oder Abzeichen kennzeichnen nationale Embleme auf Militärflugzeugen, die in der Regel in den Landesfarben sind.

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