Klettern

erklimmend

Ötztal ist DAS Granitklettergebiet in Tirol. Aufstieg über den Klettersteig zur Nordwand des Moléson. Das Bouldern wird daher von vielen als die reinste und originellste Form des Kletterns angesehen. Das offizielle Handbuch mit den besten Tipps zum Klettern in Südtirol. Seine drei Gründe, warum Klettern der beste Sport der Welt ist.

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Das Klettern ist ein Verkehrsmittel, das heute vor allem als sportliche und freizeitliche Aktivität auf Felsen oder in Innenräumen in verschiedenen Formen genutzt wird. Der Übergang zwischen den verschiedenen Klettervarianten ist fliessend, oft sind sie nicht eindeutig abgrenzbar.

Man unterscheidet zwischen dem sportlichen Klettern von Klettermethoden, die nur an schwer zugänglichen Stellen eingesetzt werden, und beruflichen Aktivitäten. Weil Bergsteiger je nach Zugänglichkeit und Ausdehnung der Mauer ganz oder zum Teil auf sich allein gestellt sind, sind eine genaue Tourenplanung und -auswahl sowie Wissen in Standbau-, Abseil- und Rettungstechnik notwendig.

Selbst wenn es sich beim Klettern um Freeclimbing handelt, kann es notwendig sein, technisches Klettern einzusetzen, um unnötige Zeitverluste an Orten zu vermeiden, an denen der Bergsteiger keine Freeclimbing-Lösung finden kann und somit das Seilteam gefährdet. Aufgrund der immer besseren Ausstattung und des gesteigerten Leistungsniveaus der Bergsteigerinnen und Bergsteiger kommt die Idee des Sports nun auch im Bergsteigen zum Tragen, was sich in Form des so genannten Alpinsportkletterns ausdrückt.

Bei technischem Klettern werden das Tau und eine Reihe von Hilfen - darunter Steigleitern und Kletterklemmen - zur Bewegung eingesetzt. Dieser Klettersport hat seinen Ursprung in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, erlebte seinen Zenit in den 1960er Jahren und war bis in die 70er und 80er Jahre sehr beliebt.

Technisches Klettern wird heute nur noch sporadisch eingesetzt, vor allem für Freeclimbing-Versuche, um Bereiche zu überwinden, die sonst nicht zu besteigen sind. Obwohl die gesteigerte Leistung der Top-Kletterer dazu führte, dass einige der früheren Techno-Linien im Yosemit nun ungehindert erklettert werden können, ist Freeclimbing für die meisten Anwärter aufgrund der kompakten Bauweise des Gesteins - in der Regel Granit - eine utopische Sache.

Weil technisches Klettern viel zeitaufwendiger ist als ein Freeclimbing und auch enorm viel Stoff benötigt, kann es notwendig sein, Essen und Ausrüstung für die Nacht mitzubringen. Im Freeclimbing dürfen nur der Felsen und der eigene Leib zur Bewegung ausgenutzt werden.

Die Seile und technischen Hilfen werden nur zur Absturzsicherung, nicht aber zur Bewegung verwendet (der Ausdruck bedeutet nicht, wie oft vermutet, Klettern ohne Sicherheit, was in diesem Kontext als freies Solo verstanden wird). Die Klettersteige sind in der Regel mit Felsenhaken ausgerüstet oder müssen selbst mit Häkchen, Keilen, Freunden oder Schleudern gesichert werden.

Seit Ende des neunzehnten Jahrhundert wird diese Form des Bergsteigens in der Südschweiz und in den östlichen Alpen betrieben. Das Freeclimbing ist in Europa, vor allem in den Alpen, mit dem Aufkommen des Technikkletterns ins Stocken geraten und wurde erst in den 70er und 80er Jahren von Westeuropäern wieder entdeckt, die es in der Südschweiz und den USA kopiert hatten.

Heute ist es die beliebteste Art des Aufstiegs. Die Sportkletterei wird sowohl auf künstlich angelegten Einrichtungen (Kletterhallen) als auch auf Naturfelsen, in sogenannten Bergsteigergärten, praktiziert. Das Indoor-Klettern hat sich mit der starken Zunahme von Hallen in kommerziellen oder Vereinshänden (vor allem DAV) als Sportart für viele Bergsteiger durchgesetzt.

Immer mehr Kletterer betrachten Indoor-Klettern als reinen Freizeitsport. Indoor-Klettern ist wetterunabhängig und erlaubt einen bequemen Aufstieg. Besonders viele Schulanlagen benutzen auch eine Kletterhalle, um einen vielseitigen und gefahrlosen Unterricht anzubieten. Indoor-Klettern erlaubt die Klettermethoden Bouldering, Toprope und Advance.

Aufgrund des Indoor-Kletterns hat sich das Leistungsvermögen bei Kletterwettbewerben in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Durch intensive Nachwuchsarbeit und altersgerechte Ausbildung kann die Spitzenleistung im Klettern schon in sehr jungem Alter erreicht werden. Indoor-Klettern hat damit neue Möglichkeiten des Kletterns eröffnet. Bouldering ist das Klettern auf Felsen in Sprunghöhe.

Im Bouldersport stehen meist kürzere (nicht so hohe), nur wenige Bewegungen lange sogenannte"(Boulder-)Probleme" im Vordergrund, die manchmal auch beim Klettern ungewöhnlicher Bewegungen schwierig sind. Die Aufklärer sollten den Kletterer nicht fangen, sondern nur darauf achten, dass er auf dem Sturzpad gut ankommt und sich nicht in felsigem Terrain verletzen kann.

Im Falle eines starken Überhangs des Boulderns stellt der Aufklärer sicher, dass der Bergsteiger bei einem Sturz mit den Füssen zuerst auf dem Sturzpad aufsteigt. Sie können sowohl auf natürlichen Felsen als auch auf künstlichen Wänden klettern, und Bouldering ist auch eine Sportart des Kletterns. Von der Sportkletterei, besonders dem Bouldersport, hat sich eine neue Subspezies entwickelt: das Bauklettern.

Berühmtester Repräsentant dieser Kletterart ist der Brite Alain Robert, der normalerweise auch solo frei aufsteigt. Speed climbing ist das Klettern einer Strecke in kürzester Zeit. Das geschieht sowohl am Felsen (im freien oder technischen Klettern) als auch an Kunstwänden (meist in Wettkampfform).

Ein einziger Irrtum verursacht in der Regel einen Crash, weshalb diese Form des Bergsteigens oft als die gefährliche und spektakuläre erachtet wird. Deep Water-Soloing (DWS), auch Psicobloc genannt, ist ein ungesicherter Aufstieg über tiefes Nass. Bei einem Sturz wird der Bergsteiger vom Meer erfasst. Klettertouren sind feste Sicherheitseinrichtungen wie z. B. Leiter und Stahlseile zur Sicherung von Aufstiegen oder Aufstiegen.

Die Verbindung des Kletterers mit dem Drahtseil oder der Treppe erfolgt über eine Absturzsicherung. Daher werden für die Bewegung die technischen Mittel eingesetzt. Ice Climbing ist das Klettern auf Eisgebilden wie gefrorene Wasserfälle und Zapfen. Bergsteiger klettern mit Hilfe von Harscheisen und Eisgeräten (spezielle Eispickel) auf das Gletschereis und befestigen dazwischenliegende Sicherungen in Gestalt von Eischrauben.

Das Mixed Climbing hat sich als besondere Form des Eisklettern entwickelt, da es auch auf dem Weg nach oben oder entlang einer Strecke zum Auftauen von (Fels-)Flächen kommen kann. Die Bezeichnung Höhlenbesteigung wird im Volksmund für die Bewegung in einer Grotte benutzt und ist kein festgelegter Stil. Ebenso können einfachere Bereiche freigeklettert oder gestrickt und Aluminiumleitern ausgenutzt werden.

Als besondere Form des Technikkletterns gilt das Bergrettungsklettern, das ein hoch ausgestattetes Spektrum an zusätzlichen Techniken voraussetzt, um neben der Selbsthemmung auch Rettungseinsätze ausführen zu können. Heutzutage ist die Verbindung von Kletterzugang zum Unfallort und Helikopterunterstützung gängige Praxis, was eine weitere techn. Vertiefung erforderlich macht.

In einigen Berufen sind klettertechnische Verfahren (Arbeitsplatzpositionierung) erforderlich, um Orte zu finden, die sonst nicht zugänglich sind. Sie haben sich aus dem Technikklettern, vor allem aber aus der Speläologie entwickelt, haben aber heute ein eigenes Technik-, Verfahrens- und Materialrepertoire sowie eine eigene Rechtsgrundlage in Sachen Sicherheist.

Weil sich ein Cachespeicher an verschiedenen Stellen wie Bergspitzen, Gebäude, alte Masten, Bäume, Tunnel usw. befindet, können verschiedene Techniken eingesetzt werden, die teilweise miteinander verbunden und an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt werden müssen. Bei Vorwärtsklettern wird der Bergsteiger ab dem Zeitpunkt, an dem der Aufstieg nach oben oder zur Seite begann, durch den Sicherheitspartner gesicher.

Der Bergsteiger hängte das Drahtseil in bestimmten Intervallen in Sicherheitseinrichtungen ein. Die Zwischenbefestigungen können entweder bereits vorhandene (Ringe, Haken) sein oder müssen vom Leiter selbst montiert werden (Klemmkeile, Freunde, Knotenschlaufen). Bei einem Absturz sinkt er dann unter die zuletzt erreichte Sicherung, bis das Drahtseil angezogen ist. Dabei kann es zu einem Sturz mit Bodenberührung oder bei Mehrseillängenrouten zum max. Fallfaktor 2 kommen, wenn der Bergsteiger an der das Drahtseil abstürzt.

Der Absturz ist beim Vorwärtsklettern mit einer mittleren Sicherheitseinrichtung, die in schwer überhängendem Terrain aufgehängt ist, am schonendsten. Aber auch hier muss das Fallen erlernt werden, da der Sturz oft durch das vermeintlich niedrige Verletzungsrisiko irritiert wird und somit unkonzentriert steigt/fällt. Im sehr einfachen, gestuften Terrain ist es am besten, überhaupt nicht zu fallen, da der Bergsteiger in Kontakt mit der Wand oder dem Boden kommt, bevor das Drahtseil festgezogen wird.

Ein Absturz des Bergsteigers erzeugt eine sehr große Kraft, die durch die Seilverlängerung im Drahtseil und die Person, die es sichert, reduziert wird. Deshalb sollte der Bergsteiger nach Ansicht des DAV nicht mehr als das 1,3-fache des Gewichtes des Seilsichernden haben, da sonst die Seilsichernde zu viel Gas geben und die Beherrschung über das Drahtseil verloren gehen kann, wenn der Bergsteiger fällt.

Dies kann zu einem Sturz in den Boden des Bergsteigers fÃ?hren. Bei höherem Gewicht (Gewichtsunterschied der Kletterpartner) sollten weitere Massnahmen zur Minimierung des Verletzungsrisikos ergriffen werden. Wenn zwei Bergsteiger (im "Zwei-Seil-Schacht") oder drei Bergsteiger (im "Drei-Seil-Schacht") in mehrstufigen Routen klettern, klettert der erste Bergsteiger vorwärts. Hat er einen Ort gefunden, d.h. eine für die Sicherung vorgesehene Position im Felsen, können die anderen wieder aufsteigen.

Unter dem Sicherheitspartner wird der absteigende Bergsteiger raumgreifend betrachtet und klettert auf ihn zu. Zur Zeitersparnis und zum Ortswechsel ist es gängige Praxis, dass der Bergsteiger vorab weiter klettert und den nächstgelegenen Ort eine Seilstrecke über dem Sicherheitspartner aufbaut. Bei der Abfahrt kommt das Drahtseil von oben, genau wie bei der Besteigung des Toprope.

Dennoch sind Abstürze nicht immer so unbedenklich wie beim Toprope-Klettern, denn im Hochgebirge gibt es oft Stufen oder Kreuzungen mit der Gefahr eines Pendelsturzes. Klettern in einer Kletterhalle oder einem Seilgarten ist ungewöhnlich, da das Klettern über mehrere Seilstränge hinweg eine Seltenheit ist und keine besondere Ausbildung erfordert. Bei Toprope Klettern verläuft das Sicherheitsseil von der Person, die das Seil sichert, durch eine Umleitung nach oben und zurück zur Person, die klettert.

Fallen die Bergsteiger beim Besteigen des Toprope, fallen sie nicht in die Tiefe und werden durch die Dehnung des Seils leicht gefangen. Wenn der Bergsteiger das Ende der Strecke errungen hat ( "keine Wünsche, keine Zeit und keine Kräfte mehr"), sitzt er sich "ins Seil" und wird von der Person, die die Strecke sichert, abgesenkt. Das erste Mal wird das Toprope-Klettern in Bodennähe praktiziert, wie man im Strick sitzt.

Für Anfänger ist es oft eine ziemliche Anstrengung, die Handgriffe mit den Fingern zu lösen und das eigene Körpergewicht dem Drahtseil zu überlassen. Manche Leute finden es einfacher, wenn sie sich mit einer einzigen Handfläche am Strick festklammern und dann die Handgriffe lösen. Das Toprope wird oft als Sicherheitseinrichtung in einer Kletterhalle oder einem Klettergarten eingesetzt, das Gefährdungspotential wird im Gegensatz zum Vorklettern als niedrig eingeschätzt.

Nahezu alle Bergsteiger haben ihre ersten Erfahrungen mit der Toprope-Sicherheitsausrüstung gemacht. Es ist auch normal, komplizierte Toprope-Routen zu probieren (d.h. die individuellen Kletterrouten vor dem Klettern der gesamten Route). Die Zahl der schwerwiegenden Arbeitsunfälle ist im Verhältnis zur Zahl der Bergsteiger niedrig. Gegenüber dem Klettern, wo nur begrenzte Statistikdaten vorliegen, gibt es mehrere sinnvolle Zahlen zum Unfallgeschehen beim Hallenklettern, die alle ein geringes Unfallgeschehen aufweisen (0,6% Unfallgeschehen pro Athlet und Jahr bzw. 0,016% pro Tag bei Unfällen aller Schweregrade).

28] Die Hauptunfallursache bei diesen wenigen schwerwiegenden Unglücksfällen ist menschlicher Irrtum, Seilbrüche sind seit der Markteinführung der modernen Kernummantelungsseile in den 60er Jahren unter den üblichen Klettergartenbedingungen kaum vorhanden. 29] Selbst die riskanteste Art des Bergsteigens, das Freiklettern, bei dem ein einziger Irrtum in der Regel zu einem Sturz mit tödlichem Ausgang führen kann, ist extrem wenig Unfallursache, da normalerweise nur Bergsteiger diese Gefahren auf sich nehmen, die den großen psychologischen und technischen Beanspruchungen des Bergsteigens wirklich standhalten können.

Die Statistik zeigt außerdem, dass sich die meisten schwerwiegenden Unglücksfälle nicht beim Klettern ereignen, sondern beim Aufstieg zum Felsen oder am Fuße des Berges/Felsens, z.B. durch herabfallende Steine. Trotzdem ist das Klettern, insbesondere das Klettern in der alpinen Natur wie alle Gebirgssportarten, nach wie vor eine risikoreiche Disziplin. Die trockenen und gestressten HÃ?nde sind ein sehr unerfreuliches Unterfangen.

Bei regelmässigem Umgang mit Stein und Tau entstehen oft Verhärtungen an den Handflächen, die zerreißen und sehr weh tun können. Das Klettern wird seit jeher in der Wildnis praktiziert, und die Felswände sind oft die Heimat empfindlicher ökologischer Systeme. Die wachsende Beliebtheit des Sports hat zu einem Konflikt zwischen den Anforderungen der Bergsteiger und den Umweltbelangen geführt.

35 ][36] Dem Umweltaspekt ist Priorität einzuräumen und das Freizeitinteresse der Bergsteiger muss sich im Zweifelsfall zurückziehen. In extremen Fällen wird die Auffassung geäußert, dass Klettern nur an künstlich angelegten Einrichtungen durchgeführt werden sollte, um die Umwelt so weit wie möglich zu schützen. Auch im nicht-alpinen Bereich Österreichs haben sich in den letzten Jahren Bergsteigergebiete herausgebildet, die in szenisch attraktiven Schutzgebieten (z.B. in der Wachau) mit Umweltaspekten in Widerspruch geraten können.

Das Klettern ist eine Sportart, die weitgehend selbst organisiert ist und im Prinzip keine ordnungspolitischen Vereinigungen erfordert. Zum Beispiel ist es nicht nötig, einem Kletterclub beizutreten. Die (!) sportlichen oder ethischen Neuerungen (z.B. Freeclimbing oder das Verbot von Felsmanipulationen) werden in erster Line von den Bergsteigern selbst vorgebracht.

55] Neben den Einzelbereichen des DAV sind die Kletterverbände (IG Klettern) in unterschiedlichen Bereichen in Deutschland präsent, die sich vor allem mit der Erneuerung und Entwicklung von Kletterflächen und der naturverträglichen Organisation des Kletterns befassen. Der Aufbau von Nervenzellen erfolgt in der Regel durch lokale Kletterer. Der Erstbesteiger gibt der Strecke nach einem gelungenen Aufstieg einen Titel und wertet die Schwierigkeiten aus, den Repeatern einen Hinweis auf den Streckencharakter zu erteilen.

Nach mehreren Aufstiegen durch andere Bergsteiger, die den Beurteilungsvorschlag des ersten Bergsteigers prüfen, zeigt sich dann in der Regel der endg. Für die Ausrichtung am Felsen steht dem Bergsteiger ein Kletterguide zur Seite, der in der Regel Richtungen, Richtungen, mögliche Klettereinschränkungen und Toppos, d.h. Entwürfe des Routenverlaufs auf einem Felsen, enthält. Rainhold Messner: Vertikal - 150 Jahre Klettern, BLV, München 2008, ISBN 3-8354-0380-X.

Grube Schubert: Sicher und gefährlich in Stein und Schnee. Klettern: mit Häkchen und Augen. Andi Hofmann: Besser Bölder - Grundlagen im Tmms-Verlag, Warenkorb 2007, ISBN 3-930650-21-5; S. 32 ff. Nr. 3/2012, S. 74, S. 74, 76 Andi Hofmann: Besser Bölder - Grundlagen u. Sachverständigentipps, Tmms-Verlag, Korb 2007, ISBN 3-930650-21-5; S. 19 f.

Menschliche Kinetik, 2000, ISBN 0-7360-3106-5. Störung an der Schablone * unbekannter Parameter-Name (Schablone:Cite book):'type' ? Kremes für Bergsteiger im Tester. W. Breuer & S. Brücher: Gefährlicher Mittelspannungsmast und Klettersport: Aktuelles zum Uhu-Schutz für Bubos in der Elbe. Verfremdung der Jugendlichen von der Umwelt durch Kletterverbot. Zurückgeholt am 21. Mai 2010. . www.klettern und naturnahen Schutz der Interessen der IG Klettern und Schutz in Rhein-Main e. V. Zurückgeholt am 21. Mai 2010. www w. g mbh. com gmbh.com Kleine Konzeptidee Allgäu.

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