Kirrung Automat

Der Kirrung-Automat

Ist diese Maschine in Bayern generell erlaubt? Die Kirrung und die Fütterung Besonders in Kleinwildbeständen ist die Fütterung zur Erhaltung eines arten- und individualreichen sowie gesunder Wildbestände keine zu unterschätzende Herausforderung. Ente ist vor allem eine der beliebtesten Tierarten, wenn es um die Fütterung geht und kann von ihrer "Treue zum Standort" durch ein reichhaltiges Angebot an Futter überzeugt werden. Für die Fütterung von / Kirmes - dies trifft auf alle Tierarten zu - sollte nur tierfreundliches und rechtlich zugelassenes Futter verwendet werden.

In der Futterapplikationstechnik lassen sich drei unterschiedliche Typen unterscheiden. Der Jäger füttert das Tier im günstigsten Falle "von Hand", indem er regelmäßig das Jagdgebiet betritt und Essen liefert. Damit das Wildfutter über einen längeren Zeitraum angeboten werden kann, sollten Futterschläuche eingesetzt werden. Sie können entweder mit Einfachspiralen (z.B.) ausgestattet werden, damit das Spiel permanent etwas zu essen bekommt, oder mit Futterverteilern, wobei nur in regelmäßigen Abständen gefüttert wird.

Rechtliche Situation in Bayern (Seite 1 von 3)

Guten Tag sehr geehrte Gemeindemitglieder, ich habe schon ein wenig in den vielen "Kirrungsfäden" recherchiert, aber keine konkreten Antworten auf meine Fragen finden können, warum ich dieses Themas aufstelle. Ich interessiere mich für diese automatische Futterverteiler, die normalerweise unter ein Rohr eingeschraubt und dann an einem Rahmen oder Strang gehängt werden. Ist diese Maschine in Bayern allgemein zugelassen?

Der tägliche Streufutterbedarf ist genau regulierbar. Kann man das Keg selbst mit einer großen Quantität Kirgut füllen? Dies würde die in den Haagerichtlinien erwähnten 1kg pro Kirrung klar überschreiten, obwohl nur wenig von dieser Quantität pro Tag ausgebracht würde. Gibt es spezielle und bayernbezogene Informationen zur rechtlichen Situation?

Meiner Ansicht nach ist es ohnehin nicht erlaubt, wenn ein Zubringer jeden Tag eine solche Menge wegwirft. Ich denke schon seit einiger Zeit über eine Kombination aus Kirschkiste und automatischer Zuführung nach. Sie ist so konzipiert, dass sie nur von der SW aufgemacht werden kann, die dann den Weizen aufnehmen kann, der Verschluss schließt sich wieder und erst dann füllt der automatische Anleger eine neue Maisportion nach.

Ich hatte auch diesen Beitrag entdeckt, aber als er 2008 veröffentlicht wurde, war ich mir nicht ganz klar, ob er aktuell war, da sich diese Maschinen vor allem in den vergangenen Jahren ausbreiteten. Auch wenn in Bayern die Regelung gelten sollte, dass Kirgut nur von Wildschweinen zu erreichen ist, dann wäre die Streuung mit Sicherheit nicht zulässig.

Meiner Ansicht nach ist es ohnehin nicht erlaubt, wenn ein Zubringer jeden Tag eine solche Menge wegwirft. Dabei ist es egal, ob man jeden Tag eine Partie wegwirft oder einen Automaten macht. Jedenfalls in Hessen gilt weiterhin: "Der Kirgut muss so verbreitet werden, dass er nicht von anderen Huftieren eingenommen wird.

Bei manchen Berufsgruppen spielt es keine Rolle, was man leistet, es genügt, etwas zu sagen. Ich hatte auch diesen Beitrag entdeckt, aber als er 2008 veröffentlicht wurde, war ich mir nicht ganz klar, ob er aktuell war, da sich diese Maschinen vor allem in den vergangenen Jahren ausbreiteten. Auch wenn in Bayern die Regelung gelten sollte, dass Kirgut nur von Wildschweinen zu erreichen ist, dann wäre die Streuung mit Sicherheit nicht zulässig.

Was ich will " Der ausschlaggebende Punkt ist, ob der Kirgut wirklich auch in Bayern vor dem Zugang anderer Tierarten bewahrt werden MUSS? Im Leitfaden für die Pflege von Schalenwild in Bayern steht nichts geschrieben....!? Ich habe gerade von einem Bekannten diesen Hinweis auf die Situation vom Stalking erhalten, der auch die Erreichbarkeit für Wildschweine mit einbezieht.

Demnach gibt es in Bayern keine Regelung - was bedeutet, dass das Werfen durch eine Kiru-Maschine zulässig ist. Vizsla friend schrieb: "Von einem befreundeten Menschen habe ich gerade diesen Verweis auf die Situation vom Stalking mitbekommen. Demnach gibt es in Bayern keine Regelung - was bedeutet, dass das Werfen durch eine Kiru-Maschine zulässig ist.

Wenn ein Automat jeden Tag wirft und die Säue nicht kommen, ergibt sich eine solche Anzahl an Kirrgut, dass man in den Fütterungsbereich kommen kann.

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