Kaliber 9 X 19

Uhrwerk 9 X 19

9 × 19 mm Patronen. Durchmesser 9 × 19 mm 9 mm Luger. HOME PAGE SHAPE für Kleinwaffen Kaliber 9 mm, 9 x 19, 9 mm para, 9 x 21. Luger Sellier & Bellot 9mm 4000 Stück 9x19 Kaliber: 9mmLuger. Es gibt 9 mm Patronen (9x19 mm, 9 mm Para) der Hersteller Geco, Hornady, Magtech und Remington.

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Das 9 19 x 9 Millimeter Kartuschensystem, auch 9 Millimeter Parabellum oder 9 Millimeter Luger bezeichnet, ist eine der am häufigsten verwendeten Kartuschen für selbstladende Pistolentypen. Es wird auch in Submaschinenpistolen eingesetzt. Der österreichische Waffenentwickler Georg Luger von der DWM, der aus der Kartusche 7,65 21 x 21 Millimeter Luger, auch 7,65 Luger-Borchardt oder Parabellum benannt, entwickelt auf Verlangen der Gewehrprüfungskommission ein grösseres Kaliber mit verbesserter ballistischer Zielwirkung des Geschosses für die zu testende Parabolpistole.

Die Manschette der 7.65 wurde von 21 auf 19 Millimeter gekürzt und die Mündung der Manschette für ein 9 Millimeter Geschoss verbreitert. Der Gehäuseboden der 9 -mm-Patrone ist in Länge und Umfang mit den Abmessungen der 7,65er Parabel gleich, so dass die Grundausführung der Parabelpistole bis auf den Schaft und andere Bauteile für das gr?

Parabellum, lateinisch: Si vis pacem para bellum ("Wenn Sie Ruhe wollen, bereiten Sie sich auf den Kampf vor"), war neben einer registrierten Marke als Parabellum-Berlin seit 1900 auch die Telegrammadresse ("Drahtwort") des DWM-Werkes Berlin. Die als Pistole 08 eingeführte Pistole war mit einem Kegelstumpfgeschoss mit einem Korngewicht von 124 oder 8 g ausgestattet.

Weil ein Teil der eigenen Truppe das Kegelstumpfgeschoss als ein Sumpfgeschoss betrachtete und deren Einsatz gegen das Kriegshandbuch von Den Haag verstößt, wurde das Kegelstumpfgeschoss 1916 durch ein Spitzbogengeschoss mit fester Schale abgelöst. Im Jahr 1938 wurden Stahlmuffen eingeführt, um den Einsatz von Kupfer als "wirtschaftliches Metall" zu reduzieren. Die Funktionsweise der Waffe 08 mit den Stahlbüchsen war schwierig, so dass die restlichen Messingbüchsen für den Einsatz mit der 08 vorbehalten werden mussten.

1941 wurde eine weitere kostensparende Maßnahme eingeführt: die Pistolenkartusche 08 mit eisernem Kern. Abgesehen von einem kleinen Teil - wo das Geschoß mit dem Rohr in Kontakt kommt - wurde die Mine durch Stahl ausgetauscht. Als Nachfolger des 9 Millimeter großen Lugers stellte die Deutsche Bundeswehr 2004 das Kaliber 4,6 30 Millimeter mit der MP7 A1 vor.

Das 4,6 30 x 30 Millimeter große Magazin wurde in Deutschland vom Pistolenhersteller Heckler & Koch mitentwickelt. Die Konferenz der Nationalen Rüstungsdirektoren (CNAD), das höchste Beschaffungsorgan der NATO, beschloss 2003, die Normung des Nachfolgerkalibers 9 19 x 19 mm bis auf weiteres auszusetzen, da die ballistische Leistung der beiden verbleibenden Konkurrenzkaliber 4,6 x 30 von Heckler & Koch und 5,7 x 28 von FN-Herstal aus Belgien als beinahe gleich klassifiziert wurde.

Denn gegen das bisherige NATO-Testverfahren, das 2001/2002 im NATO-Testzentrum in Bourges (Frankreich) rund ein Jahr lang stattfand, hatte die Firma Koch massiven Einspruch erhoben. Zum Beispiel Tracer, Subsonic für den Einsatz in Kombination mit einem Dämpfer, Hohlspitze oder partiellem Mantel.

Die russische Armee und Spezialeinheiten, die den PJa als neue Einsatzwaffe einsetzen, haben eine Kartusche mit Stahleinlage und einer stärkeren Last für die Durchdringung ballistischer Schutz westen entwickeln lassen.

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