Kahles K4i Preis

Preis Kahles K4i

Ich hatte vor einiger Zeit das K312i von Kahles zum Testen, was mir sehr gut gefallen hat. Das Kahles K4i 4x30 günstig kaufen! Die Kahles k4i Sonnenblenden Zielfernrohre. ? 49,00.

auf Lager. Sonnenschirm Kahles K624 #548180 Zielfernrohre. RUAG Artikelnummer: 26414. K4i Kreispunktzielfernrohr.

Der Kahles K4i - robust es Design und Optik aus Österreich

Ich hatte vor einiger Zeit das Modell von Kahles zum Ausprobieren. Ich habe seit einigen Tagen etwas von Kahles zum Ausprobieren - das Kahles K4i. Der Kahles K4i ist am besten mit einem Trijicon ACOG zu vergleichen. 2. Sie hat eine feste 4-fache Vergrösserung und sollte für "den stärksten Einsatz" ausgelegt sein.

Ich möchte im Zusammenhang mit dieser Überprüfung klarstellen, ob dies dem Ziel des Zielfernrohrs entspricht. Der K4i verfügt über eine 4-fache Vergrösserung mit einem Objektiv-Durchmesser von 30mm. Er ist mit drei Picatinny-Schienen (MIL STD 1913) ausgerüstet, eine auf jeder der Seiten und eine auf der Oberseite für Laser-Module oder Rotpunkt-Visiere. Seit einigen Jahren benutze ich das Zielfernrohr und möchte meine Einsichten aufzeichnen.

Kahles brilliert unter anderem durch die Optik der Ziele. Nicht nur das Modell C312i, sondern auch andere Geräte, wie das Modell 624i, das ich auf mehreren Schießplätzen besichtigen durfte, zeichnen sich durch die hohe Güte im Objektivbereich aus. Nach Herstellerangaben sind die beiden letztgenannten Fadenkreuze für das Kalibrierkaliber. 223 mit einem Geschoßgewicht von 69 Korn konzipiert.

Fast makellos - so würde ich das Ziel für die Rückkehr zur Qualität des Glases ausdrücken. Beim ersten Durchsehen des Zielfernrohrs bemerkte ich nicht einmal, dass ich etwas durchsah. Genau wie bei der Illumination des Q312i sind auf dem K4i keine Lichtleisten oder ähnliches zu sehen.

Der Aufbau und das Gewicht: Ein gutes Ziel mit einer falschen Befestigung ist nicht sehr wertvoll und Kahles findet das wahrscheinlich auch. Weil das K4i keine preiswerte Installation hat, sondern eine qualitativ hochstehende von Era-Tac. Kürzlich hatte ich eine Baugruppe von Era-Tac zum Test und war sehr beeindruckt von der hohen Brillanz.

Sie kann auf Picatinny-Schienen montiert werden und verfügt über zwei Sechskantmuttern mit einer Nut zum Anziehen. Meiner Meinung nach hat das Festeinbauprinzip den Vorteil, dass das Zielfernrohr unmittelbar betriebsbereit ist und nicht justiert werden muss. Eine Höhenverstellung des Zielfernrohres durch die Halterung ist nicht möglich.

Das ist für mich beim K4i ein kritischer Punkt, denn die Höhe erlaubt es mir nicht, mein Magpul Backup-Visier um einige wenige Zentimeter unter dem Ziel zu montieren. Das K4i sieht natürlich extrem stabil aus und man hat die Moeglichkeit, auf den Picatinny-Schienen weitere Zielfernrohre zu montieren, aber ich mag es trotzdem nicht, auf herkoemmliche Zielfernrohre zu verzichten.

Mit 680g ist das Eigengewicht in Ordnung, aber nicht ohne. Bedienung und Ergonomie: Es gibt insgesamt vier verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit dem Ziel. Die Felge dreht sich leichtgängig und die Kerben sorgen auch mit dem Handschuh für einen sicheren Griff. Der K4i hat im Unterschied zum Modell 312i keine Justiertürme.

Auch diese sind nicht nötig, da man das Teleskop in einer bestimmten Entfernung schießt und es dabei nicht auslässt. Das Picatinny Rail macht es etwas schwer, gibt dem Gewehr aber dennoch den Feinschliff im taktischen Look. Das K4i hat mich ähnlich wie das Modell 312i sehr beeindruckt. Nur die Halterung könnte etwas größer sein, um die Befestigung von Magpul Backup-Visieren zu erlauben.

Durch die 4-fache Vergrösserung sind Entfernungen bis zu 500m möglich und auch im Nahbereich kann man mit der Leuchtabsehen oder der möglichen Rotpunktbefestigung problemlos vorgehen. Insgesamt hat Kahles auch in diesem Gebiet ein sehr hochwertig veredeltes und hervorragend bearbeitetes Zielfernrohr vorzuweisen.

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