Kaffeewarmhaltekannen

Kännchen zum Aufwärmen von Kaffee

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Wärmekrüge

Kommanditgesellschaft (nachfolgend "Auktionator" genannt), Felix-Wankel-Str. 2 in 32278-Kirchlengern, im Auftrag und für Rechnung der Eigentümer oder Berechtigten (nachfolgend "Einlieferer" genannt) über das Netz versteigerte Waren. In den nachfolgenden Auktionsbedingungen sind die Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftraggeber bzw. Auktionator und denjenigen, die über das Netz bieten (nachfolgend "Bieter" genannt) oder sie durch Versteigerung übernehmen (nachfolgend "Käufer" genannt), geregelt.

Für die Auktionen ist die Aufnahme durch den Auktionator Voraussetzung. Es sind nur Gewerbetreibende im Sinn von 14 BGB als Anbieter zulässig. Die Bieterin ist dazu angehalten, alle zur eindeutigen Identifikation und Kontaktnahme notwendigen Informationen wahrheitsgetreu und umfassend zur Verfügung zu stellen. Bei natürlichen Personen handelt es sich vor allem um Namen und Vornamen, Geburtsdaten und Postanschriften sowie Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Bei juristischen Personen sind der vollständige Firmenname, die Geschäftsadresse, die Bevollmächtigten und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sowie die Telefon- und E-Mail-Adresse mitzuteilen. Die Bieterin ist im Fall einer Veränderung dieser Angaben zur unverzüglichen Aktualisierung der Angaben angehalten. Beim Registrieren muss der Anbieter einen Namen angeben, unter dem er an den Auktionen teilnimmt.

Nachdem der Antrag auf Aufnahme gestellt wurde, bekommt der Anbieter eine E-Mail mit einem vom Auktionator akzeptierten Verweis, über den er die Registrierung erneut bestätigt. Nur dann kann der Anbieter auf den Auktionen bieten. Die Bieterin ist dafür verantwortlich, dass keine Dritten von Namen und Kennwort der Bieterin erfahren.

Sollte dies trotzdem geschehen sein oder hat der Anbieter dafür Hinweise, ist er dazu angehalten, den Auktionator umgehend zu informieren. Die Bieterin hat die Möglichkeit, das jeweilige Objekt vor Ort zu besichtigen. Das Auktionshaus ist befugt, Zahlen zusammenzufassen, zu separieren, zu ersteigern oder zu entziehen.

Der zu bietende Betrag wird vom Auktionator für die gesamte Auktion oder für die einzelnen Lose festgelegt. Der Versteigerungszeitraum wird auf einen gewissen Zeitabschnitt ( "Auktionszeitraum") festgelegt, der auf der Grundlage der ausschliesslich relevanten Systemzeit des Auktionators ermittelt wird. Ende der Auktion 2 min nach dem letzen Angebot, spätestens zum angezeigten Termin.

Die Offerte ist eine Einladung zur Abgabe von Geboten und noch kein Kaufvertrag. Die Angebotsabgabe des Bieters ist ein Kaufangebot zur Annahme des Angebots und damit zum Abschluß eines Kaufvertrags. Die Bieterin ist an ihr Kaufangebot bis zu dessen Ablauf aufgrund eines wirksamen, höheren Gebotes verpflichtet.

Wird ein über das vorherige Gebot hinausgehendes Bieten weniger als 2 Minuten vor Ende der Auktion abgegeben, so verschiebt sich die Schlussphase so weit, dass zwischen der Gebotsabgabe und dem Ende der Auktion ein Zeitfenster von 2 Minuten verstrichen ist. Das passiert, bis innerhalb von 2 Minuten kein größeres Preisangebot eingegangen ist.

Am Ende der Gebotsfrist kann der Auktionator das Angebot annehmen. Die Bieterin wird darüber per E-Mail informiert. Bieten mehrere gleich hohe Gebote und ist die Einladung des Auktionators zu einem Höhergebot nicht erfolgreich, so ist der Auktionator zur Annahme des Gebotes nach freiem Willen befugt, aber nicht dazu gezwungen; er kann auch ein neues Angebot abgeben.

Das Versteigerungsunternehmen ist berechtigt, eine Auktion vor Ende der Auktionsfrist zu stornieren und keine eingehenden Gebote entgegenzunehmen. Der Meistbietende ist in diesem Falle an sein Gebot für einen Zeitraum von höchstens 10 Tagen nach dem Ende der Bietzeit gebunden. Das Gebot gilt für die Auktion. Der Auktionator kann während dieser Zeit das Gebot durch Zuschlag erteilen.

Mit dem Zuschlag geht die Gefahr von zufälligem Untergang und zufälliger Beschädigung des Kaufgegenstands auf den Besteller über. Dem Besteller steht ein Rücktrittsrecht nach § 312 d Abs. 4 Nr. 5 BGB nicht zu. Sie besteht aus dem vom Erwerber unterbreiteten Kaufangebot zuzüglich einer Prämie von 15 Prozent sowie der Mehrwertsteuer in der jeweiligen gesetzlichen Höhe auf den Gesamtpreis.

Innerhalb von 24 Std. nach dem Abschlag erhalten Sie eine E-Mail mit einer fälligen Rechnungsstellung. Einkäufer aus Ländern, die nicht Mitglied der EU sind, müssen die Mehrwertsteuer als Anzahlung an den Auktionator entrichten. Aufrechnungsrechte stehen dem Besteller nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgesetzt, unbestritten sind oder von ihm anerkannt wurden.

Die Entnahme und ggf. der Abbau des Kaufgegenstandes hat zu den vom Auktionator genannten Zeiten zu geschehen. Andernfalls erhebt der Auktionator eine Pauschale von 100,00 ? pro Tag/Stück. Die Überweisung an den Besteller findet erst nach Erhalt der Zahlung des Preises oder nach Vorliegen einer von der Bank bestätigten Überweisung statt. Der Eigentumsvorbehalt an den veräußerten Waren geht erst nach voller Zahlung des Verkaufspreises zuzüglich Zuschlag und Mehrwertsteuer auf den Besteller über.

Das Versteigerungsunternehmen ist nicht verantwortlich für die ständige Erreichbarkeit seiner Webseite und nicht für eventuelle Unabwägbarkeiten im Umgang mit dem Mittel des Internets. Die Auktionatoren haften nicht für Schaden, der dadurch entsteht, dass ein Gebot des Bieters wegen eines technischen Mangels nicht oder nicht fristgerecht beim Auktionator eingeht oder dort nicht eintrifft.

Das Auktionshaus wird die mit der Auktion verbundenen Angaben (im Folgenden: "Daten") im Sinne dieser Erklärung zum Datenschutz und der gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz sammeln, bearbeiten und verwenden. Er wird alle von ihm im Zuge der Auktion beauftragten Stellen auffordern, diese Erklärung zum Datenschutz und die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu befolgen.

Mit der Beteiligung an der betreffenden Auktion stimmt der Anbieter bzw. Erwerber der Erfassung, Bearbeitung und Verwendung der entsprechenden Auktionsdaten zu. Sie werden in erster Linie für die Ausführung und Bearbeitung der betreffenden Auktion verwendet und nicht ohne Einwilligung an Dritte weiter gegeben, es sei denn, dies ist für die Ausführung und Bearbeitung der betreffenden Auktion vonnöten.

Ist der Besteller Vollkaufmann, ist unser Firmensitz Gerichtsstand; wir sind jedoch befugt, den Besteller auch an seinem Wohnsitz zu belangen.

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