K98 Scharfschützengewehr Kaufen

Scharfschützengewehr K98 Kaufen

Mauser K98 von 1937 Kaliber 8x57is, identische Nummern. Ausgestattet mit einem Zielfernrohr diente K98 als Scharfschützengewehr. Tumultartige Nachbildung, in die sogar einige Original-K98-Kleinteile eingebaut sind. Neue Produktion des 98. Gewehrriemens.

Scharfschützengewehr K98 "gebraucht. Hier verkaufe ich ein Schafgewehr 4x gefunden auf dem Boden wie auf dem Bild, grob gereinigt.

Militarien

Aufwendig restaurierte K98 mit geschmeidigem Schaft und markanten Ausprägungen. Turm (Repro), Scharfschützensicherheit, 4x40 Hunter ZF (voll funktionsfähig, nur auf "alt" getrimmt), Systembettwäsche, Timney Sportsman Abzug. Herstellerstempel der Turmbefestigung versteckt, Anlage und Fass mit der gleichen Nummer, Schloss nicht mit der gleichen Nummer. Gutes Schussverhalten: das Bild enthält 5 Schüsse auf 100m, Werksmunition, Schnellschuss, bereits heiße Tonne.

Scharfschützengewehr k98 mit Visier

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Schützengewehr 98 (Kar98k) Maulwurf der Bundeswehr

Originalkarabiner 98K von 1944 (Hersteller Steyr-Daimler-Puch) mit Karabinerhaken. Die Waffe ist noch intakt. Historie: Deutsche Soldaten mit der Standardbewaffnung der Infanteriedivision von 1898 bis 1945, dem 98K-Wagen. Das 98K war das neueste der von der Bundeswehr verwendeten Mausergewehre, basierend auf dem originalen 98er-Mausergewehr, einer verbesserten Variante des 1898er Gewehrs für die Chilenen im Jahre 1895, das sich durch eine dritte Bolzenlasche an der Hinterseite des Riegels und ein eher ungewöhnliches tangentiales Korn vor der Kammermauer auszeichnet.

Mit der Vorstellung des kurzen'Short Lee-Enfield'-Gewehrs im Jahre 1903 und der Vorstellung des'kurzen' Springfield-Gewehrs in Amerika hat die Bundeswehr, nachdem sie die Vorzüge erkannte, eine Kurzversion ihres 98er Gewehrs entwickelt und es als''Karabiner 98'' bezeichnet, was zunächst etwas unübersichtlich war, da bereits eine'echte' Kurzkarabiner-Version für die Reiterei produziert wurde, die bereits unter dem Namen des Karabiners 98 bekannt war.

Das Durcheinander dauerte jedoch nicht lange, denn das neue, kleine Mausergewehr löste rasch den vorherigen ab. In der Nachkriegsversion hieß das Geschütz Kar 98a. So gehörte das 1924er zur Tschechoslowakei oder das 1922er Belgien. Wer einmal den 98er oder ein daraus hergestelltes Geschütz in der hand hatte, konnte mit jeder dieser Versionen gut umgehen.

Das so entstandene Gewehr wurde 1935 als Standard-Gewehr für die neue Wehrmacht als 98k ("k" steht für "Karabiner") übernommen. Waffen-Reinigung am 98K-Karabiner.

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