Jet Protector test

Jet-Protector-Test

Piexon JPX Jet Protector - Es gibt jetzt eine breite Palette von Tierschutzgeräten auf dem Markt. Der JPX Jet Protector - Das Schutzgerät für Ihr Zuhause Suchen Sie zuverlässigen Schutz für Ihr Zuhause? Der JPX - Test als Zivilist. Tasche für Pfefferspray Gun Jet Protector JPX. Das Pfefferspray Jet Protector JPX ist ein hochmodernes Reizstoff-Übertragungsgerät der bekannten Schweizer Marke piexon.

Jet Protector JPX4 im Test

Der JPX4 Jet Defender ist eine bereits erwähnte und auch auf unseren Bildern deutlich sichtbare Klassiker unter den Pfeffersprays, was ebenfalls zu entsprechenden Unterschieden in Handling und Anwendung gegenüber dem klassischen Pepperspray führt. Den grundlegendsten Handlingsunterschied ergibt sicherlich das pistolenartige Design des JPX4: Dieses Design und das ergonomisch gestaltete Design des "2-Finger-Pistolengriffs" bilden die Grundlage für eine besonders leichte, rasche und intuitiv bedienbare Zielaufnahme und gewährleisten zusammen mit dem Visier eine sehr gute Trefferchance auch für ungeschulte oder noch nie zuvor in der Hand hatte.

Dies wird natürlich durch die verfügbaren 4 Reizladungen enorm verstärkt. Der JPX4 ist wie der auch in Deutschland in der Basisversion zugelassene Two-Shot JPX Jet Protector grundsätzlich in zwei Ausführungen verfügbar, einer Standard-Variante mit offenem oder -Visier (JPX4 CP) und dem behördlichen Modell mit integrierter Laser-Visierung (JPX4 LE).

Zwar kann der Klassiker JPX Jet Protector mit Laserschutz auch für Privatkunden in Österreich rechtmäßig gekauft und verwaltet werden, doch das hat sich mit dem JPX4 mit Laserschutz bedauerlicherweise verändert - obwohl einem Kauf an Privatkunden in Österreich rechtmäßig nichts im Weg steht, hat sich Piexon entschieden, diese Version dieses Mal exklusiv an die Behörde zu veräußern.

Wer darüber nachdenkt, den JPX4 nur mit einem Außenlaser zu betreiben, muss natürlich auch etwas mitgenommen werden. Der JPX Jet Protector ist in beiden Versionen noch mit einer Picatinny-Schiene am Griff ausgerüstet, der JPX4 ist aber auch nur in der LE-Version erhältlich. Eine einfache Anbringung einer Tactical Light ist daher auch bei der zivilen Variante nicht möglich.

Eine weitere Unterscheidung zwischen JPX4 CP und JPX4 LE wirkt sich sonst nur auf den Griff der Pistole aus. Der JPX4 CP misst ca. 19,2cm (Länge), 12,4cm (Höhe) und 4cm in der Weite. Die 4-Schuss Jet Protector ist gut 200g schwer und etwas höher als die 2-Schuss-Variante.

Die folgenden Bilder verdeutlichen den Grössenvergleich mit einer herkömmlichen 90 ml Pfefferspraydose und dem JPX Jet Protector. Grundsätzlich platzte diese Paprikapistole immer noch in einer Hand- oder Sakko-Tasche, aber wer den JPX4 regelmässig in der Oeffentlichkeit trägt und ihn so rasch wie moeglich einsatzfertig haben will, wird die Vorzüge des optionalen Gürtelhalfters sicher zu schaetzen wissen.

Damit der JPX4 einsatzbereit ist, schieben Sie den Bolzenschieber auf beiden Seite des Magazin- oder Patronenhalters in die Fassmündung, so dass er sich leicht nach vorn öffnen kann. Nachdem der Kanisterhalter eingerastet ist, ist der JPX4 voll funktionsfähig. Zum Abschuss der Reizladungen des JPX4 CP zielen Sie mit dem geöffneten Visier auf die Zielscheibe und ziehen den Abzugshebel durch.

Das JPX4 ist mit einem so genannten Double-Action-Trigger ausgerüstet, so dass alle vorhandenen Reizladungen sofort nacheinander ausgelöst werden können - es ist keine Vorspannung oder andere Ladungsbewegung vonnöten. Im Prinzip ist es somit möglich, bei entsprechender Anforderung alle vier Ladungen von Reizstoffen in ca. 5 Sek. abzulegen.

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