Jarygin Pja

Wackelpudding Pja

Zeitschrift für PJa Jarygin "Grach" Pistole. Das ist Jarygin PJa. Allgemeine Informationen. Der " Yarygin PYa " ist die aktuelle Ordonnanzpistole der russischen Streitkräfte und der Polizei. "Ein Jarygin PJa ist ein sehr ungewöhnlicher Kauf, besonders ohne Registrierung.

Auch heute noch wird sie von der russischen Armee geführt, jedoch allmählich durch die Yarygin PYA ersetzt.

Die russischen Waffen sind in keiner Weise schlechter als die ausländischer Wettbewerber.

Kürzlich hat das Ministerium des Innern Russlands eine Anzahl von ausländischen Waffen hinzugefügt, darunter Glock, Walther, Heckler & Koch. Es bezweifelt kaum jemand, dass die Russen (mit Ausnahme der über 50-jährigen Makarov) den Brands Glock, Walther, Heckler & Koch in nichts nachstehen. Denn die Pistole ist in der Tat ein echter Hingucker. Die 9 mm Pistole GSch-18 aus der Fertigung der Designer Wassili Grjasew und Arkady Shipunov kann als schwerwiegendes Indiz für diese Aussage erachtet werden.

Mit einem Durchmesser von 9,2 x 19 Millimeter (bei der Makarow nur 9,2 x 18 Millimeter) ist sie mit einem Gewicht von 580 Gramm wohl die leichteste ihrer Art. Sie kann sowohl mit 9mm Nato-Patronen als auch mit den leistungsstarken Russen 7N21 und 9 x 19mm PBP-Geschossen zielen.

Geringes Gewicht, hohe Magazinbefüllung und hohe Schlagdichte (durch die tiefe Stellung des Laufes zum Schützenarm) machen diese Waffe einmalig in ihrer Kategorie. In puncto Genauigkeit und Feuerkraft konkurriert nur die Gyursa-Pistole des Klimovsker Forschungsinstitutes für Feinmechanik mit ihr. Der Gyursa (entworfen von Pjotr Serdjukow) übertraf nicht nur die GSch-18 und die Makarov, sondern auch noch die von Gockel, Walther und Heckler & Koch.

Keine Schutzweste hat eine Möglichkeit mit dieser Kanone. In einem 18 Schuss starken Heft bringt eine komplett ausgestattete Flintenpistole 1,2 kg auf die Waage. In puncto Schlagdichte übersteigt sie die Makarov, liegt aber hinter der Stetschkin-Maschinenpistole zurück. Die von dem ischewskischen Designer Pyotr Yarygin entworfene Klinge wird auch PYa ("Pistol Yarygin") genannt. Mit einer Reichweite von 25 bis 100 Metern produziert diese Kanone weniger Abpraller als die Makarov und ist bestens für den Innenkampf geeignet.

US-Magazin: Die russischen Waffen funktionieren auch unter härtesten Einsatzbedingungen.

In den Waffenlagern der sowjetischen Streitkräfte wurden seit der Sowjetzeit unzählige alte und neue Waffen gelagert. Die russische Pistole ist, wie die Zeitschrift "The National Interest" berichtet, schlicht, robust, verlässlich und, trotz des Fehlens einiger Funktionalitäten der amerikanischen Pistole, unter den widrigsten Umständen funktionsfähig. Als Nachfolgerin der sowjetischen Streitkräfte haben die Russen ihr umfangreiches Waffenarsenal ererbt, mit dem sie ihre weniger zahlreich vorhandenen Formationen und Truppenteile aufrüsten.

Laut dem Beitrag in The National Interest (NI) gibt es in den Betriebshöfen in allen elf Landeszeitzonen eine Vielzahl von Waffen für Polizisten, Militärfahrer und Politkommissare. Auch heute noch sind diese Waffen und ihre neuen Models in der Rüstung der sowjetischen Streitkräfte als Mittel der Notwehr und Symbol der Macht für diejenigen, die sie benutzen dürfen.

sagte NI, war die Tokarev (TT) Waffe. Der Konstrukteur der neuen Sowjetpistole ließ sich im In- und Ausland inspirieren, so der Artikel. Das Pistolenmodell Makarow (PM) ist eine Nachbildung des Walther PP. Der PM wurde im Jahre 1951 in die Rüstung einbezogen, als die TT aus der Fertigung und Rüstung herausgenommen wurde.

Der PM ist kleiner und handlicher als die Tokarew-Pistole und sein Schaft ist kürz. Wladimir Jarygin, ein Pionier und Designer von Gewehren, entwickelte in den 90er Jahren die Jarygin-Pistole (PJa), die die Eigenschaften von alten und neuen Modellen vereint. Wie die TT ist die Waffe komplett aus Edelstahl hergestellt, ihr Innenmechanismus basiert auf der Browning Hi-Power-Bauweise.

Sie ist eine hochmoderne Ladepistole, kann aber auch als nicht selbsladende Waffe eingesetzt werden, bei der zuerst der Schwanz angespannt und dann der Auslöser betätigt wird. Obgleich die Yarygin-Pistole modernere als die früheren sowjetischen und russischen Pistolenmodelle ist, hat sie nicht die neuesten Eigenschaften der westlichen Waffen. Das erste PYA wurde 2003 an die russischen Streitkräfte vergeben, um die PM und die modernisierten Makarov (PMM), die in großer Anzahl in den Streitkräften waren und noch im Einsatz waren, schrittweise zu ersetzen.

Das Fazit des Autors: Die russische Pistole ist schlicht, stabil und verlässlich. Obwohl ihnen einige der Funktionalitäten fehlen, die viele moderne amerikanische Kampfpistolen besitzen, geht es den Russen vor allem um ihre Funktionalität, damit sie ihre Aufgabe auch unter den widrigsten Umständen erfüllen können.

Mehr zum Thema