Japanische Küchenmesser test

Küchenmesser Test

Die japanischen Kochmesser wurden getestet und miteinander verglichen. Da sie in japanischen Messern vorhanden sind, wollen sie nicht fehlen. Die japanischen Küchenmesser sind auch als Santokumesser bekannt. Wie das japanische Sprichwort sagt. Der Tomaten-Test mit dem Eigengewicht des Messers (ohne zusätzlichen Druck).

? Japanische Messertestsieger - Beste Liste im Jahr 2018

Wer das schönste japanische Taschenmesser sucht, hat die Qual der Wahl, denn die Auswahl ist sehr groß. Bevor Sie ein bestimmtes Produkt kaufen, sollten Sie nicht nur die Merkmale der einzelnen Messersorten wissen, sondern auch die unterschiedlichen Messertypen, damit Sie eine gute Entscheidung für den Einkauf fällen können. Wir können das Damaszenermesser von Grammer daher ohne Einschränkung weiterempfehlen, denn es ist nicht nur eine gute Qualität aus Stahl und gleichzeitig preiswert, sondern auch werkseitig gut scharf und eignet sich als Allroundtalent für den täglichen Einsatz in der Großküche.

Als Alternative empfiehlt sich auch der Shun Premior von KAI, denn er ist aus korrosionsfestem Damaststahl gefertigt, hat eine 18 cm lange Schneide, passt perfekt in die Hände und ist bereits messerscharf angeschliffen. Japanische Taschenmesser zählen zu den besten ihrer Klasse und haben eine sehr lange Geschichte. Die Besonderheit ist die außerordentliche Bildschärfe der Maschinen.

Doch da das Sortiment sehr groß ist und es manchmal schwierig ist, ein wirklich billiges Japanermesser von einer gefälschten zu trennen, sollten Sie sich kurz die Merkmale der Japanermesser und der unterschiedlichen Typen ansehen. In dem Test wurden populäre japanische Klingen genau untersucht und hinsichtlich ihres Preis-Leistungsverhältnisses beurteilt und die Gewinner in der Top 5 Liste der besten Japanklingen des Jahres 2018 zusammengefaßt.

Die Top 5 Liste gibt Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Produkte in verschiedenen Preisklassen, die ihr Preis-Leistungs-Verhältnis für den alltäglichen Gebrauch in der Gastronomie auszeichnen. Japanische Kochmesser leisten im Gegensatz zu konventionellen Küchenmessern im besten Sinn des Wortes mehr. Herkömmliche japanische Klingen werden immer von hand aus einem besonders hochwertigem Edelstahl gefertigt.

Darüber hinaus werden japanische Küchenmesser in der Regel aus mehreren Stahlschichten mit unterschiedlichen Härtegraden hergestellt. Mit dieser besonderen HÃ?rte und SchÃ?rfe sind japanische Klingen weltweit bekannt und anerkannt. Manche Messerhersteller von billigeren Industriemessern geben ihren Messern ein Aussehen, das mehrschichtig ist. Das heißt aber nicht, dass im Produktionsprozess eigentlich mehrere Stahlschichten zum Einsatz kamen.

Ein traditionelles japanisches handgeschmiedetes Werkzeug verwendet sehr harten Edelstahl (63 - 66 Rockwell Härteeinheiten). Bei deutschen Messern liegt die Gesamthärte bei 53 bis 58). Ein weiteres charakteristisches Merkmal der japanischen Traditionsmesser ist der Holzgriff.

Besonders verbreitet und populär sind die so genannten Santokumesser. Die " drei Vorzüge " sind ideal für den Einsatz in den Bereichen Tier und Zierfisch. Es handelt sich um Allroundmesser, die auf beiden Seiten geschärft sind und eine nach vorn verjüngte, hochgezogene Schneide haben. Die Länge dieser Taschenmesser liegt in der Regel zwischen 15 und 25 Zentimetern.

Kennzeichnend ist die weit unter den Handgriff ragende Schneide, die dafür sorgen, dass genügend Raum für die Daumen ist. Hinzu kommt eine große Anzahl anderer Japaner, die vor allem im Profibereich für unterschiedliche Aufgabenstellungen eingesetzt werden. Dazu gehört zum Beispiel das Gyuto-Messer, das für feineres Bearbeiten eingesetzt wird.

Außerdem sind Deba-Messer sehr beliebt. An der nur auf einer Seite geschärften Schneide ist das Deba-Messer gut zu sehen. Andere populäre Klingen sind die schmalen Sashimi-Messer zum Filettieren oder Schnitzen oder auch Usuba, Ajikiri oder Kasumi. Die Palette der Japaner ist sehr vielfältig, aber alle haben gemeinsam, dass sie unvergleichbar fest, spitz und langlebig sind.

Es gibt also kaum ein schöneres Küchenmesser als ein traditionelles Küchenmesser. Sogar Ihr bester Japaner wird letztendlich eine langweilige Schneide haben. Dann ist es an der Zeit, die Schneide zu schärfen. Sie sollten wissen, wie das geht, denn im Gegensatz zu herkömmlichen Messern ist das Schärfen einer Japanklinge mit einem herkömmlichen Messerschleifer oder Schleifstein nicht empfehlenswert.

Der japanische Kombinationswasserstein mit den Korngrößen 300 und 1000 ist ideal für die Schärfung von japanischen Messern einsetzbar, je abgestumpfter das Blatt ist, umso grober sollte die Korngröße sein. Für das Nachschärfen genügt 1.000er Korn, für die stumpfen Klingen sollte man mit 300er Korn einsteigen. Nur dann kann das Werkzeug in einem Neigungswinkel zwischen 15 und 20° abgeschliffen werden.

Schieben Sie das Skalpell immer vom Leib weg und rutschen Sie es einige Mal von beiden Seiten über den Edelstein. Der bei der Vermahlung entstehende Mahlschlamm stellt die Originalschärfe des Messers wieder her. Japanische Klingen zu schärfen erfordert Einarbeitung. Durch ein wenig Üben kann das Werkzeug über seine anfängliche Bildschärfe hinaus geschärft werden.

Buchtipp: Japanische Taschenmesser schärfen: So schleifen Sie Ihre Klinge mit herkömmlichen Wasserstein. Damaszenerstahl, benannt nach der steirischen Metropole Damaskus, ist die Basis der in Japan gebräuchlichen und beliebten Damaszenermesser. Anders als echter Damaststahl, der durch chemisches Verfahren hergestellt wird, wird er als solcher aus mehreren übereinander liegenden Lagen bezeichne.

Auch in Japan werden andere Klingen aus Stahl für die Santoku-Klingen verwendet. Hier können Sie nachlesen, welche Verarbeitungsmethode halten, was sie versprechen und welches Werkzeug sich rechnet. Im Test werden die besten Japanermesser klar umrissen. Das Damaszenermesser war im Test das beste japanische Taschenmesser im Jahr 2018.

Das Innenleben ist in 67 Schichten aus VG-10 und 33 Schichten aus Damaszenerstahl ausgeführt. Das macht die Schneide sehr fest und ist im Betrieb gut geschärft. Durch den hölzernen Griff liegen die Klingen gut in der Hand und sehen - wenn man der Ansicht der meisten Testpersonen Glauben schenkt - auch sehr chic aus.

Sie ist 12,5 cm lang und wird mit einer Aufbewahrungskiste ausgeliefert. Im Preis ist es im Bereich der mittleren Preisklasse für ein Küchenmesser, also für ein Damaszenermesser sehr vorteilhaft. Trotzdem hat er sich im Alltag bewährt und seine Bildschärfe bewahrt. Dieses ist wie alle japanische Klingen verhältnismäßig wartungsintensiv und Sie sollten Ihr Fachgebiet kennen, wenn Sie es selbst schärfen wollen.

Die Klingenhärte ergibt eine sehr hohe Schärfe, aber der Weg dahin ist schwieriger als bei konventionellen, weichen Mähmessern. Wie sich herausstellte, war der Werkstoff selbst gut bearbeitet, wenn auch nicht einwandfrei, wie unter dem Stereomikroskop gezeigt wurde. Hochwertige Klingen waren wesentlich geschliffener und besser geschärft, aber auch wesentlich aufwendiger.

Vor allem wegen des sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses war das Grammer Messermodell der Sieger. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie ein Werkzeug erwerben, das die Scharfe der Schneide verschlechtert, wenn Sie es in der Geschirrspülmaschine säubern. Deshalb sollten sie immer von der Hand gesäubert werden.

Die Testsiegerin unter den besten Japanern des Jahrgangs 2018 konnte im Test voll und ganz überzeugend werden. Ausführung: Mit 67 Stahlschichten, VG-10 Stahl auf der Innenseite und 33 äußeren Damaststahlschichten ist die Schneide sehr gut gearbeitet und von hoher Qualität. Handgriff: Der hölzerne Handgriff schmiegt sich gut in die Hände und besticht auch visuell.

Preise: Der Einstiegspreis für ein Damastklingenmesser, das sowohl ein billiges als auch ein gutes Japanklingenmesser ist. Härten: Durch seine hohe Festigkeit ist er alltagstauglich und lange haltbar. Die Schärfung ist nicht so leicht, da die Schneide sehr schwer ist. Es ist daher für den Laie schwierig, das Skalpell wieder sehr spitz zu haben.

Stahlbearbeitung: Unter dem mikroskopischen Auge erkennt man, dass das Werkzeug bei der Auslieferung nicht einwandfrei zerkleinert ist. Die Santoku mit 17,5 cm langer Schneide ist eines der meistverkauften und meistverkauften Maschinen. Der Grund dafür ist das gute Zusammenspiel von Blattbreite, Blattlänge und Stiel sowie die gute Qualität des Damaststahls zu einem günstigen Tarif.

GRÄWE hat hier aufgezeigt, was ein Werkzeug im niedrigen Mittelpreissegment leisten kann und was es kostet. Bei näherer Untersuchung unter dem Stereomikroskop hat sich der Werkstoff zwar nicht als einwandfrei erwiesen, aber trotzdem wesentlich besser als Messerklingen von herkömmlichen Messern in der selben oder billigeren Preisklasse. Der Santoku mit 17,5 cm langer Schneide ist ein exzellentes Allroundtalent, aber das Schärfen erfordert gute Kenntnisse, viel Ausdauer und Geschicklichkeit, denn das harte Holz erfordert hier ein viel längeres Schärfen, aber das Resultat ist auch spitzer als bei einfachen oder weicheren Stählen.

Das 17,5 cm lange Klingenmesser besteht wie sein kleiner Schwesternbruder aus 67 Stahlschichten mit einem VG-10 Stahldraht in der Bildmitte. Wer ein robustes und gut verarbeitetes Küchenmesser mit 17,5 cm langer Schneide sucht, für den ist dieses Model ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Balance: Das Model hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Blattbreite, Klingenlänge und Handgriff. Handgriff: Der Handgriff sitzt gut in der Handfläche und macht eine gute Figur. Praxiserfahrungen mit dem Japanmesser haben ergeben, dass es für den täglichen Gebrauch bestens geeignet ist. Werkstoff: Die Schaufel ist aus einem Stahleinlage aus VG-10 und 67 Stahlschichten zusammengesetzt.

Bearbeitung der Klinge: Unter dem mikroskopischen Blickwinkel erscheinen kleine Ungleichmäßigkeiten auf der Schneide, so dass sie nicht ganz so gut angeschliffen ist wie bei teureren Modellen. Als teuerstes Ersatzmesser wurde das SHUN PREMIER von der Firma G. A. H. A. H. M. H. A. H. Kai getestet. Der Prüfling hatte eine Blattlänge von 18 cm und einen 12 cm langem Schenkel.

Lobend erwähnt wurde, dass das Gerät sehr gut in der Handfläche sitzt und auch das Aussehen von Handgriff und Schneide gefällt. Das rostbeständige Damaststahl ist von hoher Qualität und das Skalpell hat eine handgehämmerte Oberfläche und einen soliden Stahleinlage. Der Schärfegrad ab Lager war ausgezeichnet und selbst unter dem Prüfmikroskop gab es keine Einflüsse, die zu einem Schärfeverlust hätten kommen können.

Wenn Sie das Model selbst schleifen wollen, wenn es seine Bildschärfe verliert, sollten Sie allerdings viel Zeit haben. Aufgrund der Beschaffenheit des Materials ist dies nicht so einfach, muss aber mit viel Geduld angepackt werden und auch die anschließende Entfernung ist von großer Bedeutung. Dabei sollte wirklich nur der Genießer zur Seite stehen, sonst auf jeden Falle dem Fachmann nachgeben.

Alles in allem konnte das Gerät auf der ganzen Strecke und trotz des sehr guten Einstiegspreises in die Top-Liste der besten Japaner mithalten. Falls Sie noch unentschlossen sind, ob Sie so viel für ein Skalpell einsetzen wollen, hilft Ihnen vielleicht unser Vergleich der Vor- und Nachteile.

Handgriff: Der Handgriff ist nicht nur visuell attraktiv, sondern auch gut in der Handhabung und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Ausgewogenheit. Klingen: Die Klingen bestehen aus rostfreiem Damaststahl mit einer handgefertigten gehämmerten Oberfläche und einem soliden Stahldraht. Bildschärfe: Die Klingenschärfe ist ausgezeichnet. Es ist messerscharf direkt aus der Fabrik.

Finish: Alles in allem ist das Modell sehr gut gearbeitet, schmiegt sich sehr gut in die Hände und überzeugt auf der ganzen Länge. Wer die Schneide selbst schärfen will, sollte über Erfahrungen und viel Zeit verfügen, denn das ist sehr komplex. Die sehr preiswerte japanische Fiskars mit einer schwarzen 17 cm langen Schneide überzeugte im Test durch eine sehr gute Ausführung und einen sehr vernünftigen Kosten-Nutzen.

Unglücklicherweise wurden einige Klingen ab Lager nicht richtig geschärft, was zu ungenügender Bildschärfe geführt hat. Die Griffe liegen gut in der Hand und haben einen sehr guten Grip. Das Blatt ist zwar auf weit unter 25° geschärft, was zu einer höheren Bildschärfe geführt hat, aber durch das Material im Dauertest wurde es rascher abgestumpft und bei einigen Prüfern konnten auch kleine Brüche im Dauertest auftreten.

Nichtsdestotrotz gibt es bei uns ein preiswertes und leicht nachschleifbares Werkzeug, das für den Hobby-Anwender ausreicht. Das Fiskarsmodell ist ein sehr preiswertes Gerät, das im Test überzeugt hat und besonders für den Hobby- und Einsteigerbereich sehr zu empfehlen ist.

Handgriff: Der Handgriff sitzt gut in der Handfläche und bietet einen sicheren und sicheren Sitz. Nachteil: Schärfe: Die Klingen sind werkseitig nicht optimal geschärft und daher nicht besonders spitz. Die Wakoli Damaszenermesser überzeugten im Test mit einer sehr gut verarbeiteten und vor allem sehr gut geschliffenen 17cm lange Schneide.

Der Messerkern ist aus einem VG10-Stahlkern und 67 Lagen, die ihn gut vor Brüchen und Rost schützt, was sich auch in der Klingenhärte von 60±2HRC wiederspiegelt. Vom Preis her liegt das Gerät im mittleren Bereich und erwies sich als eine gute Wahl für Amateurköche. Viele Tester wiesen unglücklicherweise Fehler in der Bearbeitung und beim Wechsel von Klingen zu Messern auf.

Dagegen gibt es eine gute Schneide, die ihre Bildschärfe lange behält und zum Nachschärfen geeignet ist, so dass sich das Blatt immer noch in der Top-Liste befindet. Vorteil: Schärfe: Bereits ab Werk wird die Schneide sauber und sehr spitz nachgeschliffen. Werkstoff: Die Schneide ist aus 67 Stahlschichten und hat einen VG10 Stahlkern.

Das macht es sehr schwer und erhält die Bildschärfe dementsprechend lang. Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Preis des Messers ist im mittleren Bereich, was in Kombination mit der günstigen Klingenqualität zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis beiträgt. Vor allem beim Übertritt von der Schneidkante zum Handgriff zeigt das Model Nachteile.

Mehr zum Thema