Jagen

Jagdwesen

Jagd oder nicht? - XXXXXXXX - Fernseher Sie unterstreichen die Wichtigkeit der Jägerschaft und verstehen sich als Experte für den Erhalt von Umwelt und Wäldern. In der Tat gibt es in den Jägerforen Beiträge, die das gute Feeling vermitteln, manchmal geschmacklos Opfer gebracht zu haben. Manche haben auch zugegeben, dass sie aus Spass jagen.

Kürzlich sind die Waidmänner von einer anderen Partei unter Beschuss gekommen. Die Förster und einige Umweltschützer behaupten, dass die Jagd nicht genug Wildtiere schießt; sie sind mehr daran interessiert, das Wild zu beobachten als es zu schießen und wollen so viele wie möglich in ihrem Gebiet haben - mit tödlichen Konsequenzen für die Waldgesundheit.

Die Jägerin als Naturschützerin? Die Deutschen Jagdgesellschaften (DJV) sehen ihre Jagd als Naturschutzverein. Dabei wurde nicht nur auf das zu jagende Tier geachtet, sondern auch auf gefährdete Tierarten, die Lebensraumverbesserung und den Waldschutz. In der Tat sind dies Aufgabenstellungen, die sich die Jagd selbst gestellt hat.

Zur besseren Durchsetzung in der Hobbydiskussion stellt der DJV seinen Mitglieder zudem eine Argumentationsunterstützung zur Verfügung (vgl. Linkliste). Umweltschutzverbände wie BUND und NABU (siehe Linkliste) zweifeln jedoch daran, dass die Menschen wirklich der Umwelt verpflichtet sind. Ihre Vorwürfe: Sie sorgten fast nur für das Wohlergehen der Art, die sie auch jagen.

Manche BUND-Experten betrachten die Bejagung gar als unnötig und plädieren für ihre Aufhebung. Offiziell ist die Haltung der Umweltschutzverbände, sich bei der Bejagung auf einige wenige Tierarten zu konzentrieren: Das Jagen soll der Wildbewirtschaftung d. h. dem Wald- und Artenschutz dienlich sein. So können Sie zum Beispiel gefährdete Bodenzüchter beschützen, wenn Sie verstärkt auf Fuchsjagd gehen.

Lurche und Wasserschildkröten können durch die Bejagung des Waschbären geschützt werden. Gesichtspunkte "pro Jagd" - Es gibt in Deutschland keine Räuber, die einen Einfluß auf die Populationen von Rehwild und Hirsch haben. Obwohl Wolf und Luchs allmählich zurückkehren, ernähren sie sich von relativ wenigen Tieren. Innerhalb eines Jahres wurden 400 Exemplare getötet, 1500 davon wurden überrollt und 4000 von einem Jäger erschossen.

Nach Schätzungen des DJV bieten Privatjäger Dienstleistungen im Gesamtwert von rund 2,7 Mill. - Zahlreiche Jagdreisende bezahlen viel für Pachtverträge an Gemeinden oder den Staat und stellen damit ein öffentliches Einkommen zur Verfügung. Das Jagen dient der Vermeidung von Wildschaden. - Das Jagen ist ein Schutz vor Krankheiten und Epidemien.

  • Die Jagd kümmert sich um alle im Wald lebenden Lebewesen und hilft auf freiwilliger Basis, ihre Lebensumstände zu optimieren. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Gefährdung gefährdeter Tierarten. Sie sind im Bereich des Naturschutzes tätig, zum Beispiel in einem Vorhaben zur Registrierung von Wildtieren in Deutschland und stellen ihre Kompetenz als Wolfs- und Luchs-Berater zur Verfügung.

Sie hatten ein gutes und freies Dasein. - Das Jagen, wie es heute in Deutschland praktiziert wird, hat eher zu mehr als zu weniger Wildbret beigetragen. - Jagen ist nicht nötig. - Die Betreuung der Waidmänner ist sehr wählerisch. Vor allem aber begünstigt es jagdbares Wildbret.

Sie ernähren das Tier und sichern so unnötig große Populationen. - In Deutschland ist die Jagt auf Trophäen ausgerichtet. Die Population kann jedoch nur reguliert werden, wenn ertragreiche Weibchen erschossen werden. Auf diese Weise sorgt der Hunter für eine unnatürliche Wildpopulation. - Unter Jagddruck fortpflanzen sich besonders starke Exemplare wie Wildschweine, Füchse und Waschbären.

Es macht keinen Sinn, sie zu jagen. - Sie jagen auch gefährdete Spezies, wie z.B. den europäischen Hasen, den sie durch die Fuchsjagd tatsächlich beschützen wollen. - Zur Vergnügung haben sie die exotischen Tiere wie Mufflon, Hirsch oder Faserfisch eingeführt. In unseren Lebensräumen sind diese Spezies manchmal schwierig.

Statt diese Spezies zu beseitigen, werden die Proben immer noch aufgelassen. - In Deutschland schiessen jährlich etwa 3000 bis 4000 t Waldblei mit ihrer Waffe in die Natur. Wird ein Tier nicht richtig geschlagen, stirbt es in Qualen. - Die wissenschaftlichen Forschungen haben ergeben, dass der Bandwurm in Deutschland kein einschlägiges Phänomen ist und häufiger von einem Hund als von einem Fuchs befallen wird.

  • In Deutschland wird die Schweineepidemie von Hausschwein auf Wildschwein und nicht umgekehrt vererbt. - Für die Rückführung von Wolf und Wolf sind viele Menschen nicht offen und es gibt immer wieder illegale Tötungen dieser besonders schützenswerten Pflanzen. Ein weiterer Jagdtag durch die WissenschaftWissenschaftler und viele Forstleute sowie der Ökologische Jagdverein sind nicht für die Aufhebung, sondern für eine andere Jagdart.

Es wäre ihrer Ansicht nach erstrebenswert, wenn die Jagd auf traditionelles angebliches Wissen verzichten und sich mehr an den Ergebnissen der Naturwissenschaften orientieren würde. Allein zurückgelassen, haben die Versuchstiere einen sehr geringen Futterbedarf und geraten in eine Form von "Winterschlaflicht". Im Winter beugt die Fütterung diesem Umstand vor und die Kühe werden wieder hungrig und fressen an der Buchenrinde.

Dysfunktionen stören auch die Lebewesen immer wieder und regen ihren Metabolismus an. Vorgeschlagen wird, die Jagd auf die Wildtiere von Ostern bis zum Weihnachtsfest möglichst kurz und gewalttätig durchzuführen und den weiteren Jahresverlauf in Frieden zu belassen. Das würde die schüchternen Lebewesen aus dem Regenwald zurück in die freie Natur bringen, die ihr wirklicher Standort ist.

In den Wintermonaten muss man dafür Sorge tragen, dass die Haustiere ihre Stille in ihren Unterkünften haben. Der ÖJV hält eine solche drastische Kürzung der Jagdzeiten für keine gute Alternative, da in dieser Zeit nicht genügend Wildbret geschossen werden konnte. Der ÖJV verlangt aber ebenso wie die Naturwissenschaft eine der Umgebung angepasste Bejagung.

Das Schutzziel in geschützten Gebieten sollte über Form und Umfang der Bejagung entscheiden. Wo es wieder große Raubtiere wie Luchs und Wolf gibt, haben die Naturjäger Vorrang. Die Egoismen der Jagdreviere (viele Tier- und Trophäenhalter im Revier) sollen abgeschafft und die Bevölkerungsplanung über Bezirksgrenzen hinaus durchgeführt werden. Es ist eine weitere Entwicklung der Jagt notwendig!

Immer weniger ist die Diskussion über die Jagt von Objektivität durchdrungen. Eine weitere Entwicklung der Jagt wäre sinnvoll - aus wissenschaftlicher Sicht! Weil der Forst hingebungsvolle Menschen benötigt.

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