Jagdstock Spitze

Knüppelspitze

Die Bergstockspitze ist aus massivem vernickeltem Metall und wird mit einem kleinen Nagel durch ein in der Spitze vorgesehenes Loch befestigt. Es braucht nicht jeder eine Metallspitze auf seinem Stock, die. Laden Sie das Foto Siberian Cat On Snowcapped Tip Observing Curious Hunting jetzt herunter. Entdecken Sie jagdstock top Großhandel mit Best Price von Falsche nails.

Den eigenen Jagdstock machen - Lust auf Beschreibung?Seite 2

Der Stalking-Stick greift etwa bis zur Schultern des zukünftigen Nutzers; in der Regel ist er "menschenhoch". Haselnussbüsche findet man in fast allen Gebieten, weshalb die Haselnuss auch der häufigste Anbieter von langen und geraden Trieben ist. Durch die geschmeidige, grau gefärbte Borke der jungen Esche lässt sie sich leichter von anderen Holzarten unterscheiden.

Das Schlehenholz zählt zu den schoensten Jagdholzarten. Dieses sehr rißempfindliche Schnittholz ist jedoch wesentlich schwerwiegender als Haselnuss oder Asche, seine Festigkeit ist etwa zwischen den beiden, verformt sich beim Abtrocknen leicht und - dementsprechend lange Stäbchen sind schwer zu bekommen, was dem Schlehdorn eine bestimmte Ausschließlichkeit einräumt.

Die in der Saftkiste geernteten Sticks - etwa in der Zeit von ca. Dezember bis Ende Jänner - haben die kürzeste Trocknungszeit und die besten Materialien. Sie muss auf dem Stab bleiben, die geschälten Stäbchen trockener, reißen aber mehr wie Besen. Zweige werden nicht unmittelbar am Rumpf geschnitten - ein unbeabsichtigter zu tief liegender Radialschnitt im Schaft schneidet durch die oberflächlichen Längsfäden und erzeugt eine vorgegebene Bruchstelle.

Die Spitzen sind mit Leinsamenöl, Ballistol etc. abgedichtet, um ein zu rasches Austrocknen und Abreißen der Stangenenden zu verhindern. Geradlinige Böden können dann sofort an einem nicht allzu heißen, nicht allzu feuchten und trocknenden Platz (Lagerraum, Trockenkeller, Holzlagerhalle) zur Vollendung getrocknet werden; auf einer ebenen Fläche aufliegend.

Eine zu schnelle Trocknung an der trockenen Luft, bei Sonneneinstrahlung oder Luftzug verursacht Verspannungen und Risse im Unterholz. Als Verbundmaterial setzt sich der Werkstoff aus den reißfesten Cellulosefasern und einem Naturkitt, dem sogenannten Lindenholz, zusammen. Durch diese Verbindung erhält das Material seine speziellen Vorzüge. Eine bleibende Verformung oder Veränderung der ausgewachsenen Gestalt (ohne Beeinträchtigung der Mikrostruktur) ist nur möglich, wenn die Struktur der Faser zusammen mit eingebettetem Lindenholz elastisch verschoben werden kann.

An den Krümmungspunkten kann ein gut bewässerter Stab leicht und feinfühlig gebogen werden. Die Dämpfung ist schnell und auch für leicht getrocknete (oder verzerrende) Sticks zu haben. Hierzu die Biegung im Dampf halten (Topf mit heißem Kochwasser, die bestehende Dampfauslassöffnung im Deckel als Düse verwenden) und dann den Stab über das Bein oder einen anderen festen Boden bücken.

Scharfkantige Ränder am Boden verursachen Schäden an Borke oder Wurzelholz; auf abgerundete oder abgerundete Knickkanten achten! Das Trocknen der ausgerichteten Stäbchen erfolgt vertikal aufgehängt, mit einem Eigengewicht am untersten Ende, um eine Dehnung der Gewebestruktur zu erreichen und die Rückkehr in den schiefen Stand beim Trocknen zu vermeiden.

Eine zu wenig wiegende - gut getrocknete - Stange springt nach dem Relief wenigstens zum Teil in eine schiefe Gestalt zurück. Sie können den zukünftigen Jagdgefährten nach einer kurzen Trockenzeit von vier bis sechs Monaten erstmals mit einem ölgetränkten Lappen (Ballistol, Holzöl, kein Leinöl!) einreiben. Diese Vorbehandlung gibt eine Vorstellung von der zukünftigen Ästhetik und gibt Anreize.

Obwohl das Kriechöl die Trockengeschwindigkeit leicht verringert, behält es die Elastizität der Holzrinde bei oder verbessert die mechanische Eigenschaft beim Eindringen in das Holze. Der Autor findet dies besonders auffällig bei Schlehdornstäbchen - Stäbchen, die während der Trockenphase gut geölt sind, haben eine Borke von der Beschaffenheit und dem "Griff" des Leders und zerreißen nicht, im Unterschied zu nicht geölten oder gepellten Stäbchen, die unter den selben Umständen getrocknet werden.

Schlehdorn und Asche zeigen deutliche sogenannte Astlöcher, in denen Zweige aus dem Bestand herausgewachsen sind. Die hellen Innenhöfe des freigelegten Waldes mit dem dunkel verzweigten Kern in der Bildmitte kontrastieren attraktiv mit der umliegenden Baumrinde. Ein trockener Stick braucht eine Oberfläche. Die Ölung wird in mehreren Arbeitsgängen bis zur Übersättigung durchgeführt; das entsprechende Fett wird auf den Stab aufgebracht und mit einem Lappen oder einer Handfläche untermassiert.

Alternativ zur oben beschriebenen Ölaufbereitung mit einer matten oder stumpfen Oberflächenbehandlung ist die Bearbeitung mit Lack, reiner Leinsamenöl oder chinesischer Holzöl (Tungöl), die zu einem seidig matten Glanzgrad führt. Leinsamen- und Tungöl dringen gut in das Material ein und verhärten unter Sauerstoffeinwirkung, was zu einer "gehärteten" Fläche führt. Warmes oder mit Terpentinöl verdünntes Leinsamenöl auf das getrocknete, leicht geschliffene und enstaubte Mehl auftragen.

Es genügt die Borke; eine zweite Anwendung kann ein bis zwei Tage nach dem Ansaugen und Lüften in einer warmen, trockenen Atmosphäre durchgeführt werden. Ältere, eingeölte Holzarten können auch mit Lack oder Leinsamenöl behandelt und aufgefrischt werden. Flachsöl oder lackgetränkte Lumpen können sich aufgrund der Reaktionszeit selbstentzünden; in diesem Fall mit entsprechender Vorsicht vorgehen.

Andererseits ist die Spitze eines in heißem Leinsamenöl gehärteten Kirschkerns nicht in Frost oder hartem Grund gefangen, ganz zu Schweigen von seiner Haltbarkeit. Ein einfacher Tip kann aus einer Spax- oder Holzspindel gemacht werden. Das Gewinde der Schnecke muss komplett im Holzboden verschwunden sein; Leim oder Silikonspachtel sorgen für eine permanente Fixierung der Schnecke und vermeiden das Einsickern von verrottungsfördernder Nässe.

Sogenannte Gehstockklemmen aus vernickelten Blechen mit eingelegtem Dorn aus Stahl sind für Leuchtstäbe geeignet. In der Regel werden diese Tips mit Transversalschrauben oder kleinen Fingernägeln fixiert, nachdem der Stock präzise geschnitzt wurde. Prinzipiell muss die Querschnittsverbindung zur Spitze kegelförmig und nicht mehr oder weniger scharfkantig sein. Es wird aus Gründen der Festigkeit empfohlen, dass der Spitzendurchmesser so groß ist, dass er sich gerade über das entrindetes Schnittholz erstreckt.

In der Vergangenheit waren die Tipps angesagt. Dadurch schrumpfte die Spitze auf den Schacht und es wurden auch geringe Anteile an Holzkohleprodukten (Holzkohlenteer) produziert, die effektiv Karies, Pilzverfall etc. unterdrücken. Eine ebenso dauerhafte und dichte Verbindung zwischen Spitze und Stiel kann heute etwas weniger herkömmlich mit Hilfe von neutraler, vernetzender Silikonmasse (wie sie von Tischlern oder Glasern zur Fixierung von Glasscheiben in Holzzargen eingesetzt wird) erreicht werden.

Diese Varianten sind auch für die Befestigung von Schraubverbindungen geeignet, so dass der Mast leicht demontiert und transportiert werden kann. Erhältlich sind diese Gummikapseln dort, wo die Tips auch erhältlich sind oder im Fachhandel (Gummikapseln für Gehstützen etc.). Die weiteren Designs bleiben den eigenen Wünschen vorbehalten - Wraps sorgen für mehr Halt oder weichen Untergrund beim Lackieren, eine gespaltene Rehstange an der Oberseite ist für das Einsetzen des Gewehres geeignet, etc.

Aus zwei oder drei dünnen Stangen kann auch ein Zweibein oder Stativ mit Schnur, Schraube oder Vollgummiring (Abwasserrohrdichtung) werden. Bei zu warmer oder trockener Lagerung werden die Sticks heller, verlieren aber an Elastizität und können spröde werden.

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