Jagdmuseum

Jägermuseum

Das Jagdmuseum zeigt Exponate zur Geschichte der Jagd. Das Museum in Born auf dem Darß befindet sich in einem der Nebengebäude der "Alten Oberförsterei". Jagdmuseum Paris: Halali, du zarte Seele! Das Jagdmuseum des Hegerings Schalksmühle-Hülscheid e.V.

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Neuigkeiten aus dem Haus

Herzlich Wilkommen im Jagd- und Angelmuseum München. In der gotischen Basilika in der Fussgängerzone befindet sich eines der schoensten Jagd- und Fischereimuseen Deutschlands. Der DJFM beteiligt sich an der Night of the Environment! Rare Einsichten bietet die Night of the Environment am Friday, October 2004. Die lange Nacht steht ganz im Zeichen unserer Umgebung - über den Alltag, über Tier und Pflanze in der City, über die Themen Wellness, Umweltschutz, Technik bis hin zur Nachwelt.

Die vollständige Programmübersicht für die Umweltnacht kann im Netz unter der Adresse www.muenchen.de/nacht-der-umwelt aufgerufen werden und ist in der Stadtinfo im Stadthaus (Marienplatz 8 ) zu haben. Jeden Tag (Montag bis Sonntag) von 9.30 bis 17.00 Uhr, der letzte Eintritt 16.15 Uhr. Donnerstags abends geöffnet bis 21 Uhr, der letzte Eintritt 20:15 Uhr.

Die Trophäe aus europäischem Wald und den Heidelandschaften des Gründers Günter Wulff wird auf einer Ausstellungsfläche von rund 650 qm inszeniert.

Die Trophäe aus europäischem Wald und den Heidelandschaften des Gründers Günter Wulff wird auf einer Ausstellungsfläche von rund 650 qm inszeniert. Eine Gruppe von Gedächtnissen erweckt die Existenz eines Jägers wieder zum Leben, die von Passion und rituellen Gebräuchen durchdrungen war. Eine aktuelle Sichtweise macht aber auch klar, dass sich die Jagt verändert hat, dass sie mehr und mehr im Einklang mit Natur und Tierhaltung steht.

Der Museumsbau

In den Nebengebäuden der Hohen Obenförsterei befindet sich das Haus in Born auf dem darß. Besonderes Interesse gilt Ferdinand von Raesfeld, der dem Haus seinen Namen gab. Kostbare antike Jägerliteratur, meistens Schenkungen von begeisterten Besuchern, spielt auf vergangene Zeit an. Die erste Ausgabe von Raesfeld's Jagdklassikern und speziellen Altbüchern ist in einem Bücherregal auszustellen.

Die eindrucksvollste Ausstellung im Wald- und Jagdmuseum in Born auf der Ostsee Halbinsel Darm steht in der alten Scheune: ein Ganzkörper-Präparat von zwei Hirschen, die für die Brunft gekämpft haben. Hier werden auch die alten Forstgeräte wie Plaghacker, Hohlspaten, Messklammern usw. ausgestellt. In Born auf dem darß wird das Wald- und Jademuseum noch einige Zeit im Bau sein.

Viel Spaß bei Ihrem Besuch in unserem Wald- und Jagdmuseum Ferdinand von Raesfeld. In Dorsten/Westfalen wurde Ferdinand von Raesfeld am 29. 9. 1855 geboren. Er hat als "Försterlehrling" viele Bezirke in Deutschland kennengelernt, war aber vom Darmstädter Förster am meisten beeindruckt. Ferdinand von Raesfeld wurde am 1891 Landrat der Darßer Forstwirtschaft.

Mit Ferdinand von Raesfeld erreichte das Spiel eine nie dagewesene Qualität. Der Ferdinand von Raesfeld war ein starkes Wesen. Er kam so in einen Streit mit Fürst Eitel Friedrich, dem Nachkommen des Kaisers Wilhelm des Zweiten, über das exzessive Erschießen von alten Hirschen auf dem Dareß.

Seit jeher wird der Darmstädter Wald als besonderer Wald- und Jagdort bezeichnet, so dass es nicht verwunderlich ist, dass die Herrscher aller Epochen den Darm für sich entdeckt haben. 1907 errichtete Prinz Eitel Friedrich ein Jagdschloss im norwegischen Stil am Weststrand und der Dareß wurde zum staatlichen Jagdgebiet. 1934 deklarierte das Reichssjagdgesetz den Darm wieder zum staatlichen Jagdgebiet und damit gleichzeitig zum Naturreservat.

Nach dem Zweiten Weltkrieg führte ein Jagdgenossenschaft das Jagdschloss Dars. Nachdem die "Inspektion Staatsjagd" gegründet wurde, wurde der Darm wieder zum staatlichen Jagdgebiet, jetzt für die Angehörigen des politischen Büros der SED. Das Jagdschloss wird seit der Wiedervereinigung 1989 von der Jagdgesellschaft "Ferdinand von Raesfeld" bewirtschaftet.

Nach der Schliessung des Darßer Forstamts im Jänner 1996 gibt es im Gebiet des Nationalparkes keine "Gästejagd" mehr. Die rund 100 Mitarbeiter des Freundeskreis Borner Forst- und Jagdmuseum Ferdinand v. Raesfeld e. V. engagieren sich seit Beginn des Jahres 1993 für die Erhaltung, Renovierung und Revitalisierung der "Alten Obenförsterei Born".

So konnte die Gemeinschaft Born als Träger eines Forst- und Jagdmuseum für sich gewinnen. Über 70.000 Gäste haben sich über F. v. Raesfeld und die Entstehung von Wäldern und Jägern im Darmstädter Gebiet informiert. Im Jahr 2012 erwarb die Stadt Born das Grundstück vom Grundstück. Deshalb wendet man sich an die Jaeger, Forstleute und Naturliebhaber: Die Bilderdatenbank des Museums bietet einen Überblick über die Fotosammlung und Zeichnungen zum Werk und Werk von Fernand von Raesfeld.

Rund 100 Fotos, Abbildungen, Karten u. Skizzen befinden sich im Museum. Ferdinand von Raesfeld: Ferdinand von Raesfelds Schulbücher zählen zu den Standardwerken der Jagdliteratur: Der Hirsch. Fachliteratur über Ferdinand von Raesfeld: Auch zu anderen Terminen sind nach Vereinbarung geführte Besichtigungen möglich.

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