Jagdmunition test

Jagd-Munitionstest

Studien zum Vertrieb von bleifreier Jagdmunition -. Diffusionstheoretische Betrachtung für die Akzeptanz einer möglichen Umweltinnovation aus unternehmensspezifischen Prüfungen ohne unabhängige Prüfung und als diverse Einzelprüfungen. Sie finden hier den größten unabhängigen bleifreien Test des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung zur Erstellung eines Entwurfstests. Detaillierte Tests finden Sie unter www.ballistik-workshop.

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Verblüffend ist, wie beharrlich das Missverständnis ist, dass die Geschossmenge und vor allem das Format für die Wirkung der Patronen ausschlaggebend sind. Neben der reinsten Geschoßmasse sind dies vor allem das Geschoßmaterial, die Geschoßform und -konstruktion, die Geschoßgeschwindigkeit am Zieleinlauf und der Fragmentierungseffekt. Nur bei Grosswild aus Afrika, den so genannten "Big Five" (Büffel, Elefanten, Leoparden, Löwen und Spitzmaulnashörner), sind grössere Exemplare aussagekräftig, um über angemessene Sicherheits-Reserven zu verfügen.

Von allen anfangs erwähnten Einflussfaktoren ist jedoch die Struktur des Projektils besonders ausschlaggebend. Schließlich ist das Verhalten am Target ein entscheidender Faktor für die Wirkung - und nicht nur für das Aufschlagverhalten. Der hohle Tip pflanzt sich im Target gezielt fort und zerfällt in grössere Einzelteile ("Splittereffekt"), die sowohl einen grossen Wurzelkanal als auch einen hohen Schockeffekt hervorrufen und jeweils genügend Kraft für sich haben, um eine saubere Abstoßung auch bei grösserem Wildbret in der Regel auszulösen.

Einfacher und kostengünstiger sind Teilmantel-Geschosse dagegen nicht zu empfehlen: Am Angriffspunkt zerfallen sie in der Regel ganz unkontrollierbar in viele kleine Bruchstücke mit wenig eigener Energie. Auf diese Weise wird die Verschwendung auf ein Minimum reduziert und die Auswirkung ist oberflächlich. Beim Kleinwild mag dies aufgrund des genannten Schockeffekts noch ausreichend sein, bei Großwild ist jedoch eine Ausreise unter Adrenalin möglich.

Vollummantelte Geschosse hingegen gewährleisten eine sichere Abstoßung und sind äußerst stabil (auch bei größeren Hindernissen), setzen aber relativ wenig Kraft in den Organismus frei. Hier ist auch eine Ausweichmöglichkeit möglich, selbst aus Kleinwild mit Ungenauigkeiten. Ob Hornady, Winchester oder RWS, das Gewehr im Format. 308 Winn. kam mit jeder Ladung zurecht.

Bei den Projektilen, die wir auf die Jagd schicken, verlangen wir einen hohen Tötungseffekt und, im Falle einer möglichen Durchsuchung, ein Komitee. Waffenspezialist Frank Heil demonstriert, wie es einigen Jagdgewehren im Format 30-06 geht. Für die Auswahl der richtigen Jagdmunition ist das Geschoß selbst wichtiger als das Kalibrierkaliber oder die Gehäuse/Pulverkammer.

Einfach teilummantelte Geschosse hingegen verformen sich in manchen Fällen zu sehr, während vollummantelte Geschosse weniger stoppend wirken. Man stößt immer wieder auf den Irrtum, dass Kugelmasse und vor allem Kugelkaliber für den Zieleffekt einer Waffe ausschlaggebend sind. Aber eigentlich spielt eine Vielzahl von Einflussfaktoren eine wichtige Rolle, darunter nicht nur die Geschoßmasse, sondern auch das Geschoßmaterial, die Geschoßform und -konstruktion, die Geschoßgeschwindigkeit und der Fragmentierungseffekt.

Nur bei Grosswild aus Afrika, den sog. "Big Five", sind grössere Exemplare Sinn, um über angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu verfügen. Von allen erwähnten Einflussfaktoren ist jedoch die Struktur des Projektils besonders ausschlaggebend. Schließlich ist das Verhalten im Angriffsziel ein entscheidender Faktor für die Wirkung des Treffers. Unglücklicherweise gibt es hier - im Gegensatz zum Caliber - keine allgemeingültige Anweisung.

Der hohle Kopf wächst gezielt am Target und zerfällt in grössere Einzelteile, die einen grossen Wirbelkanal und einen hohen Schockeffekt produzieren und jeweils genügend Kraft für sich haben, um auch bei grösserem Wildbret saubere Rejecte zu ermoeglichen. Einfacher und kostengünstiger es Teilmantel-Geschoss ist dagegen nicht zu empfehlen: Am Target zerfallen sie meistens unkontrollierbar in eine große Anzahl von kleinen Fragmenten mit wenig eigener Kraft.

Auf diese Weise wird die Verschwendung auf ein Minimum reduziert und die Auswirkung ist oberflächlich. Beim Kleinwild ist dies aufgrund des genannten Schockeffekts völlig ausreichend, beim Großwild ist jedoch eine Ausweichmöglichkeit unter Adrenalinwahrscheinlichkeiten. Vollummantelte Geschosse hingegen gewährleisten eine sichere Abstoßung und sind äußerst stabil (auch bei größeren Hindernissen), setzen aber nur wenig Kraft in den Organismus frei.

Hier ist auch eine Entfluchtung möglich, mit unpräzisen Schlägen auch von Kleinwild.

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