Jagdliche Kleidung

Jagdbekleidung

Auch die richtige Kleidung gehört zur Jagdtradition. Für die Jagd und Versammlungen trägt der Jäger Jagdkleidung und einen Hut, der mit Trophäen verziert werden kann. Folgende Aspekte sind Grundvoraussetzungen für Ihre Jagdbekleidung:. Sie sollten sich meiner Meinung nach wie Jäger kleiden. Für die Jagd und bei repräsentativen Veranstaltungen trägt der Jäger Jagdkleidung und einen Hut oder eine andere Kopfbedeckung.

Jagdbekleidung

Zur Jagdtradition zählt auch die passende Kleidung. Für die Jäger und Versammlungen werden die üblichen Jagdkleider mitgenommen. Das Jagdkleid ist in der Regel aus dem Jagdhut, an dem oft noch Jagdstrophäen angebracht sind, sowie aus grüner oder auch schwarzer Hose zusammengesetzt. Heute basiert die Kleidung jedoch nicht mehr auf den originalen Bräuchen, sondern auf dem Praktischen.

Eine Sicherheitsweste wird jedoch von der Berufsorganisation aus Gründen der Sicherheit bei der Gruppenjagd verordnet.

Bekleidung und Ausstattung

Für die Jagt und Versammlungen tragen die Jagdgäste Jagdkleidung und einen mit Pokalen dekorierbaren Helm. Kleidung kann in der Region unterschiedlich sein, da sie nicht nur von der praktischen Anwendung, sondern auch vom Zoll abhängt. Die wichtigste Ausstattung eines Jagdgerätes sind neben dem Jagdgewehr das Jägermesser, ein Binokular, ein Rucksack oder eine Jagtasche, ein Sessel, eine Plastiktüte für den Ton (Leber, Herzen, etc.), ein Jagdhorn und ein Erste-Hilfe-Set.

Der grasende Jagdhund leitet außerdem einen Hunde. Ist dies nicht möglich, muss der Jagdgast immer einen Suchspezialisten zur Verfügung haben. Das Spiel hat immer eine echte Möglichkeit und die Jagt darf nicht zum Schießen ausarten.

Das wichtigste Accessoire des Jagdhundes ist jedoch der Hütchen.

Häufig werden sie auch als "grüne Röcke" oder "grüne Röcke" bezeichnet. Die Kleidung der Jagdgäste sollte in der Überlieferung des Erzherzogs Johann funktionell und passend zur traditionellen Jagdtracht sein. In der heutigen Zeit tragen die Jagdgäste meist einen weißen oder weißen Zipfelrock. Natürlich ist das Kostüm nicht für jeden Anlaß gleich.

Wer im Forst oder in der Hütte sitzt, ist anders gekleidet als bei einem Fest. Beim Jagen muss die Kleidung vor Feuchtigkeit, Frost und Sturm schützen, und Schuhe sollten eine gute Unterstützung sein. Witterungsbeständig ist auch ein Witterungsfleck - ein herkömmlicher Bezug, der Feuchtigkeit und Kühle fernhält, oft mit einer Kapuze.

Farblich gibt es nicht so viel Handlungsspielraum, hier wird alles im Spannungsfeld zwischen den Farben Schwarz, Weiß und Blau gehalten - also der natürlichen Umgebung nachempfunden. Wenn man den Jagdreisenden zu einem Fest einlädt, kommt er immer mit Röckchen und einer grünen Jacke sowie einer dunklen Anzugshose. Durch Shirts und Bindungen kann der Hunter seinem Kostüm eine persönliche Note geben:

Neben dem klassisch weissen Shirt und der schwarzen Fliege sind leichte Shirtfarben sowie traditionelle Fliege, Fliege mit Jagdmotiven und Trachtenband erwünscht. Nahezu jeder Hunter hat wenigstens zwei Stücke - eines für die Jagt (Jagdfilz) und eines für den feierlichen Anlass (Feichtahuat). Jagen verlangt verantwortungsvolles und kluges Vorgehen, zum eigenen und auch zum Schutze anderer.

Dazu gibt es Sicherheitskleidung in den signalroten oder hellorangefarbenen Ausführungen, die oft als Blaze Orangen genannt werden. Aber wie kann man so sichtlich jagen gehen, wenn man tatsächlich unbemerkt bleibt? So genannte Kegel in den Tränen machen es möglich, Farbe zu erblicken.

Der Mensch hat zwar Empfänger für die drei Primärfarben rot/grün/Blau, aber viele Tierarten haben nur Kegel, die dazu da sind, grüne und gelbe Töne sowie den Farbraum ultraviolett bis bläulich wahrzunehmen. Auf diese Weise erscheint den Tierchen eine Farbe in Form von roten oder orangefarbenen Tönen als grüne oder gelbliche. Daher unterscheidet sie sich kaum von der Natur im Urwald.

Für das Spiel haben blaue Farbtöne eine signalisierende Wirkung, die daher bei der Bejagung vermieden werden sollte.

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