Jagdgesetz bw Kirrung

Jagdrecht bw Kirrung

Sie können es auch auf der Homepage des LJV BW nachlesen. Das Jagdgesetz in NRW soll noch in diesem Jahr geändert werden. Nachtsichtzubehör und mehr Rungen möglich Das Land Baden-Württemberg unterbricht die Jagdpause für Wildschweine, lässt Nachtsichtgeräte und mehr Zirpen zu - allerdings für einen begrenzten Zeitraum. Die Regelung wird ab dem ersten Quartal 2018 für Nachtsichtgeräte in Baden-Württemberg gelten. Im Rahmen einer Umsetzungsverordnung zum Jagd- und Naturschutzgesetz (JWMG) hat das Ministerium für Landwirtschaft Baden-Württemberg die Nutzung von Nachtsichtgeräten genehmigt.

Um die Afrikanische Schweine-Pest zu bekämpfen und erhebliche landwirtschaftliche Schädigungen zu vermeiden, ist die Nutzung von Kunstlichtquellen und Nachtsichtgeräten und Nachtsichtgeräten für Zielhilfen wie z. B. Zielfernrohren, die einen Bildverstärker oder eine Elektronenverstärkung haben und für Feuerwaffen vorgesehen sind, vom Verbot des § 31(1)(10)(a) JWMG für den Fang und die Tötung von Wildschweinen auszunehmen.

Eine Anhebung der Mindestzahl der pro Jagdrevier erlaubten Kirschungen für Wildschweine von zwei auf fünf sollte auch die Chance eröffnen, den jagdlichen Erfolg der Hochsitzjagd zu erhöhen. Die Jagdsaison für Wildschweine jeden Alters wurde auch auf die Jagdpause ausgedehnt, die nun im Monatsmärz beginnt.

33 JWMG, Ernährung, Kirrung

Bei der Jagdverpflichtung nach 3 Abs. 1 S. 2 haben die Jagdrechtsinhaber und die jagdberechtigten Menschen die Lebensgrundlage der wildlebenden Tiere zu wahren, zu bewahren und erforderlichenfalls zu bessern, vor allem durch Massnahmen zur Gestaltung der Jagdgebiete und zur Verbesserung der Fütterungsbedingungen die Beweidung der wildlebenden Tiere sicherzustellen.

Die Verfütterung von Huftieren, einschließlich der Verfütterung zur Abwechslung, ist untersagt. In Abweichung von Absatz 1 ist in Sonderfällen die Verfütterung durch jagdberechtigte Person gemäß Absatz 3 erlaubt, wenn die Verfütterung an die oberste Jagdverwaltung erfolgt und ein Fütterungskonzept unterbreitet wird, das den Erfordernissen der Urteile 3 bis 8 entspricht.

Bei der Planung sind die Kenntnisse der Wildtierökologie zu berücksichtigen, besonders im Hinblick auf den Habitat des Hufwildes, und es sind mind. 1 500 ha Jagdfläche für Rehe und mind. 2 500 ha Jagdfläche für andere Hufwildarten zu berücksichtigen. Darin sind die angestrebten Zielsetzungen, die zu verabreichenden Tierfuttermittel und -anlagen sowie der Grad und die Form der Verfütterung anzugeben.

Die Verfütterung ist nur erlaubt, wenn sie aus den in 31 Abs. 3 angeführten Beweggründen notwendig ist. Es dürfen nur solche Futtersorten verwendet werden, die der Ernährung von Schalenwild angemessen sind. Ablenkfütterungssysteme für Wildschweine dürfen nur innerhalb des Waldgebietes und in einer Entfernung von mehr als 300 m vom Rand des Waldgebietes eingesetzt werden.

Im Gebiet bis zu einer Entfernung von 300 m von der Begrenzung eines Jagdreviers ist die Verfütterung nicht gestattet, es sei denn, die zur Ausübung der Jagd im benachbarten Jagdrevier ermächtigte Personen hat ihre schriftliche Zustimmung erteilt. In den darauffolgenden sechs Jahren nach Abgabe des Fütterungskonzepts und der Mitteilung der vorgesehenen Verfütterung durch die jagdberechtigten Tiere kann die Verfütterung auf der Basis des Konzepts erfolgen, sofern die höchste Jagdverwaltung nicht widerspricht, dass das Konzept nicht den Erfordernissen des Absatzes 2 genügt.

In einem Radius von 300 Meter um die erlaubte Futtermenge herum wird gejagt. Die dem Jagdgesetz unterliegenden Wildente, Gänse und Schwänen dürfen nur von jagdberechtigten Tieren und nur dann verfüttert werden, wenn die unteren Jagdbehörden die Verfütterung aus Futtermangel oder zur Abwechslung außerhalb der Jagdsaison, längstens jedoch sechs Monate vor Jagdbeginn anordnen.

In der Jagdsaison ist die Anziehung von wilden Tieren mit kleinen Mengen an Futter zur leichteren Jagd (Kirrung) gestattet. In der allgemeinen Sperrzeit nach 41 Abs. 2 ist die Kirrung auch auf den Gebieten, auf denen die Jagd auf Wildschweine weiterhin gestattet ist, inakzeptabel. Bis zu einer Entfernung von 100 m von der Begrenzung eines Jagdreviers sind in dem Gebiet weder Pirsch- noch andere Massnahmen zur Anziehung von wilden Tieren gestattet, es sei denn, die zur Ausübung der Jagd im benachbarten Jagdrevier ermächtigte Personen haben den Massnahmen ausdrücklich ihre Zustimmung erteilt.

Der Kirrung von Wildschweinen ist nur im Forst erlaubt. In der Unterjagd kann die niedere Jagdverwaltung aus besonderem Grund die Ablenkfütterung und das Füttern von Tieren aus dem Gebiet der Wildnis zeitweilig, örtlich und auf einzelne Wildtiere beschränkt verbieten. zur Verhütung der Misshandlung von Wild, der Fütterung von Ablenkungen und Kirrung, zur Verhütung von Störungen und Kirrung, zu einigen Bereichen, in denen die Fütterung von Ablenkungen und Kirrungen verboten ist, wenn die Bereiche betroffen sein können, zur erlaubten Fütterung und zu den Kirrmitteln, zur Fütterung und für die Verwendung von Kirr und zu den Kirrungseinrichtungen und zur Anwendung der Fütterung und des Kirrmmittels.

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