Jagdgeschichten

Jagd-Geschichten

Jägergeschichten von Hermann Löns - Texte im Gutenberg-Projekt Mit dem zittrigen Köter im Ärmel näherte er sich dem Forsthaus, dessen schwarz-weißer Rahmen aus einem Holz einladend war. Da hatte er es gut, denn der Meister und seine Ehefrau waren sehr tierliebend, und als der Waldlehrling das Haustier befestigte und erzählte, wie er zu ihm kam, sagte sein Lehrprinz: Â "Zu Recht durfte man das nicht tun; aber wohl, dass ich das nicht tat, das habe ich auch so gehandhabt.

"Â "Â" Ja, der Co-Leiter wÃ?rde das auch nicht wissen und der Meister sagte: "Dann soll er heißen: Vidu!" "Der Meister lachte: Die Werkstatt des Försters genoss er sehr, bald sogar besser als das Haus in der Großstadt, vor dessen Eingangstor der Zigeuner-Engel ihn am Viehmarkttag hatte.

Dann erlernte er, wie man selbst Ratten jagt, und in sechs Monaten gab es keine mehr. Der Meister brachte ihn im Feber zur Fuchssprengung und als der Rüde dies tat vorzüglich, hat er ihn auch zum Spaß am Schwitzen bearbeitet, wenn ein Stück Hirsch oder eine Katze erkrankt war.

"Â "Â "Der Rüde ist toll, wenn er nur nicht so einen bescheuerten Langfang hat hätte,Â" sagte er; denn von Terrier hat er nichts verstanden. Zu einem leidenschaftlichen Jäger wurde er, der nicht nur die Hirsche und Hirsche allein jagte, sondern auch den Schweizer Hemeisterhund, der verführte wilderte. Der Meister gab es deshalb an einen Mitarbeiter weiter, der sehr allein in der Heidelandschaft lebte und ein wachsames Auge haben wollte Kläffer

Im Jänner warfen die Heister einen vom Oberförster erhaltenen Schreiben gegen die Mauer, weil der Oberförster ihm geschrieben hatte, es wäre ein MinisterialerlaÃt dort, dass die Säue niedergeschossen werden sollten und am anderen Tag im Lauf des Heisters gefahren werden sollten.

Dies passte dem Greis überhaupt nicht, denn er konnte alles ertragen, nur keine Jagd, und so machte er am anderen Tag beim Rendezvous, wie der Köter, ein Antlitz, wenn er den Zaun passieren musste. Plötzlich hatte er strahlende Blicke, denn er sah, dass auch Widu da war und war mit ungestüm ungestüm sehr zufrieden.

Der Förster, der nichts über die englische Hunde wissen wollte, machte sich über über witzig und fragte seinen Meister: "Sieht schon fast aus wie eine Mischmasch zwischen handtuchtrockne und Rabe, Â" denn ein weißer Rüde mit schwarzem Dienstausweis als JAGdhund, der ihnen erschienen ist und der sagt: Â "Is probably so' n English über or Aapenpintscher or otherwise so' n better good room dog?

Er sah, dass der Meister weniger mürrisch als zuvor wirkte, bedrohte ihn mit dem Zeigefinger und sagte: "Â "Â" Der Gastgeber schüttelte der Kopf: "Â "Â "Ich bin da, wo ich bin, wer dann, Oberförster! Widu wurde also Teil des Findermeutes und wurde von dem Mitarbeiter Gramann angeheuert. Von Zeit zu Zeit hatte er seine Vergnügen, denn wenn er keine andere Aufgabe hatte, hat er Hamster ausgegraben und Widu war gestorben, oder sein Meister hat sie in den Ställen auf den Mardern und Iltissen gejagt und der Rüde war so gut, dass er mit der Zeit ohne Knüppel rennen durfte, als er auf dem Feld beschäftigt war.

In dem Dorf war er sehr populär, denn wer auch immer auf seiner Farm eine Ratte hatte, schickte nach Vidu. Im Laufe der Zeit hat er selbst gejagt, vor allem im Nebel Nächten, und einmal hat er einen seltsamen Typen platziert, der die Räucherkammer des Häuptlings entleert hatte und aus dem Dorf mit einem Sack voller Kochschinken und Würsten klauen wollte; er wollte den Mann nicht gehen lassen und machte eine solche Lärm, dass die Farmer aus den Beeten gesprungen sind und den Räuber verhafteten.

Dafür erhielt er einen dicken Leberwürstchen, den allgemeinen Respekt, den Ehren-Titel Obernachtwächter und die nähere Bekannte des Försters, der ihn abholen ließ, wenn Jungfüchse ausgraben wurde. Auf der Rückseite des Waldes wehte ein Hupe ein lockiges Zeichen; alle Hunden jaulten, lagen in den Gürteln und zerrissen die Koppelführer hinter sich, die Winterblätter und Äste stumpften.

Zuerst wusste Widu nicht, wie er sich fühlte, als er fühlte war, dass er nicht mehr in der Klemme war, aber als er den Schrei  "Hu Su, wahr zu, min Hund, wahr zu! " "Â" mit wem das Rüdemann es brauchte, da stürmte es dort stolperte, dass der Schneefall, und auf einen Blick die verdickte Fichte es aufnahm.

Jagd, Jagd, endlich wieder Jagd auf Säue! Du weißt nicht viel über ihn, er ist vorsichtig! "Â "Â "Hu Su,Â" schreit es hinter den Hunde, Â "hu Su, auch wahr, Wahr auch, auch wahr,Â" und das Rüdemann kommt rumpelnd. Dann, während Water bellte das Wildschwein, machte einen Weitsprung, packte das rechte Ohr der Sau, hängte es fest, und bevor der Bass klopfen konnte, schlug er ihm über die über zu, so dass die Sauen ihr Haupt nicht mehr schwingen konnten, und in Rücken Momenten brach die Weidenmatte zusammen, weil das Weidenmesser von Rüdemanns hinter ihrem Leintuch getrieben hatte.

Widu wollte er lieben, aber er war schon weiter gestürmt, und oben auf dem Hügel, nur der Kaisersstand gegenüber, klang sein strahlender Nacken nach den Säuen, und mehr als einer eilte er zum kaiserlichen Ständer, und jedes Mal, wenn er eine geschweißte Seuche platzierte, machte er den Schritt, den bisher nur die Mulatte, der Mulatte berühmte, hatte, die nun das Brot der Gnade vom Waldmeister hatte.

"Â "Â" die Rüdemann ruft zu den Kolleginnen und Kollegen; Â "sie hat den groÃ?en Handlingausdruck! "und liebte Widu." Doch als der Kater bei ihm wohnte und er die Zähne zeigte, machte er es mit dem Förster, dass er den Kater bei sich hatte. Jetzt hatte er es wieder besser, denn die Frau des Försters hat eine Mahlzeit gekocht, denn sie gehört zu für einem Hunde, mit Fleischabfällen, dann gab es drei kleine Jungen, die sich mit ihm geliebt haben.

Er wurde auch ein guter Bekannter von Müschen, der Katzen, und er, der früher jede schlanke gewürgt hatte, aß mit ihr aus einer Schüssel und ließ sie es als Kissen benutzen. Der Förster und die Kleinen durften ihn leise in den Zaun nehmen, denn wenn er nicht gejagt wurde, war er nicht in Eile.

Sie hatten nicht an das Thema Widu geglaubt. Bevor der Junggeselle es erraten hat, ging es zu ihm in den Club und verbiÃ? so dass der Junggeselle sich in einem um die Runden dreht und die Kleinen Zeit gewinnen, das Tor zu überklettern Er stürmte den Hirschen auf den Gipfel des Berges und kam nach einer gewissen Zeit mit den beiden an.

Inzwischen hatte Widu bereits vier Jagden hinter sich, und einige Schläge auf seinen Schultern und Köpfen bewiesen, was für ein Draufgänger er war. "Â "Â "Aber jetzt sollst du nicht zu mir zurückkehren zu den Sau, Wituchen, denn sonst wirst du am Ende zur Schande geprügelt werden. "Â "Â" Als der Tag der Gerichtsjagd kam, musste Widu zu Haus sein.

Als das Dienstmädchen den Couchtisch bedeckte, kam er an ihr vorbeigefahren, stürzte sich hinter die Reihe der Autos und warf sich plötzlich auf das Rüdemann. Aber er ließ sich nicht koppeln; er hatte bemerkt, dass sein Fürst ihn bewusst nicht dabeigehabt hatte.

"Â "Â" Der Rüdemann, Widus Herr, griff die Eberfeder von einem Koppelführer, ging zur Verdickung und nahm die Sauen auf den Arm. Alles war ganz ruhig, und schon dachte man, dass das Wildschwein nicht da war, dann trieb es so plötzlich aus, dass die Rüdemann überhaupt nicht kam, um mit dem Stift darauf zu zeigen und sofort zur Seite sprang.

Doch gleichzeitig stürzte nahm er, und das Wildschwein schon den Todesstoß, dann stürzte sich Widu hinein, ergriff das rechte Ohr des Basses und wollte über seine Rücken, aber unter der Gebräch verloren, kam vor die Gebräch der Sauen und wurde über die Rippchen geprügelt, gerade in dem Moment als ein altes Rüdemann mit einer eisgrauen Barbe das Wildschwein auf Rücken hüpfte und das Weidenmesser in sein Innerstes zwängte.

Am Fuße der Steineiche, wo er den tödlichen Hieb erhielt, graben sie dem Hund ein Gräber, legen ihn auf eine frische Tannenhecke und bedecken ihn mit grünen Brüchen, und nun steht dort ein steinerner Ständer, der eine Wolfsrute, darunter Jahr und Tag der Bejagung und darüber das Wort: Wildschweine.

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