Jagd Steiermark

Jagdsteiermark

Durch Eingriffe in Wildpopulationen übt die Jagd einen starken Einfluss auf die Waldökosysteme aus. Jagdpraxis und -management in gemeinschaftlichen Jagdgebieten. Auf dieser Seite finden Sie lokale Nachrichten und ausführliche Berichte über die Jagd in der Südoststeiermark. Das Ziel unseres Museums ist es, ein Verständnis für die Interessen von Jagd, Wild und Natur zu wecken. Seit Tagen wird in der Region über eine ungewöhnliche Jagd gesprochen.

Neuigkeit

Heute hat die Physik viele Aufgaben. Es ist Wohnraum, Arbeitsplatz, Sehnsuchtsraum, Hobby- und Geschäftsmodell, Modell und vieles mehr. Sie ist abwechslungsreich und oft unvorhersehbar, ist keine Wüste mehr, sondern ein kulturelles Gebiet. Jägerblicke schauen mehr - vom Dackel bis zum südlichen Weingut sind die Steirer mit ihrem holistischen Naturverständnis kompetenter Gesprächspartner für Naturfragen und unsere wilden Tiere, die sich in den verschiedenen Habitaten der Steiermark fortbewegen.

Für diese Art, für die vielen kleinen und großen Weltwunder, die sie uns immer wieder abverlangt. Ob auf dem Tisch oder auf dem Imbiss - ein Erzeugnis, das regional und nachhaltiger aus der heimatlichen Umgebung nicht sein könnte, macht immer eine gute Figur. Denn es ist eine gute Zeit.

Der Reichtum der Steiermark zeigt sich in der Artenvielfalt. Der Steirer Jäger betrachtet das Ganze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Ganzen. In der Steiermark war man schon immer als "Rotwildland" bekannt. Rekorde aus den vergangenen Jahrzehnten liefern auch Informationen über die Landesjagd, die darauf abzielte, die Wildarten in bestimmten Teilen des Landes zu mindern.

Der östliche Alpenrand ist heute die Verteilungsgrenze dieser wilden Art im Land. Der Hirsch war im neunzehnten Jh. noch eine Wildform, die in einigen Teilen des Landes recht rar war. Sie bevölkert heute die ganze Steiermark vom Dachstein-Plateau bis zu den Mauern. Heute ist Österreich eines der Länder mit den höchstgelegenen Rehrouten Europas.

In der Steiermark allein werden jedes Jahr mehr Hirsche gejagt als in der ganzen Schweiz. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist der Bestand an Wildgämsen im ganzen östlichen Alpenraum zum Teil drastisch zurückgegangen. Die Jagdentfernungen sind auch in der Steiermark klar gesunken: Um die Jahrhundertwende wurden noch über 5000 Gämsen im Lande geschossen, zur Zeit sind es etwa 2.900.

Aus der Steiermark gibt es Meldungen, dass Landwirte im sechzehnten und siebzehnten Jh. viel über die von Wildschweinen verursachten Schädigungen auf ihren Weiden und Feldern klagen. Immerhin war es Maria Theresia, die dem Zwang der ländlichen Bevölkerung nachgegeben und das Schwarzwild für "verboten" erklärt hat - was bedeutete, dass diese Wildschweinart fast vollständig ausgestorben war.

Sie nimmt in ganz Europa wieder zu. In der Steiermark gehört der Hase zu den Tierarten, die in den vergangenen Jahrzehnten viel von ihrem Habitat einbüßten. In der Steiermark wurden vor rund 100 Jahren über 40.000(!) Tiere pro Jahr gejagt, heute sind es rund 3.500. Früher war das Gräserfeld vor allem für seinen Hasenreichtum bekannt.

Marmots waren früher in großen Gebieten der östlichen Alpen ausgestorben. Dies war auch in der Steiermark der Fall. Die Wiederansiedlung dieser Art ist gelungen. Heute bevölkern Badger große Gebiete der Steiermark. Die Populationen haben in den vergangenen Jahren leicht zugelegt, aber die Populationsdichte dieser wilden Art ist in unserem Lande nirgendwo hoch. In ganz Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.100 Badger erschossen, etwa 300 davon kommen dem Strassenverkehr zum Opfer. 2.

Die Rotfüchse kommen in nahezu allen Habitaten zurecht. Diese Wildform hat in Europa die höchste Wilddichte auf stark bebauten Flächen. In Mitteleuropa haben sich die Fuchs-Populationen in den vergangenen Dekaden vermehrt. Im Jahre 1930 schreibt Baron Johann Sebastian Baron Johann Sebastian Koch von Echte, dass die Steiermark den guten Namen eines Cockendorados auf der ganzen Erde hat.

Das heißt, es gibt vielleicht die besten Auerhahn-Populationen in diesem Lande. Inzwischen sind auch hier, wie in ganz Europa, die Populationen zurückgegangen, aber ohne zu übertrieben - auch heute noch bietet das Waldgebirge der östlichen Alpen in der Steiermark einen günstigen Standort für diese Art. Der steirische Hunter lebt mit der Wildnis - wir stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung!

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