Jagd Sachsen

Jagdsachsen

Der Freistaat Sachsen hat die Wildschweinjagd für einen begrenzten Zeitraum gesetzlich erleichtert. Hierauf aufbauend wurde die neue Sächsische Jagdverordnung erlassen. Jagen im Bundesland Sachsen Jagd ist eine Form der Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen sowie der Land- und Forstwirtschaft oder der Fischerei. Das ist eine Konsequenz der rechtlichen Entwicklungen in Europa, wo zuerst die Französiche und dann auch die Deutschsprachige Revolte im Jahre 1848 das Recht auf Jagd mit Immobilien verband. Zum 31.

12.2017 hat der Freistaat Sachsen eine Gesamtfläche von 1.559.402 ha.

Hiervon sind 13,6 Prozent eigene Jagdreviere (Jagdreviere im Besitz von Privatpersonen oder Partnerschaften von je 75 ha), 12,9 Prozent administrative Jagdreviere (Jagdreviere von je 75 ha im Besitz des Freistaats Sachsen) und 73,5 Prozent Gemeinschaftsjagdreviere (andere Gebiete von je 250 ha zusammen, meist innerhalb einer Gemeinde).

Außerdem besitzen 11.582 Sachsen einen Jagdschein.

Grundvoraussetzung für eine gelungene Jagd nach Tierschutznormen: Ein schriftlich fixierter Beleg über die Beteiligung an wenigstens einer Schießübung pro Jahr in den Sportarten "Standing Goat" und "Running Boar" oder ein Besuch im Schießkino ist für uns obligatorisch.

Grundvoraussetzung für eine gelungene Jagd nach Tierschutznormen: Ein schriftlich fixierter Beleg über die Beteiligung an wenigstens einer Schießübung pro Jahr in den Sportarten "Standing Goat" und "Running Boar" oder ein Besuch im Schießkino ist für uns obligatorisch. Inspektionsbewilligungen können Sie für das ganze Jahr, aber auch für einzelne Jagden auf Tages- oder Wochenbasis einholen.

Seit Jahren jagen viele unserer Ticketinhaber mit "ihrem Förster". Die Gebühr für ein Jahr Jagd kann durch eine sehr gute Schussleistung ermäßigt werden. Die Gebühr für diese Kontrollkarte kann auch die kostenlose Beteiligung an Gemeindejagden im Waldgebiet beinhalten. Bei Jungjägern gibt es die Option, gegen eine ermäßigte Gebühr die Kontrollkarte zu erstehen.

Darüber hinaus besteht in kleinen Jagdrevieren die Option, eine längerfristige Inspektionsgenehmigung mit der Option der automatisierten Wildübernahme zu erwirken. Die Gebühr für die individuelle Jagd besteht aus einer Anmeldegebühr und der Jagdgebühr. Eine Standgebühr wird für die Beteiligung berechnet. Dieses Liegegeld beinhaltet in der Regel die Anmeldegebühr für alle veröffentlichten Stücke.

Von dieser Stallgebühr ausgenommen sind in der gleichen Waldregion jährlich zugelassene Jagd- und Jagdhundeführer mit nutzbaren Stöber- und Schwitzhunden. Ab und zu ist es möglich, am Tag vor und/oder am nächsten Tag in einem angrenzenden oder demselben Waldgebiet zu erlegen. Auf diese Weise können sich unsere Gäste ein persönliches, tagelanges Rahmenprogramm für die verschiedenen sozialen Jagden nach ihrem Zeitbudget ausarbeiten.

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