Jagd Natur

Jagd-Natur

Gesetzgebungskompetenz der Autonomen Provinz Bozen im Bereich der Jagd. Die Zeitschrift für Jäger und Naturliebhaber, die von der Jagd mit Leidenschaft, Begeisterung und Liebe zur Natur fasziniert sind. Jagdhornbläser - Ausbildung - Meister der Jagdgebiete - Erste Hilfe - Stadtjäger - Natur & Umwelt - Jagdhunde - KontaktImpressumDatenschutz. Mit diesem Projekt erfüllen sie ihre gesetzliche Aufgabe, die Öffentlichkeit über Jagd, Natur und nachhaltige Nutzung zu informieren. Organisator: Jagdaufseher Johann Blauensteiner und Förster Dipl.

Information St. Peter am Ottersbach: Jagd-, Natur- und Wilderermuseum.

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Landschaftsbilder

Biogeografische Gebiete der Schweiz sind der Jurabereich, das Mittelland, der Nordhang der Alpen, die westlichen Mittelalpen, die zentralen Ostalpen und der Südhang der Alpen. Als Richtschnur für die Erhaltung und Ausgestaltung der unterschiedlichen naturschutzrelevanten Habitate dient die Artenführung. Mit Biotop-Förderung soll ein hinreichend dichtes Netz von naturschutzwürdigen Habitaten erhalten und geschaffen werden. Die Jagd nutzt eine Naturressource, das Wild, nachhaltig.

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Die Jagd ist für uns Menschen von der ersten Stufe der Entwicklung an dabei. Zu dieser Zeit war die Jagd überlebenswichtig. Nach dem Spiel sind die Menschen gereist und haben gute Jagdfreunde mehr als geschätzt. Sie wurden mit Stäben, Steinchen und Geröll getötet. Im Zuge der weiteren Entwicklung des Menschen hat sich auch die Jagdtechnik entwickelt. Bräuche, Riten und Götter der Jagd tauchten auch auf.

Immer mehr auch der Ehrfurcht, die Ehrerbietung des Spiels und der Dank an den Schutzheiligen der Jagd oder die Jagdgöttin, wie es die Zeit oder das Kulturgut gerade gegeben hat. Auch ein gutes Wildgerichte mag ich, denn Wildfleisch ist das natürlichste Nahrungsmittel - es ist gesünder, von absoluter Qualität und vor allem haltbar.

Aber das ist es, was mich immer wieder in die Lage versetzt, dass man mich fragt, warum ich ein Tier umbringe. Außerdem wird mir manchmal mein Tierherz verweigert. Es kann nicht sein, wer ein Tier umbringt, kann es nicht einfach sein. Umgekehrt.... Ich wurde Jägerin, weil ich von meiner Tierliebe getrieben wurde.

Jagen ist für mich kein Steckenpferd - es ist eine Leidenschaft. Es ist so leicht zu sagen, aber es ist so. Als Freizeitbeschäftigung entscheide ich mich für ein Freizeitbeschäftigung. Wenn mir nicht danach ist, lass ich es gehen und tue etwas anderes.

Jagen ist nicht etwas, das ich tun kann, wie es mir gefällt. Die Tötung ist nur ein kleiner Teil der Jagd. Weil es mehr ist: Es ist nicht der Wunsch zu tödlich und kein blutdurstiges Steckenpferd, sondern ein ganz anderer Sinn.

Und wenn das Handy nachts läutet und man zu einem wilden Unfall aufgerufen wird, dann kann man nicht stillsitzen, nur weil man sich heute nicht danach fühlt. Aber das ist nicht alles, was der Hunter tut. Heute ist es seine Pflicht, das Spiel intakt zu halten und eine gute Population zu erreichen, damit Nahrungsangebot und Wildbestand im Gleichgewicht sind.

Wir haben die Natur in eine kulturelle Landschaft verwandelt. Damit wir nicht mehr von einer Natur reden können, die sich im Einklang befindet. Der Lebensraum des Tieres wurde so geändert, dass auch die Tierwelt ihre Lebensgewohnheiten ändern musste. Auf diesen kleinen Inseln des Rückzugs halten sich die Lebewesen auf und paaren sich nur dort.

Und was würden so viele andere Lebewesen essen? Epidemien verbreiten sich und nehmen die Lebewesen traurig weg. Vor allem, weil die Bauernfelder nicht für den Wildbau genutzt werden und die Ernte enorm geschädigt wird, wenn nicht mehr gejagt wird. Die meisten von ihnen werden gezüchtet, und auch hier würde sich der Schaden, den das verhungernde Spiel den Tieren zufügt, letztendlich in den Kassen der Konsumenten widerspiegeln.

Doch das ist nicht der einzige grund, warum ein Hunter ein wildes Vieh umbringt. Verletzte Wildtiere, z.B. vom Verkehr getroffenes Wildbret oder verseuchtes Wildbret von Mähern, die in der Agrarwirtschaft verwendet werden. Die Jägerin schießt auch krankes Wildbret. Das würde in der Natur vom großen Raubtier gemacht, in der Natur aber würde es rasch zu ernsthaften Auseinandersetzungen mit großen Raubtieren wie dem Bär führen.

Unsere zur Auswahl stehende Fläche ist dafür viel zu gering. Die Schaffung von Wildflächen, die Errichtung von Notfütterungssystemen, der Bau von Brutkästen und die Anpflanzung von Wildhecken sollen den Gefährdungen für das Tier entgegenwirken, um ihm Sicherheit und Futter zu geben. Inzwischen bin ich eine Jägerin geworden, denn die Augenblicke, die ich da draussen erlebt habe, machen mich grenzenlos froh.

Die Natur mit allen meinen Sinnesorganen beobachten, bewundern, verstehen, erleben und erleben. lch weiß, wie es hier riecht und klingt - Tag und Nacht. lch weiß es. Das ist alles Teil der Jagd, und das ist es, was mir passiert. Meine ganze freie Zeit bin ich gerne dabei, denn die Jagd ist mehr als nur ein Freizeitbeschäftigung.

Das ist eine Einstellung zum Leben und die Pflicht des Menschen zum Spiel. Man kann nicht tatenlos zuschauen, wenn man alles geändert und vieles durch Eingriffe in funktionsfähige Anlagen vernichtet hat. Dies ist für mich die Jagd, denn ein Hunter tut so viel für unser Spiel und ist da draussen viel dichter am Pulsschlag der Ereignisse als die meisten anderen, die dem Hunter fehlende tierische Liebe nachsagen.

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