Inhalatoren

Inhalatoren

Unterschiedliche Typen von Inhalatoren bieten zahlreiche Vorteile. Die Inhalatoren bei COPD - angenehme Vielfalt oder undurchdringliches Dickicht? Inhalationsgeräte mit Funktionserklärung Den meisten Menschen ist die bewährte Inhalationsmethode mit einem Kochtopf bekannt. Das ist oft die einzigste Art der Einatmung. Es gibt schon lange unterschiedliche Inhalatoren, die eine Vielzahl von Vorteilen bieten und nicht nur bei Erkältungskrankheiten effektiv sind.

Beim Einatmen über einen Kochtopf oder eine Schale entsteht Warmwasserdampf.

Dabei handelt es sich lediglich um kleine Wassertropfen, die sich auf der Gesichtshaut ablagern - aber auch beim Einatmen in die Schleimhaut eindringen. Diese Wassertropfen sind mit dem bloßen Blick nicht erkennbar und können nur als Wasserdampf gesehen werden, sind aber trotzdem zu groß, um sehr weit in die Atemwege zu kommen.

Beim tiefen Einatmen in den Mund erreichen ebenfalls die Kehle, jedoch nicht über die Stimmbänder hinaus, Feuchtigkeit und Zusatzstoffe. Diese Inhalationsform hat daher nur einen geringen direkten Einfluss auf die Lungen und Blähungen. Ist dies als Additiv ausgewählt, tritt nur ein sehr kleiner Teil wirklich in den Dampf ein, der wesentlich grössere Teil verbleibt im Eintopf.

Für welche Krankheiten kann die Einatmung über einen Becher ausgenutzt werden? Bei Erkältungen, entzündlichen Zuständen im Mund-, Rachen-, Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenbereich ist die Feuchte und Hitze der Einatmung über einem Kochtopf optimal. Darüber hinaus kann eine solche Inhalationsform bei Hauterkrankungen und Unreinheiten der Haut angewendet werden. Beim Einatmen über dem Kochtopf ist jedoch aufpassen.

Auf keinen Fall darf das Nass eingeatmet oder gekocht werden. Die Atmung über dem Kochtopf sollte als wohltuend und leicht erachtet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit des Auslaufens in Töpfen oder Schalen, weshalb diese Inhalationsform nur für beaufsichtigte Jugendliche in Frage kommt. So genannte Dampf-Inhalatoren nutzen die gleiche Funktion wie der bewährte Dampftopf.

Dies bedeutet, dass die Wasserdämpfe - kleine Wassertropfen - aufsteigen und die Schleimhaut befeuchten. Sie sind jedoch mit einer Schutzmaske versehen, die den Dampf nicht großflächig in das ganze Gesichtsfeld freisetzt, sondern nur über Mundhöhle und Nasenflügel. Wenn dieser Inhalator umfällt oder schief steht, tritt das Badewasser wie aus dem Vorratsbehälter aus.

Sie erwärmen das Brauchwasser selbst, arbeiten aber natürlich auch mit Dämpfen. Aber auch hier bleibt der Salzgehalt weitgehend im Container. Sie sind jedoch für die Einatmung mit etherischen ölen, reinem Trinkwasser und Gewürzen geeignet. Einfaches und elektrisches Dampfinhalationsgerät verwendet genauso viel Strom wie der Kochtopf, so dass sich der Effekt auf den Nasen-, Hals-, Maul- und Oberhalsbereich begrenzt.

Sie befeuchtet das Gesichtsfeld nicht mit Dämpfen. Die feuchte Hitze kommt den Frauen, der Umwelt und der Umwelt nicht zugute. Die Dampfinhalationsgeräte sind für Personen geeignet, die für den grossflächigen Wasserdampf sensibel sind oder ihn als störend empfinden. Für Personen, die den Wasserdampf als störend empfinden. 3. Diese Inhalationsform ist auch eine gute Alternative bei Hauterkrankungen, bei denen die befallenen Stellen so weit wie möglich ausgetrocknet sind.

Auch wenn man sich für Inhalationszusätze entscheidet, die die Haut irritieren können, ist ein Dampf-Inhalator mit Masken besser und schonender als ein Wasserdampfbad über einem Topfe. Die kleine Grösse ermöglicht ein tiefes Durchdringen in die Atmungsorgane, Stimmbänder, Luftröhre, Bronchen und Lunge.

Im Gegensatz zur Wasserdampfinhalation sind alle Atemwegsbereiche inbegriffen. Beim Einatmen von Dampf, über dem Tiegel oder mit Hilfe eines Dampf-Inhalators werden die flüssigen Komponenten mittransportiert. Da das darin befindliche Salzwasser nicht verdunstet, sondern zerstäubt wird, kann auch ohne Probleme in den Atemtrakt eindringen. Das Gleiche trifft auf alle anderen aktiven Inhaltsstoffe zu, die im Schleier wesentlich besser an die Schleimhaut kommen.

Gerade deshalb sollten Additive bei dieser Inhalationsform sehr schonend und schonend eingesetzt werden. Ultraschall-Vernebler sind ideal für chronische Atemwegserkrankungen. Der Düsen-Vernebler ist die zweite Gruppe der Inhalationsnebler. Mit einem Düsenzerstäuber hingegen passiert dies im mikroskopisch kleinen Rahmen, wobei sowohl die Wirkstoffe als auch das Medium sehr weit in die Atmungsorgane vordringen.

Bei welchen Krankheiten ist der Düsennebler einsetzbar? Düsen-Vernebler sind für Erkältungen im Bereich der höheren Luftwege bestens gerüstet. Weil Wassertröpfchen und aktive Substanzen sehr weit in die Luftwege gelangen können, können Jet-Vernebler aber auch bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie z. B. Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma und anderen Atemwegserkrankungen zum Einsatz kommen. Die Düsen-Vernebler können auch ohne Atemschutzmaske oder Mundstück verwendet werden, um die Feuchtigkeit der Hände und der Hände zu verteilen.

Das Einatmen von Wasserdampf und Dunst ist eine Feuchtinhalation. Man kann aber auch ganz ohne Einatmen. In mobiler Ausführung kann auch ein Inhalationspen, z.B. von Wick VapoRub, verwendet werden. Wem ist die Trockeninhalation geeignet? Wenn Sie kalte Salben auf Ihrer Körperhaut nicht gut vertragen, aber im Schlaf weiter einatmen möchten, ist diese Art der Behandlung gut erwünscht.

Das Gleiche trifft auf Menschen zu, die für gewisse Zusatzstoffe sensibel sind und zuerst ihre Toleranz prüfen wollen. Wesentlich schwerer ist die Entnahme, wenn das Additiv bereits durch Schwaden oder Wassersprühstrahl die Schleimhaut erreicht hat. Egal ob Dämpfen oder Nebeln - alle diese Inhalationsverfahren haben Vor- und auch Nachteile. Das Einatmen von Dämpfen ist also immer dann geeignet, wenn sich neben der Feuchte und der Einwirkung des Additivs auch die Hitze positiv auf die Beschwerden auswirkt.

Wenn es also um Schleimlösungen in den Atemwegen oder um die Förderung der Blutzirkulation geht, ist der Dampf dem Schleier vorzuziehen. Das Gleiche trifft zu, wenn nicht die Atmungsorgane, sondern vielmehr eine Behandlung der Gesichtshaut, der Ohren oder der Tränensäcke erfolgen soll. Außerdem ist die Einatmung mit einem Gefäß - und Dampf-Inhalator zumeist schonender. Wegen der relativ großen Tropfendurchmesser haben diese Inhalationsformen aber auch ihre Grenzen.

Der untere Respirationstrakt wird kaum berührt, eine zielgerichtete und diskontinuierliche Medikamenteneinnahme ist nicht möglich. Die Dampfinhalation ist für die obere Luftwege, für Gesicht, Hals, Augen und Ohr gleichermaßen gut einsetzbar - nicht aber für die untere Luftwege und die medikamentöse Einnahme. Die Einatmung von Schleier wird immer dann empfohlen, wenn die untere Luftwege beeinträchtigt sind oder eine Wärmeinhalation negativ wirken kann.

Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von Ultraschall- oder Düsenvernebler die Dosierung von Arzneimitteln, was diese Produkte bei der Behandlung von schweren oder schweren Krankheiten nützlich macht. Durch die sehr kleinen Tropfendurchmesser dringen Feuchte und Zusatzstoffe in die Luftwege ein und wirken stärker. Deshalb sollten solche Vorrichtungen nur mit gebrauchsfertigen Lösungen und nach Anweisung des Facharztes verwendet werden.

Welcher Inhalationstyp sinnvoll ist, hängt immer von der Krankheit oder dem befallenen Gebiet ab - eine generelle, pauschale Angabe ist nicht möglich. Die Palette der Inhalationsformen ist beileibe nicht so umfangreich wie die der Additive, verlangt aber eine ebenso genaue Abwägung von Vor- und Nachteilen. 2. Entscheidend kann sein, ob die obere oder untere Luftstraße davon beeinflusst wird.

Auf jeden fall sollte die Einatmung - ob durch Kochtopf, Dampfinhalation, Ultraschallvernebler, Düsenzerstäuber oder Lappen - unverzüglich gestoppt werden, wenn sie nervt.

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