Impulsantrieb

Taktantrieb

Neben Warpantrieb und Manövriertriebwerken ist der Impulsantrieb, auch Impulsmotor genannt, eines der Antriebssysteme auf Raumfahrzeugen. Prinzipiell funktioniert der Impulsantrieb wie der Warpantrieb, mit der Ausnahme, dass er kein Warpfeld, also keine Raumkrümmung erzeugt. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Impulsantrieb" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die Impulsantriebe stellen das sekundäre Antriebs- und Energiesystem eines jeden Schiffes dar. Langsam ist der Impulsantrieb nichts anderes als ein Kernfusionsstrahlantrieb, der einen Abgasstrahl aus ionisiertem Gas hinterlässt.

Impulse Drive| Memory Alpha, das Star Trek Wiki

Impuls-Antriebe verlassen das ionisierte Erdgas durch einen "Auspuff" (Star Trek VI: The Undiscovered Land), auch bekannt als Antriebsauspuffanlage. In einer Anzeige im Motorraum der USS Enterprises (NCC-1701-D), die ein System des Pulsantriebs darstellt, heißt eine Baugruppe Unendlich unwahrscheinlich.

Laut dem Nachschlagewerk " The Technology of the USS Enterprises " kann ein Raumfahrzeug der Galaxy-Klasse mit Pulsantrieb eine bis zu 0,92-fache Lichtstärke haben. Zur Vermeidung negativer relativistischer Effekte wie z. B. Zeitdehnung sind die Impulse der Starfleet jedoch auf 1/4 der Lichtstärke begrenzt.

Es wird auch dargestellt, dass der Impulsantrieb eine Verbindung aus Rückstoßantrieb und massenreduzierendem Teilraumfeld ist und dass er von einem mit deuteriertem Kernreaktor angetrieben wird. Die deutsche Version wurde mit 79,835 Mio. Tonnen falsch übersetzt.

Impuls-Antrieb - Perrypedia

Die Impulseinheit ist ein Sublichtantrieb. Nach dem ersten Treffen nahmen die TERRANS die Antriebstechnik der Archen an. In der Fachsprache Arconid wurde die Wirkweise eines Pulsmotors oder Korpuskularmotors (satr.: Tsohlt-Taärk) als (Zitat) "[....] Ausstoß eines verengten und entzerrten Teilchenstroms von größter Packungsdichte und Absolutgeschwindigkeit beschrieben, der in überstrukturellen energetischen Feldern gezähmt wird.

Etwas präziser wäre die Definition:"[....] kombinierter Einsatz von Krafteffekten des Einstein-Raum-Zeit-Kontinuums (Impulserhaltung) und des Hyperraums, erreicht durch den katalytischen Effekt der unterstützenden Masse in einem Überfeld [....]". Durch die korpuskulare Welle oder Korpuskularstrahlung, wie sie von den Archoniden genannt wird, kann sich ein Schiff mit einem Tank problemlos mehrmals der Geschwindigkeit des Lichts nähern.

Hinzu kommen Geräte, die durch die Injektion von Wismut als "Stützmasse" die Motorleistung noch einmal deutlich steigern können. Das Herzstück des Impulsantriebes ist ein kleiner Schmelzreaktor. Dabei wird das freiwerdende Plasmabild durch Kraftfelder, vergleichbar mit einem Hochleistungslaser, fokussiert und verläßt dann die Austrittsdüse durch ein Überfeld.

Den Terranern wurde jedoch rasch klar, dass das, was dort rauskam, nichts mehr mit dem erzeugten Plasmabild des Fusionsreaktors zu tun hatte. Die katalytische Wirkung des Plasmas ist größer. Der Hauptteil der Schubgenerierung des Impulsbündels ist die aus dem Hyperspace hereinströmende Hyper-Energie, die sich als Scheinmasse an den Teilchenstrom anhängt.

Auf diese Weise können die Impulsmotoren die teilweise riesigen Massen innerhalb von wenigen Augenblicken schneller befördern, ohne dass ihr Energieaufwand unermesslich zunimmt. Im Unterschied zu den Energiegeneratoren arbeiten die in den Impulsmotoren verwendeten HHe-Meiler nicht im Kreislauf, sondern im sogenannten Direct-Jet-Verfahren. Die freigesetzte Leistung (0,8×108 bis 3,6×109 kWh) wurde zu 80 Prozent als Arbeitsstrom nach der thermischen Umformung ausgenutzt.

Während das hoch strahlende Plasmabild in den Kernprozeß eintrat, diente es als Überhitzungsschutz und -absorber und hielt die Sonnenwärme von den Wänden fern. Anschließend wurde das Blutplasma durch den wabenförmigen Thermokonverter geführt. Es handelte sich dabei um eine hyperkristalline Legierung, die durch starke Erwärmung Quintrons in das Blutplasma ausstieß.

Die so angereicherten Plasmen wurden unmittelbar in den Pulswandler eingespeist. Auch die Abfälle aus dem Schmelzprozess wurden als Trägermasse im Impulswandler deponiert. Beim Pulskonverter wurden die Atomkräfte einer Miniatur-Sonne durch Hyperwaves weiter fokussiert und die Bewegungsrichtung der Partikel, vergleichbar mit dem kohärenten Laserlicht, optimal korrigiert. Nur nach der letzen Phase, die auf die Düse überging, verliess der Jet den Impulswandler als so genannter Impulswandler durch ein weiteres strukturelles Feld von schmaler Rohrform und trat schließlich als "Korpuskelwelle" aus den wieder einschränkenden und beschleunigten Halbbilddüsen hervor.

Die Dauerleistung der HHe-Direktstrahlkessel erreichte jedoch nur Beschleunigungen von ca. 10 km/s2: Für eine weitere Maximalbeschleunigung war der intermittierende Einsatz von zusätzlicher Stützmasse erforderlich, wobei in der Regel Wismut eingesetzt wurde: Bismut, das in thermischen Feldern auf molekularer Ebene debaltiert und vorvergast worden war, trat unter Hochdruck in den Pulswandler ein, reagiert umgehend und verwandelt sich in ein vollständig atomares Plasmabild mit einer hohen Ausstrahlung.

Bei den Impulsmotoren einer Quappe war die Regelung 50 Gramm pro Impuls pro Motor. Nur die aus den Impuls-Triebwerken entstandenen Protonenstrahlantriebe haben die Leistung gesteigert und gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch reduziert. Obwohl sie auf dem selben Grundsatz basierten, wurde hier NUGAS als Trägermasse eingesetzt, so dass die HHe-Direktstrahlkessel erübrigen.

Zugleich war eine verbesserte Feineinstellung - bis zur fünfzigsten Nachkommastelle - der Strukturfelder des Impulswandlers möglich, was vor allem den Massenverbrauch und den Energiebedarf zur Erzeugung der Halbbilder beeinflusste. Außerdem sind Puls- und andere korpuskulare Motoren in der Regel geschirmt.

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