Ikea Holzöl test

Holzöltest Ikea

Keine der Testflächen sieht jedoch völlig unbehandelt aus. Wenn es nicht funktioniert, kann das Öl mit Testbenzin entfernt werden. "Holzöl"), 2-Horn-Hartöl, Produkte von hesse-lignal, oder Livos. Die Behandla von Ikea ist stark verdünnt und bestens zur Pflege geeignet. So sieht Behandla Holzöl von IKEA aus.

Holz-Öle Eco

Die Verbraucherzeitschrift Öko-Test hat 15 Holz-Öle, darunter zehn lösemittelbasierte und fünf lösungsmittelfreie Öle, im Prüflabor getestet. Es wurde untersucht, inwieweit die Holz-Öle verdunsten und welche Substanzen sie beinhalten. Auch die richtige Angabe wurde während des Tests überprüft: Obwohl lösungsmittelhaltige Holz-Öle besser aufgetragen werden konnten, gaben sie alle im Test viel Dampf ab.

Zusätzlich wurden drei der geprüften lösemittelhaltigen Schmieröle auf hohe Aromatenwerte (PAK) untersucht, die das Zentralnervensystem beschädigen können. Lösemittelfreie Hölzer hingegen entwickelten sich bei den Inhaltsstoffen besser. In einigen von ihnen wurden jedoch wichtige Substanzen wie PAK und allergene Konservierungsstoffe nachweisbar. Kritisiert wurden auch zwei der Naturfarbenöle: Dies sind Substanzen, die für die Betroffenen gefährlich sind.

Lesen Sie daher vor dem Einkauf von Holzöl die technische Merkblätter oder das Sicherheitsdatenblatt, die Sie in der Regel im Internet finden.

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Mitunter ist es aber auch sehr angenehm, das Altholz ganz zu färben oder zu schleifen, bis es wieder roh ist. So können Sie z.B. den Sockel und die Füße mit weisser Kreide auswechseln, aber es kann durchaus bezaubernd sein, die Platte bis auf das Rohholz zu schleifen.

Aber wenn man mit Rohholz bearbeitet, muss man immer daran denken, es am Ende langlebig und vor allem schmutzunempfindlich zu machen. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Altmöbel bis auf das Rohholz geschliffen haben oder sich selbst ein kleines Meisterwerk aus Neuholz erbaut haben.

Mit jedem Erzeugnis kann dem zu behandelnden Material ein völlig anderes Erscheinungsbild verliehen werden. Fangen wir mit dem Holzöl an. Im Allgemeinen "brennen" Olivenöle das Brennholz. Der Nasseffekt wird so genannt, wenn das Material nach der Verarbeitung etwas dunkel und in der Regel vergilbt. Die Wirkung ist umso stärker, je dunkle und rote Farbe das Fett hat.

Obwohl es weit in das Material eindringt und es somit bis zu einem gewissen Grad vor äusseren Einwirkungen wie Schmutz bewahrt, muss die Ölung je nach Belastung der Holzoberfläche regelmässig nachgestellt werden. Das Resultat von Holzöl gefällt mir sehr gut, denn hier bleiben die Holzstrukturen am naturbelassensten. Die Hölzer fühlen sich noch nahezu naturbelassen an und sehen sehr originell aus.

Wird ein leichtes, nahezu weisses Stück des Holzes mit Fett bearbeitet, geht seine kühle Farbe unter. Als nächstes erfolgt die Verschweißung mit Bohnerwachs. Nahezu flüssige oder zähflüssige Pasten können entweder unmittelbar auf das naturbelassene Material oder als zusätzlicher Dichtstoff auf die ölbehandelten Flächen aufgetragen werden.

In seiner ursprünglichen Form ist es auch ein natürliches Produkt (oft Bienenwachs oder Pflanzenwachs) und hat den großen Nachteil, dass es keinen besonders starken Einfluss auf die Holzfärbung hat. Das Wachsen von unbehandeltem Schnittholz erhält seine Originalfarbe, anstatt es zu ölen. Der Glanz der Fläche hängt in der Regel davon ab, wie viel Sie das Wachstum am Ende polieren.

Wenn du ihn viel polierst, wird er glänzen. Der Hauptnachteil von Wax ist die Hitzeempfindlichkeit. So muss man z.B. auf einer Platte nach heissen Kochtöpfen Ausschau halten und wenn ein Wachstisch in der prallen Luft steht, kann das Wachstum auch hier rasch nachlassen. Ähnlich wie Holzöl hat Holzwachs den großen Vorzug, dass es sich dazwischen leicht auffrischt.

Das langlebigste und widerstandsfähigste Versiegelungsholz ist die Lackierung. Bei Versiegelungen mit klarem Lack sind alle Poren des Holzes dicht geschlossen und dadurch ist das Material nicht mehr durchlässig. Ist eine gestrichene Lackoberfläche einmal defekt, kann sie nicht mehr so leicht repariert werden. Im Gegensatz zu Ölen und Wachsen muss dann die ganze OberflÃ?che geschliffen und erneut nachlackiert werden.

Obwohl ich oft Klarlacke benutze, um meine mit Kreide bemalten Möbeln abzudichten, tendiere ich dazu, wenn ich eine Rohholzstruktur abdichten möchte, öl oder wachsen zu lassen. Erdöl ist nicht gleich Erdöl und Erdwachs ist nicht gleich Erdwachs. So gibt es z.B. eingefärbte Erzeugnisse, die die Holzfarbe beeinträchtigen können oder solche, die nicht dazu bestimmt sind, eine feuchtigkeitsspendende Wirkung zu haben und so das Material unbemerkt zu schonen.

Ich habe ein naturbelassenes Eichenholzbrett in acht gleich große Oberflächen aufgeteilt und anschließend unterschiedliche Erzeugnisse darauf erprobt. Im unteren Teil des Bildes können Sie das Resultat erkennen. Auf der rechten Seite im Foto zum Vergleichen das naturbelassene Massivholz. Die Folge: Das Material ist etwas dunkel geworden, hat aber kaum eine gelbe Färbung.

So hat der Firnis das Brennholz nur wenig aufgeheizt. Die Klarlackierung ist von allen geprüften Endprodukten das beste Resultat, aber dennoch verhältnismäßig mager. Nach zwei Farbschichten ist die Struktur des Holzes noch erkennbar, wirkt aber wesentlich glatt. Unmittelbar auf das Rohholz aufgebracht, ist es nahezu unbemerkt, genau wie der klare Glanz.

Sie hinterläßt eine leicht samtweiche Fläche und verfärbt das Material nur geringfügig nachdunkelnder. Bei der Verarbeitung wird das Brennholz zunächst wesentlich nachgedunkelt, nach dem Austrocknen aber wieder heller. Bei der Bearbeitung von Rohholz würde ich dieses Wachstum dem klaren Lack immer den Vorzug geben, da es das Material atmungsaktiv macht und etwas stumpfer wirkt.

Platten sind aus Shellack, es ist ein Beschichtungsmittel für Süßigkeiten und Shellack auf den Fingern, das ein nicht splitter- und kratzbeständiges Resultat versprechen, um nur einige zu erwähnen. Shellack kann aber leicht als Primer verwendet werden, um Holzbestandteile abzudecken und so den neuen Lack vor unschönen Farbveränderungen zu bewahren. Ich hatte in einem Tutorium gelernt, dass die Schellackprimer unbemerkt Schutz bieten, die Farbe des Holzmaterials nicht beeinflussen und auch die Maserung des Holzmaterials nicht hervorheben.

Das Resultat ist, wie Sie erkennen können, viel düsterer und die Maserung des Materials ist sehr ausgeprägt. Dennoch wirkt das Material sehr natürlich und die Holzoberfläche ist immer noch sehr mattiert. Die Folge: Das Wachstum schließt die Holzporen und verleiht dem Material einen weissen Vorhang. Bei nicht überpolierter Fläche verbleibt sie mattiert.

Die Hölzer wirken verhältnismäßig weich, aber dennoch natürlich. Man sieht hier nur, dass ein weißes Erzeugnis verwendet wurde. Das in nahezu jedem Heimwerkermarkt (oder auch hier: Amazon TopOil ) erhältliche Osmoöl verheißt, dass es keine jubelnde Wirkung hat und dadurch das unbehandelte Schnittholz unbemerkt schont.

Sie ist für Arbeitsflächen ausgelegt und sollte daher sehr stabil sein. Die Folge: Das öl verfärbt das Material nicht wirklich etwas nachdunkelnder, sondern erhellt es im Gegensatz dazu ein wenig. Die Hölzer sehen nicht wie unbehandelte aus, aber das Resultat kommt dem sehr nah. Bei IKEA kann man dieses öl für ca. 6 sehr billig einkaufen.

Die Folge: Wie man es von einem gewöhnlichen Holzöl erwartet, brennt es das Edelholz, wenn auch nicht sehr stÃ?rk. Es wird etwas dunkel, erhält einen wärmenden Honigton und die Struktur wird hervorgehoben. Dies ist ein öl, das dazu bestimmt ist, unbehandelte Hölzer kräftig zu färben. Die Hölzer sind etwas leichter geworden, weil sie einen weissen Vorhang tragen.

Die Ergebnisse ähneln denen des Osmos TopOils, wirken aber meiner Ansicht nach etwas "künstlicher". Nach wie vor beschwören viele Menschen, dass sie das Material nur mit einem kommerziellen Öl aufbereiten. Die Folge: Das Brennholz ist sehr kräftig gebrannt und bringt im Gegensatz dazu das schwärzeste Bild.

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