Hunde Verscheuchen Ultraschall

Hund erschreckt Ultraschall

kann einen Hund mit einem Gebrüll verscheuchen. Von einem permanenten Ultraschall würde ich insgesamt abraten. Ein paar Sekunden reichen, um einen Hund zu verscheuchen. und kann mit einer zusätzlichen Blitzfunktion ausgestattet werden.

Zauberwaffen gegen Hunde

Von der heutigen Abendzeitung: "Ein Tastendruck genügt / Das Unternehmen bringt ein kleines Ultraschall-Gerät mit großer Wirkung: Viele waren schockiert, als sie den von Rottweiler schlecht gekleideten Julian (7) aus Würzburg gelesen und die Fotos im TV gesehen haben. Einige von ihnen wussten das unangenehme Feeling, einem Vierbeiner gegenüber zu sein.

Fussgänger, Läufer, Jogger, Fahrradfahrer - sie alle können ein aufdringliches oder gar aggressives Hundelied mitsingen. Schläge und Tritte können das Vieh noch angriffslustiger machen, wer den Ton der Stimme richtig anspricht, kann einen Hunde mit Gebrüll verscheuchen. Aber Schmidt weiss, was hundert Prozent klappen soll: der Hunde-Stopp. Die Ultraschallwelle wird mit 25,ooo Hertz auf Tastendruck übertragen.

Die hohe Frequenz, die das Menschenohr nicht mehr wahrnimmt, ruft beim Tier ähnliche unerfreuliche Empfindungen hervor, als ob sein Herr neben einem abhebenden Jet stehen würde. Per Tastendruck - und der Köter hat gezuckt; überhaupt nicht schmerzhaft, sondern sehr gereizt. Das ist nicht der Grund, warum der Halt des Hundes dazu dient, jeden einzelnen Tier mit einer Fernsteuerung zu belästigen.

Hunde-Stopp: 49,90 ? mit........................................................................................................................................................................................

Wie viel sind Ultraschall-Geräte in der Lage, Hunde zu schützen?

Können Sie Hunde weiter weg verscheuchen (ca. 8 Meter) oder können sie das kaum mithören? Aber nur weil ein Mensch nicht gehört hat, heißt das nicht, dass das Gehör sowieso nicht beschädigt ist, oder? Das kann im Gegensatz dazu Hunde angriffslustig machen. Soll der Köter nicht gehen können, geht er lieber zum Anfall über. Oh, also wäre es ok, wenn das Tierohr beschädigt wird, solange man nichts bekommt?

Es gibt viele nützliche und nützliche Sachen, um sich vor Angriffen durch Hunde zu beschützen. Überwinden Sie die Angst vor Hunden. Die Hunde können solche Sachen wittern können nichts für Sie tun, wenn Sie gerne im "falschen" Park/Wald joggen, wo zu viele schlecht draufgängerische Tiere herumlaufen. Auf Ultraschall: Der Rüde reagiert entschlossen.

Aber nur weil ein Mensch nicht hören kann, heißt das nicht, dass das Gehör sowieso nicht beschädigt ist, oder? Grüße, oder Feuerwaffen? ne mal ehrlich, da gibt es sicherlich eine schönere Möglichkeit. Oh, also wäre es in Ordnung, wenn das Gehör des Hundes beschädigt wird, solange man nichts bekommt.......

Das Ohr eines Hundes im Verhältnis zur menschlichen Gesunderhaltung ist kein teurer Wert. http://www.google.de/search? hl=de&q=hunde Angriff&btnG=Suche&meta=lr=lang_de&aq=f&oq= In Hamburg gab es bereits Todesopfer. Sie wissen auch, wie weit 8 m sind? Warum willst du den Hund über die Straße fahren? Schutzhunde zu verjagen? und was benutzt man, um rücksichtslose und aggressive Kraftfahrer zu verteidigen? ne Panzerfaust? ne Panzerfaust? Plattenminen? sie sind auch gefährliche und führen jedes Jahr zu vielen Todesfällen. wäre dann auch Selbstverteidigung oder?

ehrlich gesagt, wenn ich schon weiss, dass solche aggressiven Hunde irgendwohin laufen, dann vermeide ich diesen Ort und laufe dort noch nicht gewollt mit...... Mit so einem Apparat kann man einen weit entfernten Freund nicht nerven? Weshalb wollten die Hunde "ärgern".... Im Allgemeinen keine Hunde. Da ist nur so ein böser Köter.

Vielleicht solltest du verärgert sein. Vorteil auch gerichteter Ultraschall. Da er noch am Leben ist, kann er nichts gemacht haben, um sich zu nerven. Nebenbei bemerkt: Trillerpfeifen produzieren Ultraschall. Hierdurch wird der Rüde nur geringfügig gestört, kann aber auch auf weitere Distanzen gerufen werden.

Deshalb ist Ultraschall so ein Blödsinn, um dich wütend zu machen. Es gibt nur einen so schlechten Köter. Es wäre besser gewesen, wenn der Halter dieses Rüden ein klarstellendes Interview mit ihm geführt hätte. Wenn der Eigentümer dazu nicht gewillt ist, ist er der Bösewicht, und die zuständigen Stellen können dann darüber informiert werden.

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