Hunde und Zecken

Zecken und Hunde

Unglaublich, denn manche Tricks sind gefährlich für die Gesundheit! Zecken können sehr schwere und lebensbedrohliche Krankheiten wie die Borreliose übertragen. Befreit einen Hund von Zecken. Sie haben Zecken an Ihrem Hund gefunden. Wie man Zecken bei Hunden verhindert und was bei einem Zeckenbiss zu tun ist!

Zecke in Hunde und Hundewelpen

Die Zecken sind blutsaugende Schädlinge und fallen in die Gruppe der Spinnentiere. Deren Stacheln sind befürchtet - und das aus guten Gründen: blutsaugende Menschen können unterschiedliche Erreger auf Hunde und Menschen übertrag. In Deutschland können Zecken Hunde mit Krankheiten wie Borreliose, Blasenschwäche und Kinderkrankheiten erkranken. Deshalb halten Fachleute Zecken für eines der gefährdetsten Tiere in Deutschland.

Bislang wurden von den rund 800 unterschiedlichen Arten von Zecken in Deutschland 19 identifiziert. Zu den beiden bedeutendsten gehören die Waldzecke (Ixodes ricinus) und die Uferzecke (Dermacentor reticulatus). Eine weitere bedeutende Bedeutung hat die Rhipicephalus sanguineus. Wonach schaut eine Tecke aus? Die Zecken sind je nach Tierart ca. 2-6 Millimeter groß, die erwachsenen Zecken haben acht Schenkel.

Für die Nahrungszufuhr haben die blutsaugenden Menschen besondere Stech- und Lutschtabletten am Schädel, die sie in die Schale ihres Gastgebers einbohren. Die Zecken beissen nicht, sie brennen! Erwachsene Zecken können während einer Speise mehrere Millilitern des Blutes einnehmen und sich bis zu einer Grösse von 3 cm ausbreiten. Wo und wann treten Zecken auf?

Die Zecken sind fast flächendeckend auf dem Land zu finden. Für Zecken sind Temperaturbereiche von 17 °C bis 20 °C ideal. Aber auch im Überwinterungszeitraum ist die Gefahr von Zecken nicht zwangsläufig gebannt: Ein Missverständnis ist, dass Zecken von einem Baum auf das andere herunterfallen. Stattdessen warten die Zecken in geeigneter "Hundehöhe" auf Büsche oder Gräser, bis ein Gastgeber sie unbeachtet passiert.

Danach kriecht die Ziege im Pelz des Tiers herum und schaut nach einem weichen, haarlosen Ort zum Stichen und Blutsaugen. Die Zecken reproduzieren sich? Durch die Eiablage fortpflanzen sich die blutsaugenden Tiere. Sie sind fleissig: Eine einzige Weibchenzecke legte etwa 3.000 - 5000 Eizellen.

Zur Entwicklung werden Nager ( "Nager", z.B. Maus oder Kaninchen) gesucht und abgesaugt. Am liebsten infizieren sie grössere Säuger wie z. B. Fuchs, Hund oder Katze. Mit der nächsten Vollblutmahlzeit wird die weitere Entwicklung der Larven zu erwachsenen Zecken durch eine weitere Mauser eingeleitet. Ihre Wirte bevorzugen dann grössere warmblütige Tiere wie Hunde, Hirsche oder Menschen.

Die Zecken befallen mehrere Wirtstiere in ihrem Dasein, weil sie die Blutmehle brauchen, um sich selbst zu versorgen und die nächsten Entwicklungsstufen zu durchlaufen. Aufgrund dieses Wirtswechsels kann die Häkchen auch Krankheitserreger zwischen den verschiedenen Hosts übermitteln. Die durch den Zeckenbiss verursachten Blutverluste sind für den Gastgeber - ob Mensch oder Mensch - in der Regel kein Hindernis.

Noch gefährlicher ist es jedoch, dass Zecken beim Blutsaugen Erreger auf Hunde oder Menschen aussenden. Die bedeutendsten durch Zecken übertragbaren Krankheiten bei Pferden sind: Wichtigster Träger der Borreliose ist die in Deutschland weit verbreitet. Wenn sich Ihr Tier durch einen Zeckenbiss mit der Borrelia infiziert hat, kann es einige Tage nach der Entzündung zu einem temporären Müdigkeitsfieber kommen.

Außerdem entwickeln einige Hunde Woche und Monat nach dem Biss der Zecke eine Entzündung der Gelenken mit wechselnder Lahmheit. Unglücklicherweise übermitteln Zecken oft die Krankheitserreger von Viren wie z. B. Anaplasmen und der Lyme-Krankheit mit. Im schlimmsten Fall sind beide Krankheiten besonders schwerwiegend. In diesem Land wird die Kinderkrankheit durch die Schwemmwaldzecke (Dermacentor reticulatus) ausgelöst.

Babesiosis vernichtet die Blutzellen der Hunde. Nur eine schnelle Intensivpflege durch den Arzt und eine Blutübertragung kann in schwerwiegenden Ausnahmefällen das Hundeleben schützen. Im Frühsommer wird die Meningoenzephalitis (FSME) durch die Waldzecke ausgelöst und ist für den Menschen besonders schädlich. Hunde können aber auch an FSME krank werden.

Wie kann man gegen Zecken vorgehen?

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