Hund was Hilft gegen Zecken

Der Hund was gegen Zecken hilft

Hi alle zusammen, welches Zeckenschutzmittel oder Hausmittel verwenden Sie? Das hilft gegen Zecken - Care Alle Hundehalter wollen nur das allerbeste Essen für ihr Haustier. Aber was macht ein gutes Alleinfutter aus und welche Zutaten sollten auf keinen Fall beigefügt werden? Hier haben wir für Sie die Do's und Don'ts der Zutaten im Hundenahrung aufbereitet! Gute Hundeernährung setzt sich aus gutem Rohmaterial zusammen!

Hundehalter sollten den Gehalt an tierischen Ausgangsstoffen in ihrem Tierfutter ausprobieren.

Qualitativ hochstehende Tierrohstoffe wie z. B. Herze, Lebern, Lungen und Magen dürfen aus fütterungsrechtlicher Perspektive nicht als Futtermittel gelten. Vertrauenswürdige Produzenten geben daher zuerst das Herkunftstier der verwendeten Rohmaterialien an und beschreiben sie dann präzise. Beispiel: 68% Rinderfleisch (Herz, Blut, Fett, Leber, Lungen ) heißt, dass 68% des Produktes aus Rindfleischherz, Blut, Rinderleber und Rindfleischlunge bestehen.

Aber auch Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksstoffe sollten nicht in einem Lebensmittel enthalten sein. Sie dienen zum Beispiel dazu, die Tatsache zu verbergen, dass ein Lebensmittel aus weniger hochwertigen Inhaltsstoffen zusammengesetzt ist, oder eine andere Farbgebung der Krümel in Trockennahrung zu erzielen, die hauptsächlich dem menschlichen Auge nützt. Hundehalter sollten daher darauf achten, dass das Tierfutter völlig ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt.

Der Hundebesitzer kann hier schon sehen, was sich in der Büchse auf der Vorderseite der Büchse befindet. Dank der vielen schmackhaften Varianten wird es Ihnen nicht langweilig und jede pelzige Nase wird für sich das passende Essen finden.

Wie kann man gegen Zecken vorgehen?

Meine Ärmel waren im Handumdrehen zeckenschwarz", schildert Humpert ihre Erlebnisse mit den kleinen, aber feinen Kriechtieren, als sie im Frühling ihre Almzäune freischneidet. Was viele Menschen in der Gegend zurzeit fühlen, beweist die Hirtin aus Löwendorf: 2017 ist ein extremer Zeckenjahrgang. Sie ist ein Schädling, der sich davon nährt, dass er seinem " Wirt " zwar nur so wenig Wasser entzieht, dass weder Mensch noch Vieh geschädigt werden.

Insbesondere der südliche Teil Deutschlands zählt zu den FSME-Risikogebieten, während das Risiko einer Erkrankung durch Zecken in ganz Deutschland weit verbreitet ist. Die FSME ist zwar bei Haustieren nicht von Bedeutung, aber vor allem Hunde- und Katzenbesitzer werden eindringlich vor Zecken warnen. "Eine bösartige Erkrankung, gegen die, wenn sie einmal aufgetreten ist, nur eine Antibiotikatherapie helfen kann", erläutert Dr. Astrid Möller-Trautmann von der Veterinärpraxis Trautmann und Seitz in Stadtoldendorf auf Wunsch unserer Zeitungen.

Die Impfung gegen Borreliose schützt nur unter Vorbehalt, da es unterschiedliche Arten von Zecken gibt und nicht alle Arten von Zecken mit den Vakzinen bedeckt sind. Dem Risiko eines Befalls mit Zecken ist daher viel besser durch Prävention zu entgegnen. Seit zwei Jahren werden in der Anwendung sehr gute Ergebnisse mit einem speziellen Systeminsektizid und Acarizid zur Zecken- und Flohbekämpfung erzielt, das Hunden als kaubare Tablette, Katze als Spot-on und mit einer Wirkungsdauer von etwa drei Monaten appliziert wird.

Zum Beispiel erhalten unsere Tiere jeden Tag Kokosnussöl und ab und zu etwas frischen Kniffel. "Der Tierarzt lehnt dagegen weit verbreitete Hausmittel, wie die Verwendung verschiedener öle, eindeutig ab. Hirtin Ortrun Humpert, sonst eine lebende Befürworterin des organischen Systems, kommt natürlich nicht ohne sie aus.

Als sie der Tageszeitung berichtete, nimmt sie etwa vierwöchentlich einmal im Frühling einen effektiven Spot-on ein. "Gegen den ersten Angriff von hungrigen Zecken auf ahnungslose Warmblüter, deren Aufgabe es ist, jede Kurve zu kontrollieren", also ihre Rudelschutzhunde, "die die ganze Zeit mit den Tieren draussen sind".

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Zecken nicht belastet werden - zum Beispiel, wie oft zu empfehlen, durch den Einsatz von Klebern, denn gerade dann haben die Schädlinge "die Körperauszüge, die die gefährliche Borreliose beinhalten, sofort entleert". "Wenn der Hund intakt ist, wird er artgemäß gefüttert und gepflegt, was eine wesentliche Grundlage ist", sagt Silke Stricker, Physiotherapeutin aus Ottenstein, zum Stichwort "Zeckenkontrolle".

"So werden unsere Hunde", so der Besitzer von zwei Landseernen, "täglich mit Kokosnussöl gefüttert. "Unsere Tiere sind seit Jahren zeckenfrei", ergänzt Silke Stricker. "Obwohl ich letztes Jahr gute Erfahrung mit Schwarzkreuzkümmelöl gemacht habe", erzählt sie, "habe ich jetzt gelernt, dass es sehr schädlich für die Organe, insbesondere die Haut, sein kann.

Sie muss den Hund also nur nach jedem langen Ausflug durchsuchen. Dennoch scheint Kokosnussöl "die Methode der Wahl" für biologische Repellentien zu sein. Allerdings, so ein Hundebesitzer, der gute Erfahrung damit gemacht hat, muss man den ganzen Hund keinesfalls direkt mit dem ÖI reiben. Lässt man seinen Vierbeiner die Hand lecken, "unser Hund mag das Kokosnussöl sehr", dann kann der Hauch des Tieres auch dazu beitragen, Zecken abzuwehren.

Nebenbei: Das Netz ist voller Tips und Kniffe zum Stichwort "Hunde und Zecken".

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