Hoyt Aerotec

Die Hoyt Aerotec

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Die Hoyt Rekurve - ARCHERIE DIREKT

Hoyt Sportbogen werden die meisten Medaillen im Bogenschießen gewinnen. Hoyt's preiswerte Recurve-Bögen sind ebenfalls sehr gut veredelt und gut auf die Anforderungen der Sportschützen abgestimmt. Es ist zu berücksichtigen, dass die Formel-Mittelteile nur mit den Formel-Wurfarmen benutzt werden können und vice versa. Die Grand Prix-Anlage arbeitet mit dem Standard ILF-Stecksystem und ist damit auch mit anderen Anbietern kombinierbar.

Die Hoyt Mittelstücke sind für den Einbau von umfangreichen Zubehörteilen konzipiert.

Part 4: BEITER Special - Stimmen eines Recurve-Bogens

Sebastian Rohrberg ist mit einem neuen HOYT ION-X und einem Set FORMEL CARBON QUATTRO Gliedmaßen im Reisegepäck ins Werner & Iris Center nach Deutschland gereist. Im BEITER Testzentrum nahm der Spitzensportler die Grundeinstellung des Bugs vor und führte die Schießversuche im Bogen-Tuning durch. An diesem Tag habe ich Sebastian Rohrberg begleitet und den Tuning-Prozess schrittweise in diesem Beitrag vorgestellt.

Nach dem Auspacken des brandneuen HOYT ION-X hat Sebastian Rohrberg die erste Anpassung an der Wurfarmflucht vornimmt. HOYT verwendet das "Hardlock Pocket System" für die Wurfarmjustierung des ION-X, bei dem die laterale Justierung der Wurfscheiben durch Hinzufügung oder Entfernung von Distanzstücken erfolgt. An den Zentrierbolzen, die sich oben und unten am Wurfarmhalter des Mittelstücks befanden, platzierte Rohrberg zunächst je zwei Abstandhalter auf der rechten und linken Seiten.

Erst die Abstandhalter am Festflansch des Zentrierbolzens bestimmen die Schenkelausrichtung. Der Ausrichtbolzen mit dem Gewindestreifen für die Schraubverbindung dient nur als Ablage für Abstandhalter, die zur Justage der Schenkel derzeit nicht erforderlich sind. Das neue HOYT Wunderkind nutzt das weiterentwickelte "Hardlock Alignemt System", das auf den Festflansch verzichten kann und auf beiden Seiten über einen Gewindestreifen verfügt.

Der Abstand zwischen den Sehnen, rechtwinklig zwischen dem niedrigsten Punkt der Griffhülse und der Spanngliedermessung, wurde von Rohrberg durch Drehen der Spannglieder in den vom Bogenbauer vorgegebenen Rahmen gebracht. Angaben zum vorgeschriebenen Spanngliedabstand gibt der Konstrukteur in der Gebrauchsanweisung des Bogens. Bei HOYT ist ein Verstellbereich von eineinhalb bis zwei Zentimetern möglich (abhängig von der Größe des mittleren Teils und der Gliedmaßen, z.B. 20 cm bis 21,5 cm).

Sebastian Rohrberg rät zu einem flachen Spanngliedabstand mit weit eingeschraubten Deichselschrauben. Sebastian Rohrberg stellte die statische Pinne zunächst auf eine Grundstellung von 4 Millimetern ein. Sebastian Rohrberg hat nach einer Korrektion an den Deichselschrauben den Bügel mehrfach herausgezogen und die Spannglieder mit einem kurzen Abzug gelöst, so dass sich die Gliedmaßen in der korrekten Setzung einfinden.

Der erste Messvorgang wird von der Unterkante, direkt unter der Extremitätentasche des mittleren Teils, bis zur Sehnensehne durchgeführt. Der zweite Messwert wird von der Oberlippe, direkt über der Extremitätentasche des mittleren Teils, bis zur Sehnensehne durchgeführt. Die Messungen erfolgen im rechten Winkel zu den Sehnen. Sébastien Rohrberg hob hervor, dass die Deichsel zunächst nur als ein oft zu bedeutender Faktor angesehen werden kann.

Bei der Aufnahme ist es wichtig, dass die Gliedmaßen gleichzeitig sind. Hierbei haben zum Beispiel die Bearbeitung der Gliedmaßen, die Schusstechnik (Druck- und Zugverhältnis von Bogen und Zughand) sowie die Kopflast der Stabilisation mit ihrem Einfluß auf das Kraftverhältnis der Bughand in der Griffmuschel einen maßgeblichen Einfluß. Für Sportbogen, die durch das Stabilisierungssystem sehr oberlastig verstellt wurden, rät Sebastian Rohrberg zu einer relativ tiefen Deichsel.

Mit richtig eingestellten Schenkeln läuft die Spannglied gerade durch den Bug und legt sich auch seitlich in der Mitte des Bugs an. Zuerst hat Sebastian Rohrberg den Geradeauslauf der Spannglieder überprüft. Er hat BEITER Gliederschablonen an beiden Gliedmaßen angebracht, eine in der Nähe des Gliedmaßenhalters und eine weitere im hinteren Teil.

Er benutzte auch BEITER LILIGAs. Er platzierte je vier LILIGAs am Ober- und Unterarm. Dann wurde der Bügel herausgezogen und in den BEITER Mehrfachhalter, ein Werkzeug zur Anbringung des Bügels an einer Arbeitsfläche, eingesetzt. Dann stand Rohrberg hinter dem Gewölbe und überprüfte aus dieser Sicht, ob die Spannglieder durch die mittleren Markierungen der Gliederschablonen liefen.

Dieser erste Test ergab, dass die Sehnen an den Oberarmen in der Mitte der Gliedmaßen (siehe Abbildung) und damit diagonal durch den Fußbogen verliefen. Zuerst hat Rohrberg einen Abstandhalter am Festflansch des Zentrierbolzens entfernt. Dann wurde die Anordnung der Gliedmaßen nochmals überprüft. Es wurde korrigiert, bis die Spannglieder gerade durch den Zahnbogen liefen.

Sebastian Rohrberg hat nach jeder Korrektion den Bügel mehrmals herausgezogen, so dass sich die Spannglieder für die folgende Vermessung wieder in die BEITER LILIGAs einfügen konnte. Sebastian Rohrberg überprüfte im folgenden Schritt, ob die Spannglieder durch die Bogenmitte liefen. Beim HOYT ION-X weist das Sehnenzentrum zwischen neun und zehn Millimetern auf der Skala auf, wenn es sich in der Bogenmitte befindet.

Für den Test hat Sebastian Rohrberg einen Aluminium-Teststabilisator verwendet, der vorher auf einem Mess-Tisch auf Geradheit getestet wurde. Zum Einbringen der Spannglieder in die Mitte des Bügels wird die Anordnung am Ober- und Unterarm bei Bedarf gleichmässig nachkorrigiert. Beim BEITER Brace wurde die Wurfausrichtung im vollen Umfang des Sportarmbogens gemessen.

Die BEITER Brace wurde mit Hilfe der Zwei-Zoll-Adapter zunächst auf die Pfeilhöhe justiert und dann in den Griff des Bügels eingelassen. Jetzt wurde die Spannglied herausgezogen und in den Sehnenhalter am rosa Ende der BEITER Brace eingelassen. Der Spanngliedträger des BEITER Brace wird unter der Nockpunktlage aufgesetzt.

Von hinten überprüfte Sebastian Rohrberg noch einmal den Verlauf der Sehnen mit BEITER Gliederschablonen. Die brandneuen QUATTRO Gliedmaßen zeigten ein genaues Abbild, bei dem die Sehnen zentral durch die Gliederschablonen liefen. Wird bei dieser Maßnahme jedoch die Spannglied aus der Schablone der BEITER Gliedmaßen herausgezogen, obwohl die Gliedmaßen vorher genau justiert wurden, sollten die Gliedmaßen auf einen Fehler hin überprüft werden.

Der BEITER Mehrfachhalter hat sich für die Arbeit am Recurve- oder Verbundbogen bestens bewiesen. Das Werkzeug ist mit einer Arbeitsfläche verschraubt und erlaubt das Verschwenken und Befestigen der Platte in nahezu jeder Einbaulage. Durch das gerippte Kupplungssystem kann die Biegung für die Arbeitsgänge ganz leicht in den Mehrfachhalter eingesetzt und abgenommen werden.

Sebastian Rohrberg schwang bei einer Endkontrolle den Bug im Multihalter von BIETER, bis der Bug horizontal war. Dabei wurden die Schenkelschablonen abgenommen und Rohrberg spannte einen Pfahl unter die Sehnenscheiden. Rohrberg platzierte zwei weitere Richtungspfeile direkt neben den Gliedern zur Aufnahme der Glieder. Auf den ersten Blick sah er hinter dem Bug, ob die Pfeiltasten zueinander passen.

Lediglich bei richtig eingestellten, nicht verzogenen Schenkeln und einem gerade verlaufenden Mittelstück laufen die Pfeiltasten wie in der Darstellung für diesen Versuch gezeigt plan. Wenn die Schenkel nicht richtig mit den Abstandshaltern ausgerichtet werden können, kann im einzelnen Fall eine Axialverstellung der Schenkel vonnöten sein. Das hat Sebastian Rohrberg in der Vergangenheit gelöst, indem er hauchdünne Carbonplatten auf die Befestigungspunkte der Streuarme geklebt hat.

Bereits seit 2015 sind die ersten Sportbogen auf dem Weltmarkt, die ein axiales Ausrichten der Gliedmaßen ermöglichen, wie z.B. der HOYT-Wunderkind. Die Änderung der Anordnung der einen Extremität betrifft die andere Extremität. Dabei ging Rohrberg schrittweise vor, indem er immer zuerst einen Wurfausleger korrigiert, dann den Effekt überprüft und dann zur folgenden Korrektion übergeht.

Später, wenn einige Pfeiltasten mit dem Pfeil getroffen wurden, muss die Anordnung der Gliedmaßen noch einmal kontrolliert werden, da sich die Gliedmaßen beim Schießen leicht an die neue Anordnung anpaßt. Das Gerät wird mit drei verschiedenen Druckfedern mit unterschiedlichem Druck geliefert. Sébastien Rohrberg hat die Mittelfeder in den Knopf gesteckt und einen Mittelfederdruck eingestellt.

Dann erst schraubt er den BITER Stößel in das Mittenteil. Das Stahlrohr des Kolbens von BIETER (Ø 6,0 mm) hat den gleichen Lochdurchmesser wie die BEITER-Auflage (Pfeilauflage). Sebastian Rohrberg legte einen Stein auf die Saite, um den Sitz auf den Sitz zu kleben. Sebastian Rohrberg hat mit einem auf dem Boden liegenden Zeiger die Fingerhöhe der Zeigerauflage so eingestellt, dass der Zeiger etwa in der Mitte des Knopfes liegt.

Die BEITER Pfeilablage wird mit einem Spezialwerkzeug zur Höhenverstellung des Pfeilablagefingers geliefert. Der Stützfinger ragt nach der Höhenverstellung noch klar unter dem Zeiger hervor. Sebastian Rohrberg legte einen vorläufigen Anschlagpunkt für die ersten Schießversuche mit Wickelgarn auf 12 mm fest, der an der unteren Kante des Obernockpunktes liegt. Wie viele andere international erfolgreiche Schützen auch, dreht Sebastian Rohrberg den BEITER Plunger (Knopf).

"BEITERs Knopf lässt sich genau einstellen, er funktioniert ohne Häkchen und die Einstellwerte des Rastertasters können genau auf einen zweiten Knopf übernommen werden", sagt Rohrberg. Sebastian Rohrberg stellte den Bügel wieder in den BEITER Multi-Halter, platzierte die BEITER Wurfarm-Schablonen auf den Gliedern und platzierte einen gewölbten Pfeiltasten.

Er hat den seitlichen Versatz des Pfeiles durch Drehen des Knopfes nach außen oder nach innen so eingestellt, dass der rechte Rand der Schnur im Mittelbereich des Pfeiles liegt. Deshalb rannte der Pfeile leicht nach außen aus der Bugmitte (mit Linkshänder leicht nach rechts). Er prüfte diese Stellung, indem er hinter dem Bug in einer Stellung stand, in der die Spannglieder mittig durch die Gliederschablonen liefen.

Der BEITER Clicker und der Visierhalter wurden von Rohrberg am Mittelstück montiert. Er überprüfte die genaue Flucht der Sichtschiene mit einem Damestein. Nachdem er das Visier montiert hatte, justierte er die laterale Anordnung der Visierkanüle so, dass sie genau über dem Schaft liegt. Sebastian Rohrberg hat die ersten Richtungspfeile auf 18 Metern geschossen.

Befinden sich die Rohwellen z.B. über den gefiederten Pfählen, wird der Nocken punkt nach oben verschoben, bis die Rohwellen die Ebene der gefiederten Pfeiltasten erreichen. Im weiteren Schuss auf 18 Metern hat Sebastian Rohrberg die Knopfhärte so lange verbessert, bis die gefiederten Pfeiltasten den Mittelpunkt in der Mitte getroffen haben. Jetzt hat er auf 70 m umgestellt und die Anpassung der Tastenhärte und des Visieres so lange verbessert, bis die Pfeiltasten den Mittelpunkt getroffen haben.

Während dieses Schießversuchs wechselt er so oft zwischen den beiden Entfernungen und korrigiert die Einstellung, bis die gefiederten Pfeilen die Zielmitte auf 18 und 70 Metern treffen. "Wenn man zum Beispiel nur gute Pfeilgruppen bis 40 m erreicht, sollte man diesen Versuch nur bis 40 m schießen", ergänzt Sebastian Rohrberg.

Sebastian Rohrberg schoß gefiederte und ungefederte Richtungspfeile auf einen Punkt in 18 Metern Entfernung. Die rohen Wellen liegen nach dem ersten Durchlauf auf der rechten Seite der gefiederten Pfeilgruppe und zeigen, dass die Pfeilwellen beim momentanen Anzugsgewicht ( "rechter Bogen") zu sanft ansprachen. Bei diesem Schießversuch hat Rohrberg das Gewicht durch Lösen der Deichselschrauben reduziert, bis die rohen Wellen auf die gefiederten Pfeilgruppen treffen.

Wenn die rohen Wellen nach links sind, wäre die korrekte Antwort, das Zuggewicht zu erhöhen, stärkere Pfeilerspitzen, größere Pfeiler oder eine steifere Pfeilwelle (rechter Bogen) zu verwenden. Sébastien Rohrberg betonte, dass rohe Wellen nicht so genau schlagen wie gefiederte Richtungspfeils. Mit gefiederten Pfeifen startete Rohrberg den Versuch im Abstand von drei m.

Rohrberg ging nach dem ersten Schlag drei Zähler zurück, schoß den folgenden und vergrößerte dann die Strecke für jeden weiteren um weitere drei Zähler, bis er eine Strecke von 15 m für den zweiten Zeiger hatte. Perfekt eingestellt, schlagen alle Pfeiltasten auf die Zeile. Bei richtiger Tastenhärte sollte keine schräge Anordnung der Pfeiltasten erfolgen.

Wenn sich alle Pfeiltasten auf der linken Seite befinden, paßt die Seitenverstellung des Visiers in der Regel nicht. Es ist aber auch möglich, dass ein Richtungspfeil in einem der Abstände aufreißt. "Die Walkback-Prüfung erfordert viel Erfahrung in der Feinabstimmung", sagt Sebastian Rohrberg. Sebastian Rohrberg überprüfte im Abschlusstest, ob der Bogen das Fenster berührungslos verlassen hat.

Da in den Clubs keine modernen Hochgeschwindigkeitskameras verfügbar sind, hat Rohrberg für diesen Beitrag eine Variante verwendet: die Kontaktanzeigen des BEITER Clearing Star. Die BEITER Clearing-Sterne können mehrmals eingesetzt werden, solange die Träger nur gebogen sind; sie können aber auch beim Start abreissen und müssen dann vollständig ersetzt werden. Einzelheiten zum BEITER Clearing Star und allen anderen Erzeugnissen entnehmen Sie bitte den Gebrauchsanweisungen und Produkt-Datenblättern, die auch auf www.wernerbeiter verfügbar sind.

Während des Schießversuchs von Sebastian Rohrberg blieb die Orientierung der Blinkerstrahlen erhalten, so dass eine Berührung des Pfeiles mit dem Gewölbefenster auszuschließen war. Jetzt konnte der letzte Anschlagpunkt auf die Spannglieder aufgewickelt werden. Mit der Ausrüstung des Werner & Iris Centers erstellte Sebastian Rohrberg schließlich ein exaktes Auszugsdiagramm für seinen neuen Bug, ein Angebot von BEITER für Spitzensportler, die das Testcenter besuchen.

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