Horn Tonumfang

Tonumfang der Sonotrode

Bereich - Bereich von horn.png in F: klingt eine Quinte tiefer. Hornistenliste - Kategorie:Hornist.

Reichweite des Hornes

Die Bandbreite des Horns ist in der Tat sehr groß: Heute wird die Hupe in F komponiert, was eine vollkommene Quinte niedriger als notiert ist. Das Tonhöhenlimit des Instrumentes hängt von den verfügbaren Ventil-Kombinationen für die ersten vier Obertonreihen und von der Möglichkeit des Instrumentes ab, die Stimmung sowohl über die Luftversorgung als auch über den Ansatz zu steuern.

Ein typischer Hornbereich fängt entweder bei C unterhalb des Bassschlüssels an oder bei C eine Terz unterhalb des Mittel-A. Der Standardbereich fängt beim tiefen Frequenzbereich an. Aber es gibt eine Vielzahl von Stücken, die über diesen Notenbereich hinausgehen, vorausgesetzt, die Musiker haben ein Doppelhorn in F/B?verwenden.

Durch die Ventilkombination kann jede chromatische Note von zwei Oktaven auf jeder der für das Horn vorgesehenen Seiten des Mittel-Cs erzeugt werden (das hört sich an wie ein kleines V unter dem Bassschlüssel bis hin zu dem Violinschlüssel, oberhalb des Violinschlüssels). Auch wenn der Obertonumfang des Horn-Repertoires kaum das große K (zwei Okt. über dem Mittelkreis des Hornes, das wie ein kleines B über dem Violinschlüssel klingt) übertrifft, erzielen erfahrene Musiker in einem gut besetzten Symphonieorchester oft noch größere Töne.

Einmal kam es vor, dass im Baßschlüssel geschriebene Töne eine Quarte niedriger als die notwendige Tonhöhe einer Quinte waren. Im Mitteltonbereich (dem komfortabelsten Bereich) ist das Horn sehr ausdrucksstark, besonders wenn eine schlichte Melodiesequenz durchgespielt wird.

Jagdhorn

Horn. das, (ital. Cornu), ein unverzichtbares Blechblasinstrument, ist in Violine und Violinschlüssel verfasst und hat einen Tonumfang von 2 Okt.ten das Natur-, Wald- oder Jagdhochton. So hat das Horn folgende natürliche Farbtöne (offen): das Röhrenhorn, bei dem die künstlich (gefüllten) Farbtöne obsolet werden, weil die Röhren (Tasten) sie leicht und offen ansprechen lassen, wie die natürlichen Farbtöne. So sind die Grenzwerte der zu verwendenden Farbtöne je nach Stimmlage (Taste) des Instrumentes immer tiefer: Die Tonleiter der natürlichen Farbtöne des Hornes zeigt nach der Tonhöhe immer grössere Zwischenräume, diese werden teilweise mit gefüllten Tönen gefüllt.

Der durch einen ganzen Ton vertiefte Ton (sozusagen "double stuffed") ist grob und ungewiss in seiner Antwort, also: b d' f und vor allem als'. Der Ton a und des', 3-fach gefüllt, wird nicht benötigt. Das Einführen von Ventilen macht die Verwendung gefüllter Farbtöne überflüssig, lässt aber die Möglichkeiten ihrer Verwendung offen.

Es wird im Symphonieorchester zwischen erstem und zweitem Horn unterschieden, mit stärkeren Besetzungsgruppen von je zwei Hupen, von denen eines als erstes, das andere als zweites Horn betrachtet wird. Die erste Hupe beherrscht die obersten Noten, die zweite die untersten. Eine Mitte, die sowohl die höchste als auch die tiefste Note wiegt, aber einen großen mittleren Tonumfang hat, ist der Cor mixed, aufgenommen von Waldhornvirtuosen.

Es ist zu beachten, dass sich die Klangfarben des Ventilhorns erheblich von denen des Waldhorns unterscheiden. "Konzerthorn" von Henry Pourcelle, Paris. Abb. aus der Broschüre eines amerikanischen Musikhändlers um 1890, "Ballad Horn" von Henry Pourcelle, Paris. Abb. aus dem Verkaufsprospekt eines amerikanischen Musikhändlers um 1890 Horn (lat. corno, italienisch corno, französisch corno), ein Bläser, dessen Namen bereits darauf hinweist, dass seine Herkunft in den frühen Epochen der Anfangskultur zu finden ist.

Das Horn der Versuchstiere, der Widder und der Stier, dienten zunächst als Blasinstrumente, und wenn es aus anderen Materialien hergestellt wurde, wurde die Originalform beibehalten, und bis zu unserer Zeit hat es das Jäger- oder Hüfthorn nicht geänder. Das Horn der Urochsen dient in gleicher Art und Weise als Vorlage, denn auch die S-förmigen Hörner sind damals nicht ungewöhnlich.

Jahrhundert wurde das Musikinstrument bereits im Sinfonieorchester eingesetzt und war am Ende des letzten Jahrhundert zu einem unverzichtbaren orchestralen Musikinstrument geworden. Ursprünglich hatte es folgende natürliche Töne, Horn oder Horn (italienisch Corno, französisch Corno). Die Intonation des Instruments erfolgt mit einem Mundstück aus Blech oder silbernem Metall mit einer kegelförmigen Schale und einem engen Einfassung.

Nachher wurden die Hupen aus Vollholz gefertigt, dann wurden sie ein wenig zur Seite gebogen. Das Horn wurde zunächst wohl nur für die Bejagung benutzt, wie der Begriff Waldhorn (Cor de chasse) vermuten lässt, wo die beiden die gleichen Zeichen ausgaben. Sie wurde in Deutschland zunächst für die Harmonielehre genutzt; nach und nach erreichte sie das Symphonieorchester und schließlich den Saal und die Opern.

Im Jahre 1757 wurde es dem französischen Rundfunkorchester vorgestellt. Da die ersten Bläser nur in Es waren, musste man sich überlegen, wie man dieses Übel beheben kann, um von anderen Tasten aus pusten zu können. Es wurden Hupen in verschiedenen Größen und Längen hergestellt: G-, B- und bald darauf auch B-Hupen. Von dieser Erweiterung oder Kürzung des Instrumentes kamen schließlich die schiefen Bögen, spezielle kurze oder lange Rohrbögen, die zwischen Horn und Mundharmonika gelegt werden, wobei der Klang je nach Wunsch erhöht oder gesenkt werden kann.

War das Horn jedoch zu niedrig, wussten sie nicht, wie sie sich selbst weiterhelfen sollten, da das Horn zwar verlängert, aber nicht verkürzt werden konnte. Diese wichtige Neuerung erfordert nur ein einziges Horn für alle Tasten, das so angeordnet ist, dass in die Mitte des Hornrohres spezielle, je nach Tastengröße grössere und kleine gekrümmte Rohre oder Bögen eingesetzt werden können und somit das Gerät in allen Tasten so pur wie möglich gestimmt werden kann, ohne dass die Schlägel verwendet werden müssen.

Hampel entwickelte auch Dämpfer für dieses Gerät, die später von Türrschmidt modifiziert wurden. In der Regel werden diese Bläser jedoch nur in vollen Orchestern oder in Fällen, in denen mehr als eine Taste verwendet werden soll, eingesetzt. In der Folge versuchte der Petersburger Künstler den Hörnern die größtmögliche Perfektion zu verleihen, indem er Schlüssel (siehe Schlüsselhorn) und Türstürze am Wasserkocher befestigte, und Bini baute unter dem Titel Clagget ein B-Horn.

Die Tonleiter von Des und Es wurden in einer diatonischen Tonsequenz aufgenommen, aber die Noten bleiben unsauber, zumal die Füllung der beiden Stürze mit den Fingern und gleichzeitig das Leiten der Windfahne sehr aufwendig war. Der Instrumentenbauer Sax in Brüssel hat in jüngster Zeit auch die von ihm entwickelten Cor à pistons verbessert und ein Horn hergestellt, das mit allen Klangfarben bestückt war und das er Cor omni-tonique (Volltonhorn) genannt hat.

die Vorsichtsmaßnahme, das Innere des Hornes mit Firnis zu beschichten, was auch die Klangreinheit erhöhte. Die Reichweite des Hornes, wenn das gleiche z.B. hoch C ist, reicht vom c-gestrichenen bis zum dreitaktigen c, unterhalb dessen die Töne noch klein sind g und c.

Der Ton zwischen diesen Schritten muss von den Fingern der rechten Hand erzeugt werden, die man in der Glocke hat. Abgesehen von diesem Trias ist das gestrichene b in der Naturtonleiter, und vom zwei- bis zum dreipunktigen c werden alle Halbtöne problemlos in der diatonischen Reihenfolge durchblasen.

Dadurch war es möglich, die gesamte Farbskala von der Tiefe bis zum obersten Ton komfortabel und leicht zu erzeugen, und zwar in völlig gleichmäßiger Ausprägung. Außerdem muss diese Hupe überhaupt nicht neu gestimmt werden, und der gleiche Durchgang kann in jeder beliebigen Taste geblasen werden. Ebenso hat der petersburgische Chefdirigent Levy sein neuartiges Chromatik-Französisches Horn so weit perfektioniert, dass man es nicht mit dem Bug oder der Handfläche für Halbtöne füllen muss.

Die obige Notenfolge auf dem Horn ist übrigens für alle acht Genres immer gleich; die Hupenstimme ist in C-Dur verfasst, das Musikinstrument wird in die Klappe eingestimmt, aus der das Stück durch einen schiefen Bogen kommt, und nur in B, in A, G, F, Es, D oder in C wird über die Gesangsstimme ein Korno gelegt.

Horn, Hupe, ital. Beide haben jedoch gemeinsam, dass aufgrund der fehlenden Tonlöcher der Unterschied in den Tönen nur durch den Hals erzeugt werden muss; die Weite der Verwendung von so vielen Hörnern und Trompetenpaaren in einem Ensemble, wie unterschiedliche Klappen üblich sind, wurde durch die Entwicklung der sogen.

Durch diese wichtige Neuerung wird nur noch ein einziges Gerät für alle Tasten benötigt, das so aufgebaut ist, dass in der Mitte des Rohres große und kleine Bogenrohre, deren Längen auf die Grundtöne der einzelnen Tasten ausgerichtet sind, eingesetzt werden können, so dass es das Gerät in alle Tasten stimmen kann.

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