Horn Instrument Arten

Horn-Instrumententypen

Man kann davon ausgehen, dass das Horn eines der ältesten Instrumente ist. Der Prinz Plesshorn ist das Standardinstrument des deutschen Jägers. Das meistverwendete Instrument aus der Jagd. Bläsertyp mit stark konischem Rohr, zunächst schwer von den Trompeten zu trennen.

mw-headline" id="Begriff">Begriff[Bearbeiten> | | | edit edit-Quellcode editieren]>>

Hupe ist ein unbestimmter Ausdruck für verschiedene Bläser und Signalgeber. Die Bezeichnung stammt vom Horn der Hornbären (Bovidae, u.a. Rindfleisch, Ziegen, Schafe, Antilopen), einer hohlen Beschichtung aus Hornmaterial über einem Knochenkegel. Die Hornspitze muss geöffnet werden, um ein Sprachrohr zu formen, und die kegelförmige Gestalt fungiert als hervorragender Klangverstärker, der Klangkegel, ein Grundsatz, der - in Anlehnung an den Namensgeber Horn - als Konstruktionsprinzip für Boxen genutzt wird.

Die Bezeichnung steht für alle Geräte aus verschiedenen Tierhörnern, dann für das vom Werkstoff unabhängige Analog-Design. Die alte indische Hörnertrompete wird in den Veden als" Shringa" ("Tierhorn") beschrieben, in einigen modernen nord-indischen Sprachversionen bedeutet das gleiche für tierisches Horn eine Metaltrompete. Das lateinische Horn wird mit der Iranisch-Zentralasiatischen Posaune Carna und dem Cornet in Zusammenhang gebracht.

Naturhorn sind alle Hörner, die keine Tasten oder Röhren haben. - Als Signal- oder Musikinstrument werden natürliche Hörner verwendet. Hupeninstrumente mit Tasten oder Röhren sind nur in der Kategorie der Blechbläser zu haben. Hauptsächlich werden sie als Musikinstrument verwendet. Waldhörner im Sinne des Wortes: Waldhörner mit Schlüsseln, z.B. ?B..: Ventilhupen: Bogenhörner mit Ventil (Saxophonhörner): Es gibt Holzbläser und andere Klanggeneratoren, die in ihrem Name "Horn" tragen oder als "Horn" beschrieben werden, aber keine Hörner zur Klangerzeugung sind.

Widholm: Horn. Online-Ausgabe, Vienna 2002 ff, ISBN 3-7001-3077-5; printed edition: Volume 2, Verlag, Österreichische Akademie für Naturwissenschaften, Vienna 2003, ISBN 3-7001-3044-9. Hochspringen Curt Sachs: Reallexicon der Musikinstrumente. in Deutsch.

Die Enzyklopädie der Instrumente

Die Hupe ist ein Blasinstrument und Teil eines jeden Orchestras. Das Horn klingt tiefgründiger als die Posaune und höher als der Tuba. Das Horn findet sich in vielen Gebieten der Medizin sowie in der Jagt als Zeichen (das macht die Verständigung von Jäger über weite Strecken möglich).

Eine Hupe ist ein etwa kreisförmig gebogenes Rohr, das mit Hilfe von Klappen während oder Musik machen in ihrem Länge verändert hergestellt werden kann. Die im Symphonieorchester verwendete Hupe wird als Französisches Horn bezeichnet. Man kann davon ausgehen, dass das Horn eines der ältesten-Geräte ist. Ursprünglich Das Instrument wurde aus Hörnern von Böcken, Lämmern, Schafen, Rindvieh und anderen Tierarten mit Hörnern hergestellt.

Somit hat man auch festgestellt, dass der Schrei eines Hornes auch von weitem zu hören ist und man hat den Einsatz des Hornes bei der Jagt erkannt. Dieses Verfahren ist allerdings sehr übungsintensiv, da sich auch die Soundfarbe (ob es nun heller oder dunkler klingt) verändert mit der Füllung ändert. Damals wurde aus Kesselmundstück Trichtermundstück, was einen viel leiseren Sound hat.

Bei der Zeit veränderte kam auch der Trichterumfangsbereich und es kam klein Aufsatzstücke dazu, was die exakte Abstimmung der Geräte ermöglicht. Bei der letzten Veränderung handelt es sich um die Einführung von zwei Ventilen um 1813. Durch Herunterdrücken des ersten Ventiles (auf dem zweiten Foto zu sehen) kann der natürliche Tonsignal um einen ganzen, d.h. tieferen und dunkleren Sound abgesenkt werden.

Mehr zum Thema