Holzöle im test

Holz-Öle im Test

Es sind drei Holzöle betroffen. Das geölte Massivholz vermittelt einen natürlichen Eindruck und liegt damit voll im Trend. Was sind die besten Holzöle? Testsieger; lösemittelfrei;

Innen- und Außeneinsatz; . Test: Holzöle Holzöle werden von vielen Verbrauchern als die natürlichere Variante zu lackierten Holzoberflächen angesehen.

Die Top 9 im Jahr 2018

Das Holzöl belebt die alten und grauen Möbeln. Mit Holzöl schützen Sie Ihre Möbel vor schädlichem UV-Licht, das das Material altert und ausbleicht. Lösemittel haben keinen Platz im Holzöl. Besonders, wenn Sie Arbeitsflächen, Küchengeräte aus Holzwerkstoffen oder Kinderspielzeuge mit dem öl ausstatten. Das Holzöl verhindert das Eindringen von UV-Strahlung und Feuchtigkeit.

Außerdem schenkt das Olivenöl Ihren Möbelstücken einen neuen Schimmer und belebt die Narbung. Die Hölzer sind graubraun, matt und an manchen Orten platzen sie auch auf. Damit Ihre Gartenmöbel einen neuen Look bekommen und bei schönem Wetter ihren alten Ruhm zurückgewinnen, ist es empfehlenswert, das Brennholz mit einem Pflegeöl zu pflegen.

Durch die Ölung wird die ursprüngliche Struktur des Holzes unterstrichen und das Material geschont. Es gibt neben dem Holzöl, das das Verrotten des Holzes verhindert, auch Holzglasuren, die aus einer Öl- und Lackmischung zusammengesetzt sind. Das Holzöl dient nicht nur zur Wiederherstellung des Glanzes von Holzmöbeln und Fußböden, sondern auch zum Schutz des Holzes vor Witterungseinflüssen und starken Abnutzungserscheinungen.

Welche Holzöle gibt es? Natürliche Schmieröle sind nicht aushärtende Schmieröle. Die synthetischen Schmieröle sind lösemittelhaltig und stellen eine Schutzschicht auf der Holzoberfläche dar. Ein besonderes Holzöl ist der Leinöllack. Die Holzöle zeichnen sich vor allem durch Extraktion, Färbung, Beschaffenheit und Beschichtungseigenschaften aus. Holzöle lassen sich prinzipiell in zwei Gruppen einteilen.

Auf der einen Seite gibt es nicht härtende Schmieröle, auf der anderen Seite Härtungsöle. Das erste Mal wird es in die Holzporen gezogen und bildet einen Schutzfilm, der das Material vor der Witterung schützt. Häufig werden diese Ölsorten künstlich hergestellt und mit Lösemitteln vermischt, um sie bis zur Verwendung in flüssiger Form zu halten.

Im Gegensatz zu den oben erwähnten synthetischen Ölen sind Leinöle und andere natürliche Fette nur Pflanzen. So können diese auch in der Gastronomie bedenkenlos verwendet werden. Dabei werden keine Lösemittel verwendet, sondern Zitrus- oder Orangenschalenöle, die auch natürlich sind. Welches ÖI für welches Brennholz?

Damit Sie das für Sie optimale Holzoel erhalten, sollten Sie sich Gedanken machen, welches der Hölzer Sie mit dem Oel pflegen wollen, denn jedes einzelne ist anders zu schonen. Für die verschiedenen Holzarten werden von vielen Herstellern Spezialöle angeboten. Wenn Sie also Ihren Hartholzboden bearbeiten wollen, brauchen Sie möglicherweise ein anderes ÖI als das, das zur Bearbeitung eines Teakholztisches verwendet wird.

Ein Teil der hier präsentierten Ölarten ist jedoch universal verwendbar. Man muss nicht für jedes Möbel ein eigenes Holzoel einkaufen. Wenn Sie jedoch ein sehr kostspieliges, möglicherweise älteres Möbel mit Fett pflegen und ihm zu seiner ursprünglichen Ästhetik verholfen haben wollen, ist es ratsam, ein auf die Holzart der Möbel abgestimmtes Pflegeöl zu erstehen.

Holzspielzeuge glänzen wieder in neuem Licht und sind geschütz. Im Innern des Gebäudes herrscht ein Dauereinsatz, wodurch Hölzer im Aussenbereich zudem durch permanent wirkende Wettereinflüsse beschädigt werden. Zur Vermeidung solcher Schäden wird eine Pflege mit Holzöl empfohlen. Wenn Sie sich entscheiden, Ihre Gartenmöbel und den Wohnzimmerboden mit Ölen zu pflegen, empfehlen wir den Erwerb eines Öls, das sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich verwendet werden kann.

Zahlreiche Produzenten haben Holzöle für den universellen Einsatz im Angebot, die durch ihre Produktion sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden können. Küchenutensilien wie z. B. Kochlöffel und Spatel können ebenfalls problemlos mit Holzöl bearbeitet werden. Der Verwendung von Holz-Ölen im Innenausbau sind keine Einschränkungen unterworfen. Die Öle wirken hier als Quellschutz des Speichels, pflegen die Holzoberflächen und verleihen dem Holzspielzeug einen neuen Schimmer.

Sie können auch Tisch, Stuhl, Arbeitsplatte und auch hölzerne Küchengeräte mit natürlichem Holzöl einreiben. Fußbodenöle / ParkettpflegeöleFußbodenöle beinhalten oft Farbmittel, die das Material heller oder dunkler machen. ÖlwachseDie Verbindung von Ölen und Wachsen verleiht mattem und grauen Hölzern einen neuen Schimmer. Die Öle schützen vor Verschmutzung, das Wachstum macht es wieder strahlend.

Zur Aufrechterhaltung des Wohlfühlfaktors in Ihrem Hause oder Ihrer Ferienwohnung sollten Sie beim Ölkauf darauf achten, dass es keinen oder nur einen geringen Eigengeruch hat. Eine gut sortierte Fachhandlung sollte einen eigenen Holzöltest durchführen lassen, um Ihnen mehr über die raumklimatische Kompatibilität des Öles zu erfahren.

So kann der Gewinner dieses Holzöltests auch für die Pflege des Holzes verwendet werden, ohne dass Sie durch unangenehme Geruchsbelästigung Kopfweh haben. Durch die Bearbeitung mit Holzöl ist die Arbeitsplatte getränkt und der Wein kann nicht in das Innere des Holzes vordringen. Wenn Sie in der KÃ?che oder auf anderen OberflÃ?chen, die mit Holzöl in Kontakt kommen, HolzoberflÃ?chen und GerÃ?te bearbeiten wollen, sollten Sie beim Einkauf darauf achten, dass es umweltvertrÃ?glich und zersetzbar ist.

Daher sollten die ökologische und gesundheitliche Unbedenklichkeit des Öles für Mensch, Tier aber auch für die Natur gut sein. Insbesondere reine Pflanzenöle sind unbedenklich und können ohne zu zögern zum Schützen von Holzgegenständen, die mit Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, verwendet werden. Kinderspielzeugöl sollte nach den Standards der Norm EN 71-3 und 53160 geprüft werden.

Im Vergleich zu Holzbeizen oder Holzlacken trocknet das Holzöl aufgrund seiner chemisch bedingten Struktur viel schneller, da es tief in das Material eindringt. Gutes Holzöl sollte nach etwa zwei bis drei Std. aufgenommen werden und eine trockene und staubige Unterlage haben. Die vollständige Trocknung des Öles kann bis zu 21 Tage in Anspruch nehmen. Das liegt auch daran, dass das Öl tief in die Holzkonstruktion eindringt.

Die Vor- und Nachteile eines farbstofffreien Holzöls: Die bei der Verarbeitung von Holzölen verwendeten Lappen sollten zum Abtrocknen im Freien aufgehängt werden. Bei den meisten Ölarten beträgt die Haltbarkeit bis zu 12 Monaten nach dem Öffnen. Deshalb ist die korrekte Aufbewahrung des Holzöles besonders wichtig, damit Sie es im kommenden Jahr wieder zum Schmieren Ihrer Holzmöbel einsetzen können.

Wenn Sie etwa zwei Dritteln des Öles verbraucht haben, gießen Sie das verbleibende öl in einen kleineren Behälter, damit das öl nicht austrocknet.

Mehr zum Thema