Hochsitz Bauen

Das Hochsitz-Gebäude

um meinen eigenen Hochsitz zu bauen. Muss man beim Bauen Teile anheben? Sitzplatzauswahl für Hochsitze - " Hochsitzbögen - " Tipps zur Überprüfung von Jagdanlagen - " Übernahme von Jagdanlagen: Wir bauen die Wände der Kanzel zusammen mit dem Dach zu Hause, in Modulen, um den Transport zu erleichtern in´s Bezirk. Weil die Standortwahl das Wichtigste ist, bevor man einen hohen Sitz baut.

Bauanweisung Hochsitz: 2 Männer - 1 Tag - 1 Hochsitz

Der Bau einer offenen Bugkorb ist keine Wunder. Anhand der folgenden Bauanweisung ist es möglich, eine witterungsbeständige, geöffnete Bugkorbanlage für zwei Personen an einem Tag zu bauen - sofern einige Baustoffe bereits zerschnitten sind. Jetzt werden die Positionen für die Stände festgelegt. In den vier Mittelpunkten der Stände entsteht ein Viereck von 1,60 x 1,60 Metern.

Bereiten Sie vier Bohrungen im Fußboden für die Stände an den festgelegten Stellen vor. Die Kunst besteht darin, die Bohrtiefe auf das erste Bohrloch ausrichten. Wenn der hohe Sitz auf einer Schräge gebaut wird, ist es möglich, dass die obere Bohrung 50 cm und die untere nur 5 cm ist.

Wenn das erste Bohrloch fertiggestellt ist, verwenden Sie zwei gleich lange Vierkanthölzer und die lange Libelle. Wird keine lange Libelle verwendet, wird ein gerader Balken zum Richten verwendet, auf den die kleine Libelle gesetzt wird. Mit der langen Libelle wird angezeigt, ob das zweite Bohrloch vertieft werden muss oder ob es bereits zu weit ist.

Richten Sie auch die beiden nachfolgenden Bohrungen nach der ersten Bohrung aus. Man muss schon wissen, von wo aus der Anstieg zum Hochsitz erfolgt. Die beiden Stände sind 20 cm kleiner als die anderen. Der Eingang für den hohen Sitz ist für die Vorderseite bestimmt. Der obere Rand für die Bodenbalken ist 350 cm von der unteren Standkante entfernt.

Die ersten beiden Stative vor die beiden rückwärtigen Bohrungen stellen. Richten Sie dazu die Gerüste so aus, dass das Kanthölzer bündig mit den Standseiten abschließen und nicht über diese hinausragen. Auf den Ständern oberhalb und unterhalb des Vierkantholzes mit einem Stift eine Linie malen. Die Deckenbalken werden in die vorgefertigten Nischen der beiden Stände vernagelt.

Da der Bodenbalken im Inneren des Gestells anliegen sollte, müssen die Gestelle paarweise umgedreht werden, so dass der Bodenbalken unter den Gestellen aufliegt. Richten Sie die Stative so aus, dass sie sich vor den rückwärtigen Bohrungen befinden. 2 Platten in die Bohrungen legen, damit später beim Aufstellen der Gerüste kein Boden in die Bohrungen fallen kann und somit das Ergebnis der Messung geändert wird.

Beides muss sich außerhalb der Tribüne befinden. Die Tribünen werden zu je zweien aufgesetzt. Die Stützen werden vollautomatisch mitgerissen. Heben Sie die Stützen so weit an, dass sie nahezu vertikal sind. Anschließend 2 Zusatzstreben an der linken und rechten Seite des Ständers festnageln, um ein seitliches Kippen der Stative zu vermeiden. Platzieren Sie die beiden folgenden Stative vor den Frontlöchern.

Eine weitere Marke im Abstand von 350 cm von der unteren Kante setzen, den zweiten Bodenbalken auflegen, exakt markieren und die Vertiefung mit der Kettensäge oder dem Meißel herstellen. Jetzt nageln Sie den Bodenbalken fest. Dieses Mal müssen Sie die Anlage nicht wenden, da sich der Bodenbalken bereits in der korrekten Position befindet. Dieses Mal keine Aspirationen. Stattdessen nageln Sie die ersten beiden Bodenbretter auf der linken und rechten Seite der Stützen fest.

Verwenden Sie nur je 1 Stück und schneiden Sie die Enden der Bodendielen mit der äußeren Kante der Pfosten ab. Diese ragen ca. 10 cm über den Bodenbalken hinaus. Achten Sie darauf, dass die ersten beiden Stützen bereits so eng sind, dass sie nicht abrutschen. Schneiden Sie nicht zu viel, die Stützen sollten vorstehen und so den hohen Sitz besser stützen.

Eine Aluminiumleiter auf den Balken der ersten Etage anlehnen. Befestigen Sie die Frontlöcher mit aufrechten Platten gegen herabfallenden Boden und stellen Sie die beiden Stative auf. Diese werden über den vertikalen Mittelpunkt angehoben, so dass sich die beiden Bodenbretter bereits zwischen den beiden anderen Tribünen auf dem ersten Deckenbalken befinden. Die Dielen erst nach dem Anlegen annageln und so dem Boden eine rechteckige Gestalt geben.

Weil dies den Innenraum des hohen Sitzes beeinträchtigt, erfolgt dies von oben. Befestigen Sie die übrigen Stützen paarweise. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass alle acht Stützen unter die Bodenbretter genagelt werden. Sie sind so lang, dass sie weit hinausreichen können. Möglicherweise können einige Verstrebungen nicht außerhalb des Ständers angebracht werden, ohne den Bodenkontakt zu beeinträchtigen.

Manche Stützen sind von Haus aus nicht gerade. Gelegentlich muss man auch eine Stütze an der Standinnenseite entlangführen, weil es keinen anderen Weg gibt. Es ist besser, eine Stütze ohne Berührung mit dem Stativ im Unterbereich zu nageln. Die Kontaktierung erfolgt später durch ein genageltes Rundloch. Nachdem die Stützen angenagelt wurden, werden die hervorstehenden Stellen oben abgetrennt.

Denn die Stützen sind je nach Terrain verschieden lang. Erst wenn alle Federbeine montiert sind, den hohen Sitz mit den Federbeinen fluchten. Achten Sie darauf, dass die geringe Schrägstellung der Stative nach außen von allen vier Seiten gleich ist. Auf jeden Fall an den Stützen nachziehen.

Bei einem zufriedenstellenden Resultat lassen Sie die Strebenenden leicht in den Untergrund eintauchen. Dadurch ergibt sich eine hohe Sitzstabilität. Nageln Sie auch die Stützen an den Ständerboden. Die Stützen werden an ihrem Schnittpunkt nicht zusammengenagelt, da eine geringe Dehnbarkeit des hohen Sitzes bei Stürmen unbedingt erwünscht ist.

Füllen Sie die Öffnungen um die Stände herum nicht mit Erdreich, sondern mit kleinen Steinchen. Auf diese Weise werden die Unterteile der Stände langfristig leicht durchlüftet. Dies ist ausschlaggebend für die Hauptansichtsrichtung, mit der wir den hohen Sitz ausnutzen. Nageln Sie die Leitersprosse auf der einen und nageln Sie die andere Hälfte mit der Libelle fest.

Zum Befestigen der Stufen werden vertikal kleine Kanthölzer an die Stäbe genagelt. Sie führen von den Leiterschienen zu den Stützen und Verstrebungen des Hochsitz. Für den Schacht sind die beiden Stative ganz oben im Schacht zu befestigen. Das runde Holz am Boden des Bodenträgers und neben der rechten Leiterschiene festnageln.

Heben Sie das Verdeck nach oben und stellen Sie es auf die Stände. Richten Sie das Verdeck so aus, dass alle Kanten gleichmässig vorstehen. Die Bestände sind natürlich gewachsen, das ist nur näherungsweise möglich. Nun wird die lange Libelle oder ein gerade Steg auf die Außenseite der Stative gelegt und mit einem Stift eine Linie entlang der Innenfläche gezogen.

Nun geh wieder aufs Hausdach. 1 3. Oben angelangt, schiebe zuerst das Hausdach von der Hälfte über die beiden Vorbauten. Heben Sie ihn dann an und fahren Sie ihn über die Rückseiten. Das Kantholz auf die Tribünen aufnageln, das Verdeck ist fest fixiert. Die Verkleidungsbretter - bis zur Gewehrstütze - vom hohen Sitz aus zunageln.

Richten Sie das erste Paneel mit der Libelle über dem Boden aus. Nagel nur die anderen Tafeln darüber. Messen Sie die Längen der einzelnen Platten oder Nägel und sägen Sie sie mit einer Stichsäge entlang des Ständers ab. Um auf Nummer sicher zu gehen, wird über dem letzten Spielbrett ein Lärchenstamm an die Stände genagelt.

Denn die Stände sind oft nicht gerade geworden. Allerdings müssen die Ständerlängen immer eingehalten werden. Selbst wenn die Hochsitzkonstruktion simpel ist - vergiss das nicht: Sie ist einfach: Lärchenpfähle werden für die Stützfüße und Verstrebungen eingesetzt. Wird der Wuchs, Gräser oder Nesseln, jedes Jahr unter der Bugkorb gezogen, kann der Hochsitz auch zwei Jagdsaisons standhalten.

Mit dem Gutsbesitzer soll vor dem Hochhaus ein persönliches Beratungsgespräch geführt werden.

Mehr zum Thema