Hieb und Stichwaffen Gesetz

Hack- und Stichwaffengesetz

Was sind die Begriffe Schnitt- und Stichwaffen? So habe ich das Gesetz nicht geschrieben. Auch bei Fledermäusen und. und Signalwaffen mit PTB-Zeichen sowie Spreng- und Stoßwaffen ist Vorsicht geboten. Im Waffengesetz sind diese Gegenstände schließlich aufgeführt.

? Schnitt- und Stichwaffen - Waffengesetz

Es gibt keine Stichwaffen im Waffenarsenal. Sie finden aber im Anhang 1, Abschnitt 1, Unterabschnitt 2 - Portable Objekte: Blas- und Stichwaffen (Gegenstände, die durch direkten Einsatz von Muskeln durch Schläge, Stöße, Stich, Schläge oder Würfe verletzt werden sollen),.... Diese sind als Waffen nach 1 Abs. 2 des Waffengesetzes gleichwertig.

In diesem Gesetz wird der Einsatz von Waffe oder dazugehöriger Ausrüstung unter Beachtung der Interessen der öffentlichen Ordnung geregelt. a) die ihrer Natur nach dazu dienen, die Fähigkeit des Menschen, sich selbst anzugreifen oder zu verteidigen, zu eliminieren oder zu verringern, besonders Schusswaffen; b) die, ohne dazu vorgesehen zu sein, vor allem wegen ihrer Art, ihres Umgangs oder ihrer Funktionsweise dazu in der Lage sind, die Fähigkeit des Menschen, sich anzugreifen oder zu verteidigen, zu eliminieren oder zu verringern, und die in diesem Gesetz aufgeführt sind.

Das Handhaben einer Waffen oder Patronen liegt in der Verantwortung desjenigen, der sie beschafft, besitzet, aufgibt, leitet, ausgibt, mit sich nimmt, erschießt, herstellt, verarbeitet, repariert oder damit handelt.

Messer- und Waffenrecht in Italien

Seit den 1960er Jahren ist Italien eines der populärsten Reiseziele für die Deutschen. Ob mit dem PKW an die Adria, mit dem Flieger nach Rom oder mit dem Mountain Bike über die Alpen, wer mit uns nach Italien fährt, sollte mit der rechtlichen Situation vertraut sein. Allerdings ist die Gesetzeslage in Italien - milde ausgedrückt - verworren, eine Fülle von Rechtsvorschriften, Änderungen von Rechtsvorschriften und Verordnungen machen den Unterscheid zwischen zulässig und untersagt im Dunst aus.

Ich habe im Eröffnungstext nicht übertreiben lassen, man kann nicht einmal von einer Rechtssituation im engen Sinne reden, denn das Durcheinander von Gesetz, Verordnung und Dekret gleicht mehr einer Spaghetti als der Darstellung und Regulierung von rechtlichen Sachverhalten. In Italien wird die Begriffsbestimmung von Waffe und Gefahrgut erstens durch das Straßenstrafgesetzbuch ( 585 und 704 StGb), zweitens durch den einheitlichen Text für die Öffentliche Ordnung (TULPS; Artikel 30) und zweitens durch das Gesetz über das Waffenrecht vom 19. Mai 1975, Nr. 110, bestimmt.

Daneben gibt es Verordnungen zu diversen Themen und Ausnahmeregelungen. Letztendlich ist bei der Bewertung einer bewaffneten Rechtsfrage ausschlaggebend, welches Recht bzw. welche Rechtsverordnung oder welcher Erlass ein Gericht für ausschlaggebend erachtet. Im italienischen Waffengesetz ist der Ausdruck "schussuntaugliche Waffen" bekannt und umfasst alle Arten von Schneid- und Stichwaffen vom Säbel bis zum Messer sowie Knöchel, Knüppel, Schläger, Teaser, Betäubungspistolen und Reizsprayer.

Als waffenartige Güter gelten Geräte oder Sportartikel, die als solche eingesetzt werden können. Gemäß Artikel 4, Abs. 1 T.U.L.P.S. 110/75 ist das Tragen solcher Objekte in der öffentlichkeit generell verboten. Für die Reise nach Italien gilt eine simple Faustregel: Alle Dinge, die bewaffnet sind, einen waffenartigen Wesenszug haben oder als solche benutzt werden können, dürfen von niemandem getragen werden.

Klappmesser mit einer kurzen Schneide und ohne Verschlussmechanismus wie die Swiss Army Knives und Leguiole werden von vielen Anwälten nicht als leere Waffen oder waffenartige Objekte angesehen. Das Verbot ergibt sich aus dem vorherigen Absatz, wonach die Interpretation von in einigen Gebieten zulässig, untersagt und unter Strafe gestellt ist. Es stimmt, dass das Gesetz auch Bestimmungen über die Beförderung von leeren Waffen und waffenartigen Gütern und den Ausdruck "gerechtfertigter Grund" enthält, der es gestattet, ein Jagdmesser in einer Fischkiste oder auf der Pirsch zu tragen.

Das Mitnehmen ist in einer Großstadt oder einem öffentlichem Bauwerk generell untersagt, aber die Berücksichtigung von Geräten und Geräten beim Fischen oder Bergwandern ist inkonsequent. Bei Outdoor-Aktivitäten sollten auch keine typischen Klingen oder andere "waffenartige Gegenstände" offen oder deutlich erkennbar sein. Objekte, in denen ein Geschoss oder eine Messerwaffe versteckt ist, sind generell untersagt.

Feuerwaffen werden in Kriegs-, Kriegs- und "normale" Feuerwaffen unterteilt. Damit man solche Massenvernichtungswaffen nach Italien importieren darf, braucht man den Europapass. Ein besonderes Merkmal des ital. Rechtssystem sind so genannte Erlässe. Es gibt in Deutschland keine Entsprechung und der Ausdruck Notstandsverordnung ist auch nicht wirklich anwendbar. Verordnungen sind ein üblicher Weg für die italienische Landesregierung, um neue Regelungen schnell in nationales Recht umzusetzen.

Der Staat kann "in Ausnahmefällen" ein Erlass erteilen und dieses vom Gesetzgeber in ein Gesetz umsetzen ("Artikel 77 der Verfassung"). Der Erlass brachte es zu fragwürdigem Ruf, als der frühere Ministerpräsident Berlusconi wegen vieler Gesetzesübertretungen in Schwierigkeiten war. Bei Reisenden und Messerfans birgt das Erlassinstrument die Möglichkeit, dass fast über Nacht neue gesetzliche Standards durchgesetzt werden.

Darüber hinaus hat die Bundesregierung im Zusammenhang mit der Terrorismusbekämpfung in Europa eine Vielzahl von Verordnungen verabschiedet. In Italien gibt es vor allem in den Städten ein hohes Kriminalitätsniveau.

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