Henrystutzen

Hühnerhals

Die Henry-Gewehr (American Henry Rifle) war eine Weiterentwicklung der Vulkanwaffen von Benjamin Tyler Henry. Wer das hört, denkt unweigerlich an einen der beliebtesten deutschen Schriftsteller: Karl May. Das Henr-Tor wird von den Indianern als magisches Gewehr bewundert, aber es ist keine Magie, sondern nur die geniale Technik von Mr. Henry. Es ist der berühmte Henrysutzen, der dem Lesekameraden Old Shatterhands bekannt ist, dem Karl May Leben eingehaucht hat.

Die Henry-Gewehr (American Henry Rifle) war eine Weiterentwicklung der Vulkanpistole von Benjamin Tyler Henry.

mw-headline" id="Old_Shatterhands_Gun">Old Shatterhands Gewehr

Die Henry Sock ist das sagenumwobene Old Shatterhands mit dem der Helden 25 Mal ohne Nachladen zielen kann. In Winnetou II bekommt Old Shatterhand sein Büchsengewehr von Henry, einer eigens für ihn entworfenen kleinen Serie. Übrigens ist Karl May bei der Herstellung dieser wunderbaren Waffe eher unklar gewesen.

Der Werkstoff und die Verarbeitung des Fasses - damit es nicht heiss wird - sind Mr. Henrys Einfallsreichtum. Im Erzählband "The Both Shatters" verfügt der ungenannte Ich-Erzähler über einen 25-schüssigen Henry-Hals, der jedoch von dem bekannten Waffenschmied Jake Hawkins hergestellt wurde. Einen weiteren Henry-Hals hat Friedrich von Walmy ("Die Juweleninsel"), der als Westmann Fred in Nordamerika auf Tour ist.

Karl Sternau hat auch einen Hühnerhals (und einen Bärentöter). Seinen " Henrystutzen " erhält Karl May erst im Dez. 1902 von Oskar Max Fock. In der Tat handelt es sich jedoch um ein kommerziell erhältliches 18-Schuss Winchester Repetiergewehr (Patent Benjamin Tyler Henry, 1860, Modell 1866, Fabrikationsnummer 15 075), das über die Schweiz eingeführt wurde.

Die Henry-Düse im Rahmen der "Old Shatterhand-Legende" Der folgende Beitrag wurde während der Rundfahrt 1898 an ein Lesepublikum in Wien weitergegeben: Ernst Weber reproduzierte von einem Treffen der Leser in München während der Rundfahrt 1897 folgende Dialoge (der inhaltliche Kern wird durch eine zweite Stelle bestätigt[4]): "Erlauben Sie eine Anfrage, Doktor", sagte ein Gentleman aus unserer Gemeinschaft, als Karl May über seine Düse sprach, "Sie sagen, dass Sie fünfundzwanzig Mal ohne Beladung zielen.

Wie das Foto beweist, hat sie keinen Rebschnitt. "Später, in seinem öffentlichen Schreiben an den Dresdener Annzeiger, greift Karl May Weber nachdrücklich an. In einem Kommentar zu dem gegebenen Gespräch schreibt May: "In Winnetou IV hat May dieses Thema noch einmal aufgegriffen: Für das echte Sturmgewehr sehen Sie Henry-Rifle und Cei-Rigotti. 2, S. 394. ? Roxin 74, Schlussnote 43 und S. 23. ? Ernst Weber: Karl May.

Karl May: An den Dresdener Annzeiger, 12.11.1904. Gedruckt im Jahresbuch der Karl-May-Gesellschaft 1972/73, S. 131. Karl May: Winnetou-IV. Zu: Karl Mays Arbeiten, S. 68320 f. Kommentare zu "Winnetou IV" und dem geistigen Zustand des Verfasser. Dr. Euchar Albrecht Schmid: Hühnerhals und Silbergewehr. Im: Karl May Yearbook 1923. Benno Wandollek: Die Schusswaffen des Romanes "Winnetou".

Gustav Urban: Wieder einmal die Henry Socks. Benno Wandollek: Wieder einmal die Henry-Socke. Im Jahre 1927 Dr. Klaus Hoffmann: Silver Rifle - Bear Slayer - Henry Nozzles, "das sind die drei bekanntesten Waffen der Welt". Im: Jahresbuch der Karl-May-Gesellschaft 1974 Dr. Klaus Hoffmann/Dr. Jochen Rascher/Peter Richter: Silberne Büchse der Firma Henrystutzen für Sie. Karl-May-Stiftung, Radebeul 1990. Rolf Dernen: Die Sage von der Henry Socke.

Ort: KARL MAY & Co. Wie kommt der Henry Neck in den Osten? Ort: Karl May & Co. Manfred Raub: Kleine Waffenwissenschaft - Teil II Karl May und die Waffentragen. Karl May - Seine Waffe, die Henry-Socke und der Wunsch, das Unmögliche möglich zu machen. Karl-May-Welten V, 2011 Franz Császár: Old Shatterhand und sein Henry Neck.

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