Helmut Hofmann

Herr Hofmann

Als Solistin trat Frau Lehmann in der Folgezeit in zahlreichen Konzerten von Helmut Hofmann auf. Institut für Fahrzeugsystemtechnik der Helmut Hofmann Universität. Wirtschaft - Helmut Hofmann in Zwoenitz berät Sie. Sehen Sie sich Helmuthofmanns Profil an. de für Wettbewerber, Akquisitionsgeschichte, News und mehr.

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In Konstadt, Schlesien, war Helmut Hofmann (*1. September 1907; 19. November 2006 in Georgenborn)[1] ein deutsches Architekten- und Künstlerpaar. 1922 beginnt Hofmann eine Maurerlehre in Oppeln und wird 1924 zum Gesellen. Seit 1925 besucht er die Baugewerbeschule in Breslau. Es folgten Ausbildungen in den Bereichen Planung, Materialwissenschaft, Ausschreibungen und Kostenrechnung sowie Baumanagement.

Wroclaw war damals eine progressive Großstadt im Sinne der modernen Baukunst, z.B. durch ihren Stadtrat Max Berg. Hofmann besichtigte dann die von Hans Poelzig zu einer der bedeutendsten Universitäten entwickelte und bereits in ihren Workshops nach den Grundsätzen des späten Bauhaus arbeitende Staatsakademie für Bildende Künste und Breslau.

Ab 1928 beginnt Hofmann ein Architekturstudium in Breslau, das er als Bauzeichner für den Kunstverein Breslau finanziert. Als Mitarbeiter im Architektenbüro Paul Häusler war er 1929 am Aufbau eines Zweifamilienhauses in der neu entstandenen Werbegemeinschaft Breslau, WuWa, beteiligt. Damals war Hofmann an der schlesischen Architektenavantgarde beteiligt.

Im Jahre 1932 wurde Hofmann mit der Erstellung von Bestandsplänen für sein von der Bundesregierung geschlossenes Akademiegebäude beauftragt. Auf diese Weise entstand Hofmanns erste freiberufliche Arbeit. Mit der Fertigstellung des Gebäudes im Jahre 1935 fehlte es Hofmann erneut an Aufträgen. 1934 wurde Hofmann mit der Angleichung der BDA an die BDA Mitglieder der Deutschen Reichskammer der bildenden Kunst.

Hofmann war 1936 im Reichsluftfahrtsministerium in der Konstruktionsabteilung in Berlin beschäftigt. Im Jahre 1940 wurde Hofmann in die Wehrmacht einberufen. Hofmann verlor während des Krieges seine Ehefrau und seinen Wohnort. Er gründet in Hattersheim zusammen mit einem Bücherhändler die Gesellschaft für Bildende Künste Martin Tolksdorf. Er verantwortete das Thema Kunsthandwerk.

Hofmann gründet an diesem Standort sein drittes Büro. Im Jahre 1948 beginnt er mit der Errichtung von Siedlungen für Vertriebene. Er liess den Gemäldemaler Siegfried Reich an der Stolpe (1912-2001) das Graffito des Stadthauses von Breslau an der Giebelmauer einer Häuserzeile anbringen. Er konnte seine Gebäude den damaligen Gegebenheiten entsprechend umbauen.

Aus diesem Grund wurden seine Pläne bald in Baufachzeitschriften veröffentlicht und seine Gebäude in einem " Ratsgeber für Bauparer " zu Beginn der 1950er Jahre als vorbildlich dargestellt. Ausgabe dieses Leitfadens im Jahre 1953 wurde er mit der Gestaltung von Schriftbildern beauftrag. Mit diesen Konstruktionen konnte Hofmann die unweigerlich unterbrochene Weiterentwicklung der neuen Baukunst der 1920er und 1930er Jahre fortsetzen.

Er hat neben Wohngebäuden auch Verwaltungsbauten, Krankenhäuser, Sparkassen, Krankenhäuser, Schulhäuser, Gemeindezentren, Friedhöfe und Gotteshäuser geplant und gebaut. Wo immer möglich, greift Hofmann auf freie Mitarbeiter zurück. Hofmann übersiedelte 1967 endgültig nach Schönberg. Mit dem altersbedingten Verzicht auf die Architektur wurde Hofmann als visueller Maler tätig. Die Tapetenmusterbücher aus den Ateliers von Le Corbusier, dem Bauhaus und dem DWB sowie den Rasch-Sammlungen wurden von Hofmann verwendet.

Hofmanns Werke wurden an vielen Orten gezeigt. Helmuth Müller-Wellborn (Hrsg.): Die optimale Bleibe. Eva Windmüller and Helmut Hofmann, 2nd edition, Bonn 1953. Rolf Schmidt (ed.): Helmut Hofmann. Architekten und Kuenstler. 1928-1929 Studium an der Kunsthochschule Breslau[Helmut Hofmann architect i artysta students Akademii we wroclawiu 1928-1929. ]

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