Heckler und Koch Werksverkauf

Werksverkauf Heckler und Koch

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Besichtigung des Böker Werksverkaufs in Solingen.

Häckler und Koch in Krisensituation

Die kränkelnde Waffenfabrik Heckler & Koch gerät von immer mehr Seite unter zunehmenden Zeitdruck. Die Rating-Agentur Moody's alarmiert nun neben dem Verfahren wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontroll- und Außenhandelsgesetz durch frühere Mitarbeiter: Das Oberndorfer Institut verbrennt sein Kapital so zügig, dass Heckler & Koch seine Aktionäre noch einmal um Unterstützung ersuchen muss.

Durch die prekäre Liquiditätslage hat Moody's das Rating von Heckler & Koch um eine weitere Ebene auf Caa 1 gesenkt, was sehr spekulativ ist. Die Ursache dafür liegt in der schwachen Liquiditätslage und der "sehr hohen Verschuldung". Erst im vergangenen Jahr wollte der Rüstungskonzern mit einer umfangreichen finanziellen Reorganisation Spielraum gewinnen: mit zwei neuen Krediten in Höhe von 170 Mio. EUR und einer Kapitalaufstockung von über 50 Mio. EUR.

Es hat nicht viel geholfen: Vor drei Monate musste Heckler & Koch einen Zwischenkredit von 30 Mio. aufbringen. Zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes braucht Moody's aufgrund des großen Vorfinanzierungsbedarfes für Großaufträge eine Mindest-Liquidität von 30 Mio. EUR.

Heckler & Koch verfügte jedoch nach Angaben der Rating-Agentur Ende Mai nur über 28 Mio. EUR an liquiden Mitteln. Jetzt, so Moody's, drohe dem Konzern auch eine Verletzung von Kreditkarten. Dies könnte die Aktionäre zu neuen Kapitalzuführungen zwingen. Die Ursache für das Elend ist laut Moody's das schlechte Betriebsergebnis.

Moody's ist auch der Meinung, dass Heckler & Koch mit seinem IT-System zu kämpfen hat. Heckler & Koch liess Fragen der "Schwäbischen Zeitung" zur Finanzlage aus. Generell ist die Situation in der stillen Gesellschaft für Außenseiter mehr als verwirrend: Es ist nicht einmal bekannt, wer der Hauptaktionär ist, der den letzten Brückenkredit gewährt hat.

Gerüchten zufolge ist der bisherige Heckler & Koch-Geschäftsführer Andreas Heeschen in den Ruhestand getreten. Er hatte die Vermögensverwaltungsgesellschaft Alcen ins Leben gerufen, die ihrerseits in engem Kontakt mit zwei der vier Aufsichtsräte von Heckler & Koch steht. Die übrigen Minderheitsgesellschafter werden keine schnellen Antwort auf ihre Frage erhalten: Am vergangenen Freitag hat Heckler & Koch die für diesen Wochentag geplante ordentliche Generalversammlung wegen der "unerwartet großen Zahl von Anmeldungen" kurzzeitig gestrichen.

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