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Mobiltelefon Schocker

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650.000 V: iPhone Tasche als Elektroschockgerät

Und da das Gerät immer zur Stelle ist, kann es im Ernstfall rasch herausgezogen werden, um zu helfen. Das Yellow Jacket Smartphone-Gehäuse mit integriertem Betäubungspistole kann laut den Entwicklern Seth Froom und Sean Simone ebenso rasch zur Notwehr eingesetzt werden. 650.000 V sollten jeden Anschlag verhindern, wenn es dem Abwehrspieler gelingt, sich mit den beiden Händen auf die Haut zu legen.

Während der Versuche der Hersteller wurde die Telefon- oder WLAN-Verbindung des Mobiltelefons nicht abgebrochen, als sie ausgelöst wurde. Die Zusatzbatterie in der Gelben Jacke sollte dem Gerät eine Standby-Zeit von 20h einräumen. Das Netzteil wird auch für den Betäubungspistole verwendet und kann über das Netzteil des Mobiltelefons wiederaufgeladen werden.

Zum Scharfschalten der Elektroschockpistole muss zuerst eine Schutzkappe an den beiden Enden zur Seite umgelegt werden. Laut den Entwicklern sollte dies innerhalb einer Minute möglich sein. Lediglich das I-Phone 4 und das I-Phone 4S passt in die Gummihülle, die auch das Handy schützt.

Das Gelbe Jacket sollte das Gerät recht sperrig machen, da es ca. 2,5 cm hoch ist. Das Gelbe Jacket soll über die Indiegogo-Plattform mitfinanziert werden. Die Mannschaft braucht 100.000 Dollar, um mit der Fertigung zu beginnen. Etwa 25.000 US-Dollar wurden bereits erlöst. Die Laufzeit des Projekts beträgt weitere zwei Wochen und endet am Ende des Jahres 2012. 100 US-Dollar sollen für das Elektroschockgerät bezahlt werden.

Hinzu kommen 15 US-Dollar für den weltweiten Warenversand. Doch in Deutschland könnte der Besitzer Schwierigkeiten mit den Behoerden haben, wenn er den Betäubungspistole kauft.

Polizeibeamte warnt: Dieses Telefon ist ein Elektroschocker

In Waldsassen bei Muenchen haben die Ermittler der föderalen Polizei bei der Inspektion eines 32-jaehrigen Belgischen in einem Muellsack im Rumpf 83 Betäubungspistolen entdeckt. Das, was zunächst wie elf schwarz lackierte Polizeifackeln mit dem Schriftzug "Police" ausgesehen hat, erwies sich als verdeckte Elektroschockwaffe, die nicht leuchtete, sondern schockieren und gefühllos werden konnte.

Auf einem vietnamesischen Markt in der Tschechei hatte der Belgische die auch " Hammer " genannte Waffe erstanden. Der föderale Polizeidienst weist explizit auf den Erwerb und die Einführung solcher Waffensysteme hin.

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