Haendler & Natermann Waffen

Händler & Natermann Waffen

Nachfolger von Friedrich E. Barthel Glockzin (GmbH & Co). mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten>Span class="mw-editsection-divider"> | | | | Quellcode bearbeiten]>

In diesem Beitrag wird der Berufsstand des Händlers beschrieben. Beiträge über Menschen mit dem Familiennamen Dealer sind auf der Webseite Dealer (Erklärung der Begriffe) aufgeführt. Ein Trader ist eine Person oder Firma, die Rohstoffe oder finanzielle Produkte kauft und weiterverkauft. Zahlreiche Fachhändler (z.B. Autohändler, Velohändler, Gemüsehändler, Devisenhändler). Im Allgemeinen und im Wirtschaftsrecht wurden sie manchmal auch als Gewerbetreibende, Kaufleute oder Kaufleute angesprochen; es gab und gibt jedoch unterschiedliche Unterschiede in den Regeln und Vorschriften.

Ein Gewerbetreibender ist nach HGB ein Gewerbetreibender, wenn er selbstständig und nicht angestellt ist. Ein Gewerbetreibender ist in der Regel als Gewerbetreibender gegenüber dem Konsumenten zu bezeichnen. Es gibt in Österreich keinen Geschäftsmann mehr, hier ist jeder Freiberufler selbständiger Gewerbetreibender oder in einem anderen Fall Vertreter (Fachgruppe Einzelhandel).

Dealer ist jede in der Versorgungskette befindliche physische oder rechtliche Instanz, die ein Erzeugnis auf den Märkten zur Verfügung stellt, mit Ausnahmen vom Hersteller und Importeur (§ 2 Nr. 12 ProdSG). Einen Überblick über Ausbildung, Lehre und berufliche Fortbildung finden Sie unter Kaufmännische Berufe. In der Vergangenheit waren die Kaufleute auch als Krämer, Krämer, Frägner oder Graißler bekannt.

Die Bezeichnung Gewerbetreibender wird für beschäftigte Gewerbetreibende an den Kapitalmärkten (z.B. Börse) benutzt. Im deutschsprachigen Raum wird ein Drogendealer in der Regel als Drogendealer bezeichnet. Seit dem Altertum sind die Vermarkter, die nahezu jede militärische Truppe begleiten, eine weitere Form des reisenden Händlers. Die Bezeichnung Handelsvertreter, der regelmässig Geschäfte macht, wird in Mittelalterquellen anders gebraucht und eine eindeutige Unterscheidung der Begriffe kann recht schwer sein, da dem Grosshändler der Direkthandel, z.B. mit Kräutern, untersagt war, aber manchmal wurden von Händlern lediglich Mitarbeiter eingestellt oder Filialen gegründet, die für sie den dortigen Verkauf übernommen haben.

Die städtischen Vorschriften schützen die lokalen Lebensmittelhändler vor der Konkurenz aus anderen Gebieten und versuchen, für alle lokalen Lebensmittelhändler die gleichen Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Früher war der Lebensmittelhändler eine freie Klasse. Die Ladenbesitzer konnten Wohlstand und Einfluß gewinnen, die Zünfte der Ladenbesitzer, deren Herrscher als "Meister der Ladenbesitzer" bezeichnet wurden, waren manchmal gleichrangig mit der politischen Wichtigkeit der Zünfte. Doch bis ins späte Mittelalter entwickelte sich der Fachhandel im Einzelhandel und der Ausdruck Kram bekam einen schlechten Nachgeschmack.

Jahrhunderts wird der Berufsstand des Lebensmittelhändlers wie folgt umschrieben: "Kramer (= Lebensmittelhändler) sind kleine Kaufleute im Sinn des Wirtschaftsrechts. Krämer nennt sich auch der Einzelhändler, seine Aktivität "Kramhandel"...der Schrotthandel ist der Einzelhandel mit Gebrauchtgegenständen. "An vielen Stellen ist Krämer aber schon lange ein Begriff für den Ladenbesitzer eines kleinen Lebensmittelgeschäftes, zunächst Lebensmittelgeschäft genannt, später unter nostalgischen Gesichtspunkten als "Tante Emma Shop" bekannt - aber nicht mehr mit dem üblichen Gurkenfaß.

Eine neue Bedeutung erhielt der Ausdruck Trader durch den Börsehändler. Kuno Ulshöfer: Lexikon des Mittelalters, Bd. 5 CD-Rom Ausgabe 2000. 11 Eating and Drinking in the Middle Ages, Ernst Schubert, Prime Edition 2010, p. 136 f, ISBN 978-3-89678-702-6. Vom Höker zum Krämer, Hamburg, Bd. 10. June 2002, accessed on 19th January 2018.

Mehr zum Thema