Grigri 2

Grigori 2

GRIGRI-Geräte sind kompatibel mit dynamischen Einzelseilen (CE EN 892). Die Balance zwischen schnellem Seilabwurf, sauberem Blockieren und einfacher Handhabung ist beim neuen GRIGRI 2 perfekt gelungen. Der Petzl Grigri 2 wird die Popularität der halbautomatischen Sicherheits- und Abseilvorrichtung in der Kletterszene weiter steigern. Die Sicherheitseinrichtung Grigri 2 von Petzl kann an einem Seil von 8,9 bis 11 mm eingesetzt werden (optimiert für Seile von 9,4 mm bis 10,3 mm). Prüfberichte, Kundenrezensionen, Informationen und eine ausführliche Produktbeschreibung des Steigschutzes Grigri 2 von Petzl Der Grigri 2 blockiert das Seil bei einem Absturz automatisch.

Seilverträglichkeit GRIGRI 2/GRIGRI +

GRIGRI-Geräte sind für dynamische Einzelseile (CE EN 892) geeignet. Lediglich die erlaubten Seilquerschnitte unterscheiden sich. Achtung, auch wenn Sie ein Drahtseil mit einem erlaubten Querschnitt benutzen, müssen Sie das Zusammenwirken des GRIGRI mit diesem Drahtseil nachprüfen. Ihre GRIGRI und das verwendete Drahtseil sind nicht nur auf den Seilquerschnitt abgestimmt.

Der Seilaufbau, die Bearbeitung des Kabelmantels durch neue Seile, die Luftfeuchtigkeit, der Verschleißgrad und der Frosteinfluss haben einen erheblichen Einfluss auf das Benehmen Ihres GRIGRI beim Befestigen oder Absenken. Achten Sie besonders darauf, wenn Sie nicht Ihr übliches Drahtseil verwenden und machen Sie sich mit dem Befestigen und Absenken am anderen Drahtseil bekannt.

Petr Grigri 2 vs. Petr Grigri 1: Der Versuch

Aber der Schleicher Grigri beherrscht immer noch. Ab 2011 ist der Grigri 2 auf dem Weltmarkt und in vielen verschiedenen Farbtönen zu haben. Die Wahl der Werkstoffe trägt wesentlich zur langen Haltbarkeit der Grigri bei. Das Material ist beim Grigri 2 gleich. Auf diese Weise erzielt der Produzent eine lange Nutzungsdauer und gibt eine Gewährleistung von drei Jahren auf Material- und Herstellungsfehler.

Aus diesem Grund sind die in beiden Modellen von R. G. Grigris verwendeten Werkstoffe auf Haltbarkeit ausgelegt. Selbstverständlich stoßen die Gregris an ihre Grenze, sobald mehrere tausend Höhenmeter über die Edelstahl-Bremsnocken gegangen sind - aber das kann bis zu zehn Jahre in Anspruch nehmen (ein- bis zweimal pro Woche).

Der Grigri ist nur für Einzelseile konzipiert und kann für das Hochseil- oder Aufstiegsklettern verwendet werden. Die Arretierung des halbautomatischen Gerätes vereinfacht die Sicherung, insbesondere bei langen Arretierungsphasen oder großen Gewichtsdifferenzen, da die Arretierungsperson keine oder kaum Kräfte aufbringen muss, um den Bremszug zu fixieren. Beide Geräte sind in Design und Funktion baugleich.

Doch wer Grigri 1 zum Bohren, also zur Selbsthemmung mit Entleerungsfunktion einsetzt, wird bald feststellen, dass der verkürzte Handhebel des neuen Grigri 2 die exakte Dosierung ermöglicht hat. Wie die neuen Seile für das Klettern im Sport sind auch die Maße des neuen Grigri 2 erheblich reduziert und damit auch wesentlich geringer.

Eine weitere Besonderheit der beiden Größen ist die Seilverträglichkeit. Der Grigri 1 ist für Taue mit einem Seildurchmesser zwischen zehn und elf Millimetern konzipiert, während der Petzl Grigri 2 für Taue im Durchmesserbereich von 8,9 bis elf Millimetern eingesetzt werden kann. Für Grigri 2 wird laut Angaben des Herstellers eine Seilstärke von 9,4 bis 10,3 Millimetern vorgeschlagen.

Für mich war ein 9,4 mm starkes Tau bequemer als ein etwas stärkeres Tau, da es beim Entladen mit weniger Druck durch die Maschine gezogen werden kann und somit ein schnelleres Lösen des Seils ist. Wenn Sie es gewöhnt sind, mit dem neuen Grigri zu arbeiten, müssen Sie sich am Anfang an den neuen Grigri 2 gewöhnen:

Der Petzl Grigri spricht auf kleine Hebelbewegungen besser an - Newton sagt hallo. Aufgrund der größeren Seilverträglichkeit kann das selbe Drahtseil beim Grigri 2 im Gegensatz zum Grigri 1 etwas "schwerer" durch die Sicherung gezogen werden. Der Petzl Grigri 2 ist mit feuchtem, nassem und altem Tauwerk, sehr schlecht kombiniert, etwas weniger lustig in der Anwendung.

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