Greifvogelfedern

Raubvogel-Federn

Verkauf von Adlern und anderen Raubvögeln. Die Häutungsfedern unserer Raubvögel und Eulen verderben wir. Der Diebstahl wertvoller Greifvogelfedern in naturkundlichen Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entdeckt. Bird of Prey Feathers Poster & Bird of Prey Feathers Kunstdrucke, Kunst auf Leinwand oder gerahmt. Als Hobby sammeln viele Menschen Eulenfedern und Raubvögel.

Federvögel der Raubvögel

Durch ihre Leichtbauweise sind sie zerbrechlich und verschleißen mit der Zeit. Die so genannte Häutung findet einmal im Jahr statt. Hier werden die Altfedern nach und nach weggeworfen und neue nachwachsen. Es ist der häufigste Raubvogel in Mitteleuropa. Manche Menschen finden es schwierig, einen Bussard zu erkennen, weil die gewaltigen Farbschwankungen zu Unsicherheit fÃ?hren.

Die Bussarde haben ein sehr unterschiedliches Federkleid zwischen dunklem Braun und beinahe Wei? Er ist ein vorwiegend holzbewohnender Raubvogel. Es ist nicht so leicht zu sehen wie der Bussard und wird als echter Überaschungsjäger angesehen. Der ganze Bauch ist weiss mit einem dunkelbraunem feinem Querstreifen. Junge Falken sind bis zur ersten Häutung rötlichbraun.

Im Barrierebereich befand sich noch die zuvor an der gleichen Position mausernde Daunenfeder. Die grauen Köpfe und Schwänze werden erst bei der folgenden Häutung ersichtlich.

Seit drei Jahren für diebische Raubvogelsammler

Eine Greifvogelsammlerin, die seit Jahren aus Zeitschriften Feder und Schwingen klaut und Millionen von Schäden in europäischen Metropolen hinterlässt, muss hinter Gittern sitzen: Am vergangenen Mittwoch prahlte das Landgericht Basel-Stadt mit rund drei Jahren. Ab 2005 besuchte der inzwischen fast 45-jährige schweizerische Gemeindeangestellte im Mittelland, der bisher keine Strafanzeige erhalten hatte, Sammlungsmagazine in Naturkundemuseen in Basel, Neuenburg, Wien, München, Stuttgart, Frankfurt und Berlin und ließ Werke für seine private Sammlung mitführen.

Außer dem Federkleid hat er ganze Schwingen von Exemplaren herausgerissen. Da sich der Bautechniker mit seiner langen Passion für Raubvogelfedern einiges an Fachwissen angeeignet hatte, hatten ihm die Häuser Vertrauen geschenkt. In seinem Appartement konfiszierte die Gendarmerie seine über 10.000 Federchen. Was die Bestrafung anbelangt, so erklärte der Präsident des Gerichtshofs, dass die Archive der einzelnen Häuser einen sozialen Mandat erfüllen, die Kulturgütersammlungen den Interessenten zur Verfügung zu stellen.

Er bestreitet die Schadensersatzansprüche der betreffenden Häuser wegen des teilweise mangelhaften Zustands der Gegenstände mit Kratzspuren oder Einschusslöchern. Der Gerichtspräsident räumte ein, dass der Angeklagte den entstandenen Sachschaden ausgleichen wollte. Eine Kollegin hatte den Beschuldigten auf die Idee eines Museumsbesuchs verwiesen, um seinen Sammlerwunsch zu erfüllen: Der heute 44-jährige Eidgenosse, auch ein ehemals unschuldiger Gemeindemitarbeiter im Mittelland, hatte seit 1996 Zeitschriften mitgenommen.

Im Jahr 2005 stoppte er, nachdem er wegen eines Schadens in Basel angefragt wurde - zunächst ohne Folgen. Seine Privatsammlung mit über 17'000 Vogelfedern wurde ebenfalls mitgenommen. Das gestohlene Museum will die konfiszierten Gegenstände seinen Zeitschriften zuweisen und zurückgeben, wie Repräsentanten vor dem Gerichtshof mitteilten.

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